TabelleHSGM3

Männer 3| SKV Sandhofen 2 – HSG Mannheim 3 22:23 (14:13)

Die HSG hatte einen miserablen Start. Nach 12 Minuten lag sie schon mit 8:3 in Rückstand. Plötzlich wachte die Mannschaft auf und spielte bis zum 9:11 wie ausgewechselt, um sich danach gleich wieder eine spielerische Auszeit zu nehmen. Zur Pause stand es 14:13. Man war sehr zuversichtlich, das Spiel noch zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Es gelang in Hälfte 2 jedoch nicht, in Führung zu gehen und dem Spiel eine entscheidende Wende zu geben. Ständig lief die HSG einem 1-2 Tore Rückstand hinterher. Grund dafür waren zu viele individuelle und unnötige Fehler in Angriff und Abwehr. Nach 55 Minuten stand es 22:20 für die Gastgeber. Langsam wurde die Zeit knapp. Zum Glück gelang nun Sandhofen nicht mehr viel. Zwei gelungene Einzelaktionen von Neuzugang Jürgen Dietrich brachten den Ausgleich. Noch eine Minute war zu spielen, irgendwie kam die HSG wenige Sekunden vor dem Abpfiff in Ballbesitz. Quasi mit dem Schlusspfiff schaffte es Quang-Than Chanthalanesy den Ball zum Endstand von 22:23 ins Tor zu befördern. Der anschließende Jubel war riesengroß. Mit einem Sieg hatte niemand mehr gerechnet. Verdient war dieser zwar nicht unbedingt, danach wird aber bald niemand mehr fragen. Was letztlich zählt, sind die zwei Punkte.annschaftsaufstellung
Kai Wagner; Niko Rothbart, Thorsten Tapenko (6), Eric Schauer (3), Timo Breckwoldt (1/1), Andreas Rippert, Jürgen Dietrich (5), Marc Schauer (1), Nicolas Beikirch (1), Robin Wagner (4/2), Quang-Than Chanthalanesy (2)

Männer 3| HSG Mannheim 3 : HC MA-Neckarau 2 25:25 (15:10)

Unentschieden gegen HC MA-Neckarau

16.12.2017. Gegen den direkten Konkurrenten um den dritten Tabellenplatz verlief die Partie zunächst sehr ausgeglichen. Erst ab dem 5:5 gelang es der HSG, sich einen Vorsprung zu erspielen, der bis zu Pause auf 15:10 ausgebaut werden konnte. Nach dem Seitenwechsel ging es erneut ausgeglichen weiter. Eigentlich lief es gut für die HSG, der Sieg war greifbar nah. Ein paar vergebene Torgelegenheiten und etwas Pech ließen das Spiel jedoch zugunsten der Gäste kippen. Das sehr junge Team aus Neckarau witterte seine Chance und nutzte sie. Nach und nach verkürzte sich die Führung bis kurz vor dem Ende noch der Ausgleich fiel. Für die HSG fühlte sich das Unentschieden danach wie eine Niederlage an.

Mannschaftsaufstellung
Frank Sander, Kai Wagner; Niko Rothbart, Thorsten Tapenko (2), Eric Schauer (2/1), Timo Breckwoldt (1), Andreas Rippert (2), Björn Rudde (4), Jürgen Dietrich, Marc Schauer (7/4), Martin Horst (1), Nicolas Beikirch (1), Robin Wagner (5/1)

HSG Logo

Männer 3| HSG Mannheim : TV Brühl 3 35:18 (15:9)

Verdienter Kantersieg gegen Brühl

Spiele gegen Brühl waren in den vergangenen Jahren stets knapp und hart umkämpft. So war die HSG 3 auf eine schwierige Aufgabe vorbereitet. Sie hatte einen hervorragenden Start und führte nach gut 10 Minuten bereits mit 7:2. Brühl stellte sich nicht als der erwartet harte Gegner heraus, hielt jedoch dagegen. In der Pause schwor Spielertrainer Marc Schauer die Mannschaft darauf ein, nach dem Seitenwechsel konsequent weiter zu spielen, die 15:9-Führung zügig auszubauen und so eine frühzeitige Entscheidung herbeizuführen. In der 35. Minute stand es schon 20:10, die Sache war gelaufen. Die HSG nahm jetzt erst richtig Fahrt auf. Sie ließ den Gästen keine Chance mehr. Bis zum Abpfiff war dem gesamten Team die Spielfreude anzusehen. Erfreulich war auch, dass alle Feldspieler sich in die Torschützenliste eintragen konnten, allen voran Thorsten Tapenko mit 11 Treffern. Positiv ist auch festzustellen, dass die HSG 3 sich mit ihrer Leistung diesmal nicht einem schwachen Gegner anpasste, sondern 60 Minuten mit Volldampf spielte und einen auch der Höhe nach einen verdienten Sieg einfuhr.
Mannschaftsaufstellung
Frank Sander, Kai Wagner; Niko Rothbart (1), Thorsten Tapenko (11/1), Eric Schauer (4), Andreas Rippert (2), Björn Rudde (1), Eisler Diaz (7/1), Marc Schauer (4), Frank Porsche-Zieher (1), Nicolas Beikirch (2), Robin Wagner (2)

Tabelle herren 3

Männer 3| HSG Mannheim : TSG 62 Weinheim 2 20:21 (7:9)

Ganz knapp an Meisterschaft vorbeigeschrammt

Es war das Endspiel der Kreisklasse 4. Die HSG als Tabellenführer mit einem Verlustpunkt, Weinheim als zweiter mit zwei Verlustpunkten. Weinheim war zwar bereits aufgestiegen, wollte wie die HSG die Runde jedoch als Meister beenden. Die Gäste kamen in Bestbesetzung, bei der HSG fehlten vier Spieler, nicht gerade die besten Voraussetzungen um die Tabellenführung zu verteidigen. Man wusste, es wird schwer gegen die starken Gäste. Seckenheim begann konzentriert und hatte den besseren Start. Beim Stand von 4:2 leistete sich sie sich wieder eine unnötige Auszeit beim Toreschießen. So wurden gerade in dieser wichtigen Phase zahlreiche Großchancen vergeben. Weinheim nutzte dies natürlich aus und führte plötzlich mit 4:7. Die HSG hatte nun große Mühe, wieder ins Spiel zu finden. Irgendwie lief es nicht mehr. Da kam die Halbzeitpause gerade zur rechten Zeit. Ausgeglichen ging es in der zweiten Hälfte weiter. Bis zum 18:18 glich die HSG immer wieder aus. Die Chance, bei einem Steilangriff in Führung zu gehen, endete mit Pech an der Latte. Im Gegenzug trafen die Gäste zur 18:19-Führung. Die HSG hielt dagegen, kämpfte unermüdlich weiter, letztlich reichte es leider nicht. In einem spannenden und packenden Duell war Weinheim der glückliche Sieger.

Die Herren 1c waren zunächst enttäuscht, dass es so knapp nicht zur Meisterschaft gereicht hat. Dennoch haben sie rückblickend eine hervorragende Saison gespielt und können auch mit dem zweiten Platz sehr zufrieden sein.

Höhentrainingslager 2017

Männer 3 und Männer 2| Höhentrainingslager der TSG-Handballer

Schwarzwald-Höhentrainingslager der TSG-Handballer

Höhentrainingslager 2017

Vom 30. März bis 02. April verbrachten 21 Spieler der 2. und 3. Mannschaft der HSG, der Handballabteilung der TSG Seckenheim, wie seit vielen Jahren ein Wochenende auf der Skihütte Ottersweier im Nordschwarzwald. Vorschläge, einmal etwas anderes zu unternehmen, fanden keinen großen Anklang. Die Spieler wollten wieder in den Schwarzwald auf ihre Hütte. Gerade weil diese so abseits der Zivilisation mitten im Wald liegt und auch keinen Handyempfang hat, übt der dortige Aufenthalt wohl eine besondere Anziehung aus. Die Abgeschiedenheit in der Natur, das gemeinsame Miteinander und Erleben lässt alle von stressigen Alltag abschalten und schweißt die Mannschaft zusammen. So wies das Programm auch zahlreiche Parallelen zu den Vorjahren auf. Chefkoch Dirk Volz war wieder unermüdlich im Einsatz und sorgte für das leibliche Wohl. Es gab am Freitag Schnitzel mit Pommes und Rösti mit Pilzsoße, am Samstag ein deftiges Kesselgulasch mit Semmelknödeln sowie ein paar Snacks zwischendurch. Hungern musste niemand. Das Wetter war diesmal hervorragend. Die Sonne schien und es war auch in über 800 Metern Höhe recht warm. Der Nachteil war, dass die Getränke nicht so schnell gekühlt werden konnten wie sie getrunken wurden. Eine Wanderung am Samstag führte bei strahlendem Sonnenschein und herrlicher Fernsicht auf die Rheinebene über das Hochmoor und die Hornisgrinde zum Mummelsee. Zurück auf der Hütte verbrachten einige die Zeit mit Dart-, Boule- oder Kartenspiel. In geselliger Runde klang der Abend bis in die späten Stunden aus. Am Sonntag morgen wurde noch ein ausgiebiges Frühstück eingenommen. Danach machten sich alle gemeinsam daran, aufzuräumen und die Hütte zu reinigen.
Es war wieder ein sehr kurzweiliges Wochenende. Es wurde viel gelacht und alle hatten ihren Spaß. Vermutlich wird auch im kommenden Jahr wie immer ein Trupp Handballer im Nordschwarzwald zum Rundenabschluss Station machen.

handball

Männer 3| HSG Mannheim: SG MTG/PSV Mannheim 2 18:9 (9:6)

 

Die Gäste der SG MTG/PSV Mannheim sind zwar Tabellenschlusslicht, haben aber aus den letzten beiden Spielen drei Punkte geholt. Die HSG war also vorgewarnt und traf auf einen engagiert auftretenden Gegner. Sie tat sich gerade in der Anfangsphase schwer und lag nach 10 Minuten mit 1:3 in Rückstand. Es war erneut die zuletzt mangelhafte Chancenverwertung, die der 1c wieder Probleme bereitete. Nach und nach kam die HSG in Schwung. Insbesondere die lange trainierten Spielzüge brachten Torerfolge. Über den Pausenstand von 9:6 spielte die HSG die Partie dann souverän bis zum verdienten Sieg zu Ende. Die hervorragenden Torhüterleistungen auf beiden Seiten waren Grund für das torarme Ergebnis von nur 18:9.

Mannschaftsaufstellung

Kai Wagner, Achim Ziegler, Niko Rothbart, Thomas Muschelknautz, Thorsten Tapenko (1),

Eric Schauer (4), Eisler Diaz (1/1), Andreas Rippert (1), Martin Horst (2), Marc Schauer

(6/2), Robin Wagner (2), Nicolas Beikirch (1)

Männer 3| TV Brühl : HSG Mannheim 18:18 (8:11), 19.03.2017

Gerechte Punkteteilung in Brühl

Es war das erwartet schwere Spiel gegen die heimstarken Brühler. Diese spielen zuhause stets mit einem gut eingeharztem Ball, was den Gästen aus dem Mannheimer Raum, wo Harz verboten ist, immer ein Nachteil ist. So hatte auch die HSG mit dem Ball über die gesamte Spielzeit ihre Probleme. Zahlreiche unpräzise Abspiele und Fehlpässe waren die Folge. Dennoch hatte sie den besseren Start. So schnell wie die 0:3-Führung jedoch erspielt war, war sie auch wieder weg. Die Gastgeber führten bald mit 7:4. Es gab 7-Meter für Brühl. Nun kam das Comeback des Jahrhundert. Ex Oberligatorhüter Achim Ziegler wurde eingewechselt und hielt den 7-Meter wie in früheren Tagen. Nach langer Spielpause erklärte er sich bereit, für den aus gesundheitlichen Gründen für den Rest der Saison ausfallenden Frank Sander einzuspringen. Von nun an hatte die HSG ihre beste Phase. Sie war das bessere Team und drehte das Spiel zum Halbzeitstand von 8:11. Die 3-Tore-Führung konnte bis zur 42. Minute gehalten werden. Es stand zu diesem Zeitpunkt 13:16. Danach war Flaute im HSG-Angriff. Der nächste Treffer gelang erst in der 58. Minute zum 17:17 Ausgleich. Ohne Tore kann man nicht gewinnen. Es war zum Verzweifeln. Vergebene Großchancen, drei Pfostentreffer und ein nicht verwandelter 7-Meter brachten die HSG um den Erfolg. Torhüter Kai Wagner hielt die HSG mit einigen Paraden im Spiel. Am Ende musste man mit der insgesamt gerechten Punkteteilung zufrieden sein.

Mannschaftsaufstellung
Kai Wagner, Achim Ziegler, Niko Rothbart, Thomas Muschelknautz (1), Björn Rudde (3/1), Thorsten Tapenko (2), Eric Schauer (1/1), Eisler Diaz (1), Andreas Rippert, Martin Horst (2), Marc Schauer (3), Robin Wagner (3), Nicolas Beikirch (2)

Männer 3| SpVgg Sandhofen 2 : HSG Mannheim 16:24 (9:11), 12.02.2017

Nach Startschwierigkeiten zum verdienten Sieg

Die HSG brauchte erneut lange, um ins Spiel zu kommen. Nach einer 3:5-Führung glichen die Gastgeber aus und legten bis zum 7:6 wiederholt jeweils ein Tor vor. Die Mannschaft hatte sich nun in der Defensive auf Sandhofen besser eingestellt, sodass diese bis zur Halbzeit kaum noch zu Torchancen und Toren kamen. Leider versäumte es die HSG, aus ihren Möglichkeiten im Angriff mehr Zählbares herauszuholen. Nach dem Seitenwechsel reichten 10 starke Minuten, um alles klar zu machen. Beim Stand von 10:17 war die Vorentscheidung gefallen. Die HSG spielte die Partie nun routiniert bis zum Schlussstand von 16:24 zum verdienten Ende.

Mannschaftsaufstellung
Frank Sander, Kai Wagner, Niko Rothbart (1), Thomas Muschelknautz (1), Björn Rudde (3), Thorsten Tapenko (2), Eric Schauer (7/4), Eisler Diaz (2), Andreas Rippert, Martin Horst (1), Marc Schauer (3), Robin Wagner (1), Simon Wunder, Frank Porsche-Zieher (3)

maenner3

Männer 3| HSG Mannheim : HC Neckarau 2 24:22 (12:13), 22.01.2017

Verdienter Sieg nach starker zweiter Hälfte

Es war nicht das beste Spiel der 1c aber letztlich zählt nur der Sieg. Bereits beim Aufwärmen machten die Gäste einen sehr entschlossenen Eindruck, den die HSG etwas vermissen ließ. So spielte sie dann auch. In der ersten Viertelstunde wurde in der Defensive nicht konsequent gearbeitet. Ohne ausreichend Gegenwehr kamen die Neckarauer viel zu leicht zu einfachen Toren und führten zu diesem Zeitpunkt verdient mit 6:9. Rechtzeitig ging dann ein Ruck durch die Mannschaft. Man schaltete in der Abwehr einen Gang hoch und schon lief es besser. Die meisten Spiele werden bekanntlich in der Abwehr gewonnen. Die Folge war der Ausgleich zum 9:9, den man bis zur Pause nicht ganz halten konnte. Danach war die HSG das stärkere Team. Sie ließ nur noch wenige Chancen der Gäste zu und verleitete diese immer wieder zu Ballverlusten. Das Spiel war bald gekippt. Beim Stand von 20:16 schien schon alles klar, doch die HSG machte es sich nochmals unnötig schwer. Überhastete Angriffe und unnötige Ballverluste ließen die Gäste erneut auf zwei Tore verkürzen. Simon Wunder, ehemaliger A-Jugendspieler der HSG, gab in diesem Spiel nach mehrjähriger Pause sein gelungenes Debüt und übernahm in dieser wichtigen Spielphase gleich Verantwortung. Seine beiden Freiwurftreffer hielten Neckarau auf Distanz. Die Stärke der diesjährigen 1c ist, dass sie sich auch bei Rückständen und kurzen Schwächephasen nicht aus der Ruhe und dem Konzept bringen lässt, einfach weiterspielt und auch in der Lage ist, sich auf die Spielweise der Gegner richtig einzustellen. Der Sieg war ein Arbeitssieg und aufgrund der starken zweiten Halbzeit auch verdient.

Mannschaftsaufstellung
Frank Sander, Kai Wagner, Niko Rothbart (1), Björn Rudde (3), Thorsten Tapenko (3), Eric Schauer (1), Eisler Diaz (3), Andreas Rippert (2), Martin Horst, Marc Schauer (6/4), Robin Wagner (2), Nicolas Beikirch, Simon Wunder (2), Matthias Nägele (1)

schiri3

Männer 3| HSG Mannheim : TV Brühl 3 22:17 (11:11), 05.11.2016

HSG setzt sich ungeschlagen an der Tabellenspitze fest

 
Nach drei Siegen hatten die Herren 1c die Gelegenheit, mit einem Erfolg gegen den direkten Konkurrenten aus Brühl, vorzeitig die Herbstmeisterschaft klar zu machen. Von Beginn an entwickelte sich auf stets sportlichem Niveau ein sehr intensives und kampfbetontes Spiel. Beide Teams schenkten sich nichts. Sie wechselten sich bis zur Pause mehrmals in der Führung ab. Die HSG kam besser aus der Kabine. Deutlich spürten die zahlreichen Zuschauer den Siegeswillen. Die HSG war nun das stärkere Team und erspielte sich recht schnell eine 16:12-Führung. Dies war auch der Grundstein für den Erfolg. Die Gäste hielten nochmals dagegen, kamen aber nicht mehr als auf drei Tore heran. Die HSG zeigte eine sehr starke Leistung, spielte souverän weiter und ließ den Gästen keine Chance mehr. Eisler Diaz traf alleine fünf Mal Pfosten und Latte. Der hochverdiente Sieg hätte mit etwas mehr Glück durchaus noch höher ausfallen können. Die Herren 1c sind nun ungeschlagen alleiniger Tabellenführer.

Mannschaftsaufstellung
Frank Sander, Kai Wagner, Niko Rothbart (1), Thomas Muschelknautz, Björn Rudde (7), Thorsten Tapenko (3), Eric Schauer, Eisler Diaz, Andreas Rippert (1), Martin Horst (6), Marc Schauer (4), Robin Wagner, Nicolas Beikirch, Frank Zieher