Förderverein

Ohne die Unterstützung Vieler kann ein Spielbetrieb in der Größe, wie ihn die HSG Mannheim jedes Jahr stemmen muss, nicht vollbracht werden. Ein wichtiger und großer Baustein ist hier die Unterstützung durch den Förderverein der HSG Mannheim e. V. Zweck des Vereins ist die Pflege, Förderung und Verbreitung des Handballsports sowie die Durchführung sportlicher Organisationen, sportlicher Übungen und Leistungen.
Es ist eine wichtige, notwendige und lohnende Aufgabe des Fördervereins, die Arbeit und insbesondere natürlich die Jugendarbeit der HSG Mannheim zu fördern. Was die Verantwortlichen, Trainer, Betreuer und Organisatoren in der HSG leisten, verdient besondere Anerkennung und Unterstützung. Ebenso ist der sportliche, organisatorische und soziale Einsatz, den die Jugendlichen selbst einbringen, in besonderem Maße förderungswürdig. Darum unterstützt der Förderverein seit vielen Jahren alle, verstärkt die Jugendmannschaften, in vielfältiger Weise.
Alleine im Jahr 2013 hat der Förderverein rd. 24.000 EUR an Spenden erhalten und gleichzeitig wieder rd. 26.000 EUR in die Förderung des Handballsports investiert. Zum Beispiel in Spielmaterial wie Bälle und spezielle Trainingsutensilien, Trikots für verschiedene Jugendmannschaften, Übernahme der Meldegebühren für diverse Turniere, Zuschüsse zu gemeinsamen sportlichen Freizeiten, Aus- und Weiterbildung der Jugendtrainer und vieles mehr.
Diese wichtige Unterstützung kann nur dann in diesem Maße erfolgen, wenn auch die Mitglieder und Gönner der HSG Mannheim dem Förderverein beitreten. Durch Ihren Beitritt in den Förderverein unterstützen Sie die HSG Mannheim, insbesondere unsere Jugendmannschaften. Sie wollen unsere Jugendmannschaften auch unterstützen?
Dann füllen Sie die nebenstehende Beitrittserklärung einfach aus und geben diese bei unserem Bewirtungsteam ab. Gerne können Sie auch auf unserer Homepage die Beitrittserklärung downloaden und an den Förderverein, Herrn Robert Jakoby, Freiburger Str. 67, 68239 Mannheim versenden.

Herzlichst, Ihr Team des Fördervereins,
Sabine Wentzlaff-Hettler und Robert Jakoby