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Vorschau Frauen HSG St. Leon/Reilingen vs. HSG Mannheim

#derbytime

Nächsten Sonntag sind die Handballerinnen aus Seckenheim beim Nachbarn in der BWOL HSG St. Leon/Reilingen zu Gast.
Beide Teams spielen schon seit vielen Jahren gegeneinander und versprachen schon immer eine gewisse Intensität und Spannung.

Bei der letzten Partie dominierten die Flippers klar die erste Halbzeit und gingen sogar mit vier Toren Führung in die Pause. Zu Wiederanpfiff schwächelte man sehr und gab somit das Spiel aus der Hand. In den letzten fünf Minuten spielten die Seckenheimerinnen zeitweise zu zweit, weil gleich vier Spielerinnen zeitgleich vom Feld geschickt wurden.
Somit konnte man am Ende nicht mehr viel dagegensetzen und gab sich mit 22:25 geschlagen.
Auch die wichtigen Spielerinnen Nadine Titze und Anne Wild konnten bei dieser Begegnung nicht am Spielgeschehen teilnehmen.

Am Sonntag soll nun besonders die zweite Halbzeit ganz anders laufen: In der letzten Woche konnte sich das Team von Trainer Pollok wieder intensiv auf den nächsten Gegner vorbereiten. Leider ist der Einsatz von Kreisläuferin Caro Vreden aufgrund ihrer Verletzung noch fraglich, aber dafür steht ansonsten der gesamte Kader zur Verfügung.

„Wir freuen uns sehr auf das Derby und werden hochmotiviert in diese Partie gehen,“ so David Pollok nach dem finalen Training.
Die Flippers hoffen beim aktuellen Sechstplatzierten zwei Punkte zu holen, um immer weiter in Richtung Mittelfeld zu rücken. Typisch für ein Lokalderby zählt das Team auf die Unterstützung mitreisender Fans!
Anpfiff ist am Sonntag um 15 Uhr im Sportzentrum Harres (An der Autobahn 60 68789 St. Leon Rot)

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Männer 1 | HSG Mannheim – TV Germania Großsachsen 2 23:19 (9:11)

Männer siegen nach geschlossener Mannschaftsleistung

Einen wichtigen Heimsieg konnten die Handballer der TSG Seckenheim am vergangenen Samstag gegen die Vertretung des TV Germania Großsachsen einfahren. In einem kämpferisch starken Spiel siegte die Mannschaft von Marc Fischer & Lutz Landgraf letztlich verdient mit 23:19 (9:11) und erzielt zwei ganz wichtige Punkte im Abstiegskampf der Landesliga Nord.

Voll motiviert und engagiert startete die HSG in die Partie. Nach 3 Minuten führte man nach 2 schnellen Toren von Stefan Tunkl und Tim Worster mit 3:0. Jedoch merkte man schnell, wieso Großsachsen auf Platz 4 der Landesliga Nord steht. Überlegt im Angriff und konsequent in der Deckung stellten sie die Seckenheimer immer wieder vor Probleme. So erzielte Großsachen beim 4:4 den Ausgleich und konnte sich bis zur Pause auf 9:11 absetzen. Ein direkter Freiwurf von Dennis Schäfer zum Pausenpfiff landete im Gesicht des Gegners, sodass man ihn zurecht mit einer roten Karte bestrafte.

Hierdurch ließen sich die Seckenheimer aber nicht verunsichern. Der für Schäfer gekommene Manuel Gruber riss wichtige Lücken am Kreis und half somit dabei den Rückstand binnen 6 Minuten in eine 13:12 Führung umzumüntzen (36.) Selbst erzielte er 4 wichtige Tore. Bis zur 50. Spielminute blieb das Spiel spannend und kein Team konnte sich auf mehr als 2 Tore absetzen (17:17 50.). Wer nun vermutete, dass das erfahrenere Team aus Großsachsen das Momentum auf seiner Seite hatte, der wurde getäuscht. Wichtige Paraden von Marvin Roche im Seckenheimer Tor und entschlossene Angriffe durch Stumpenhorst, Neugebaur & Maier brachten die Mannheimer zunächst mit 19:17 in Front und letztlich auch zum verdienten 23:19 Heimsieg.

Wie wichtig diese Punkte im Abstiegskampf sind zeigt der Blick auf die enge Tabelle. Hier trennen die HSG lediglich 3 Punkte (bei einem mehr absolvierten Spiel) zur Abstiegszone. Dementsprechend gilt es nächste Woche beim TV Bammental (Sonntag, 18:00 in Bammental)  nachzulegen.

 

Für die TSG Seckenheim spielten:

Dennis Wolf, Tim Worster (3) Marc Nicolas Neugebauer (2), Paul Heuse (1), Manuel Gruber (4), Tim Stumpenhorst (3), Stefan Tunkl (7/4), Tobias Maier (2), Dennis Schäfer, Jonas Spilger (1), sowie Jonas Haslinger und Marvin Roche beide im Tor

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Frauen HSG Mannheim vs. Allensbach II 26:23 (13:11)

Endlich wieder jubeln!

Am vergangenen Samstag spielten die Handballerinnen aus Seckenheim gegen den Abstiegsrivalen SV Allensbach II und konnten einen verdienten Sieg einfahren.
Bei dieser Partie ging es um viel, weshalb zuvor eine nervöse aber sehr motivierte Stimmung herrschte.

Glücklicherweise erwies sich die Verletzung von Leah Ziegler nach einem MRT als harmlos, weshalb sie doch am Spiel teilnehmen durfte. Aber leider konnte die Kreisläuferin sowie Spielführerin Caroline Vreden aufgrund eines Teilmuskelfaserrisses in der Wade nicht spielen. Dieser Ausfall wurde aber von der Mannschaft gut kompensiert. Insbesondere die defensive Abwehr stand sehr dicht und brachte den Gegner oftmals in schwierige Situationen.

„Wir haben das Spiel definitiv in der Abwehr gewonnen. Gerade im Mittelblock haben wir trotz der verletzten Caro richtig gut gedeckt,“ freute sich der Trainer.

In der ersten Halbzeit haben die Flippers einen leichten Vorsprung herausgespielt. Auch die Außenspielerinnen Nathalie Schützdeller und Monja Lorenz wurden schön in Szene gesetzt.
Zwar hatten beide Teams etwas Pech im Abschluss, doch die Seckenheimerinnen waren eine Spur besser und behielten die Oberhand.Zur Pause stand es dann 13:11.

Nach dem Wiederanpfiff hatte das Team von Trainer Pollok eine schwächere Phase, weshalb es schon nach drei Minuten 13:13 stand. Doch dann erhielt die Bundesliga-Reserve eine Zeitstrafe, was von den Flippers gut ausgenutzt wurde. Schnell konnte man sich weiter absetzen bis man in der 48. Minute schon mit sechs Toren führte.
In der Schlussphase blühte insbesondere Stella Gudenau richtig auf, indem sie viele freie Chancen nahm und so dem Gegner keine Möglichkeit gab nochmal heranzukommen. In den letzten acht Minuten stellten die Gäste auf eine offensive Manndeckung um, was die Flippers kurz verunsicherte und die Seckenheimer Fans nochmal zittern ließ.

Doch sie behielten die Nerven und Nathalie Schützdeller machte dann mit ihrem vierten Treffer in der 59. Minute alles klar.
Der Schlüssel zum Erfolg war heute vor allem die Teamleistung: „Es freut mich auch sehr, dass sich heute alle in die Torschützenliste eintragen konnten,“ sagte der Übungsleiter nach der Partie.

„Es war kein schönes Spiel, aber am Ende zählen die zwei Punkte,“ so die erfahrenen Spielmacherin Anke Schalk. Und mit diesen Punkten konnten die Flippers auf den 11. Tabellenplatz rücken.

Es kommt zwar noch viel Arbeit auf die Mannschaft zu, aber sie ist defintiv auf einem guten Weg.
Beim nächsten Spiel am Sonntag heißt es wieder #Derbytime um 15 Uhr in Reilingen!

Für die HSG spielten:
Stella Gudenau und Sarah Kral-Meinhardt (beide im Tor), Nathalie Schützdeller (4/1), Anne Wild (1), Anke Schalk (2), Rike Fink, Carla Wiegand (2), Leah Ziegler (1), Nadine Titze (8/3), Hannah Edelmann (2), Cora Goldmann (3), Monja Lorenz (3)

Trainiert von David Pollok
Betreut von Caroline Vreden (verletzt), Rolf Bellmann (Physio) und Laura Kettling (Betreuerin)

Mannschaftsfoto richtig

Frauen Vorschau HSG Mannheim vs. SV Allensbach II

Wichtiges Spiel für die Flippers

Nächsten Samstag empfangen die Seckenheimer Handballerinnen den Tabellennachbarn SV Allensbach II in der heimischen Halle.
Bei dem letzten Spiel gegen die Bundesliga-Reserve konnten die Flippers einen souveränen Sieg einfahren, indem sie sich schon früh in der ersten Halbzeit absetzten und konzentriert in der Abwehr sowie auch im Angriff agierten. Auch Stella Gudenau war bei der damaligen Partie ein entscheidender Faktor.

Am Samstag soll diese Leistung natürlich wiederholt werden, denn es geht um Einiges: Der SV Allensbach II befindet sich zurzeit auf dem 13. und damit vorletzten Tabellenplatz. Die Flippers selbst sind gerade mal einen Platz davor, das Punkteverhältnis ist allerdings bei beiden Mannschaften gleich (10:22) und somit ist diese Begegnung ein klares Abstiegsduell.

Das Ziel ist also auf beiden Seiten ähnlich, weshalb man mit einer sehr spannenden Partie rechnen muss. Doch die Flippers wurden in der letzten Woche intensiv von ihrem Trainer auf die bevorstehende Herausforderung vorbereitet.
Leider steht diesmal nicht der gesamte Kader zur Verfügung: Leah Ziegler und Caroline Vreden werden verletzungsbedingt ausfallen und auch bei Carla Wiegand ist der Einsatz noch fraglich.

„Ich gehe davon aus, dass alle wissen, wie ernst und wichtig diese Partie ist und dementsprechend möchten wir auch in das Spiel gehen.“ So Trainer Pollok.

Die Flippers brauchen bei diesem Heimspieltag alle Unterstützung um den Gegner aus Allensbach aus der Halle zu schlagen. Kommt zahlreich vorbei, um die Handball-Damen lautstarkanzufeuern!
Anpfiff ist um 17 Uhr in der Richard-Möll-Halle.

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Faschings-Fete im Egardia am 2. März 2019

 

Bereits zum vierten Mal lädt das Restaurant Egardia zur traditionellen Faschings-Fete ein. Am 2. März öffnet das Egardia ab 17 Uhr die Pforten, ab 20:11 Uhr beginnt die große Faschingsparty! Gespielt wird alles was tanzbar ist, sodass die Faschings-Fete keine Wünsche übrig lassen wird!

Für das leibliche Wohl, kühle Getränke und gute Stimmung wird vom Restaurant-Team gesorgt.

Der Eintritt ist frei! Das Kommen lohnt sich!

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Männer 1 | TSV Rot 2 – HSG Mannheim 28:31 (12:14)

Mit einer zumindest kämpferisch starken Leistung konnten sich die Handballer der TSG Seckenheim auch im Rückspiel beim TSV Rot verdient mit 31:28 (12:14) durchsetzen, allerdings ohne spielerisch zu glänzen.

Ohne die erkrankten Paul Heuse, Hagen Averbeck, sowie den verletzten Tim Schmitt und Tim Worster tat sich die Mannschaft von Marc Fischer und Lutz Landgraf zu Beginn des Spieles schwer. In der Deckung fehlte die benötigte Abstimmung und Agressivität, sodass Rot immer wieder frei vor dem Kreis oder aus der Nahwurfzone einnetzen konnte. Im Angriff stotterte der Motor über die gesamte erste Hälfte ebenfalls. Fehlpässe an den Kreis, unvorbereitete Würfe aus dem Rückraum, oder technische Fehler, zeigten die Bedeutung des wichtigen Spiels im Abstiegskampf. Mit Leidenschaft konnte sich die Mannschaft jedoch bis zur Pause auf 14:12 absetzen.

Wie so oft verschlief man den Beginn der zweiten Spielhälfte komplett und stand plötzlich nach 35 gespielten Minuten mit einem 16:15 Rückstand da. Wie jedoch bereits gegen die TSG Wiesloch vergangene Woche stimmte ab diesem Zeitpunkt zumindest der Einsatz und die Einstellung. Um jeden Ball wurde von nun an der Deckung gekämpft und Abstimmungsfehler in der Deckung durch schnelles Verschieben bereinigt.

Leider verpasste  es die Mannschaft durch Unkonzentriertheiten und überhastete Abschlüsse den Deckel frühzeitig auf das Spiel zu setzen, sodass man sich über die gesamte 2. Hälfte nie auf mehr als 3 Tore absetzen konnte. Letztendlich stand dennoch ein hochverdienter 31:28 Auswärtssieg auf der Anzeigetafel.

Bereits am Samstag kommt mit dem TV Germania Großsachsen der Tabellendritte der Landesliga Nord in die heimische Richard-Möll-Halle (Samstag, 9.2. 19:00 Uhr). Über zahlreiche Unterstützung freut sich die Mannschaft.

Für die TSG Seckenheim spielten:

Dennis Wolf (4), Marc Nicolas Neugebauer (3), Moritz Gropp , Manuel Gruber, Tim Stumpenhorst (5), Stefan Tunkl (11/3), Bastian Huber (1), Tobias Maier, Dennis Schäfer (4), Maximilian Keil(1),Daniel Helfert (1), sowie Jonas Haslinger und Marvin Roche beide im Tor

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Frauen | HSG Mannheim vs. TSV Heiningen (19:25)

Flippers stehen sich selbst im Weg

Am vergangenen Samstag luden die Handballerinnen der TSG Seckenheim den TSV Heiningen in die Richard-Möll Halle und mussten leider wieder Punkte abgeben.
Dabei fing die Partie vielversprechend an: Dem Trainer David Pollok stand der gesamte Kader zur Verfügung und dementsprechend nutzten Flippers die voll besetzte Bank aus, indem sie von Anfang an mit sehr viel Tempo spielten. Die Abwehr stand auf beiden Seiten dicht und auch das Umschaltspiel funktionierte sehr viel besser als noch in der letzten Woche.

„Wir sind sehr gut in das Spiel gestartet und konnten das umsetzen, was wir uns zuvor vorgenommen haben,“ lobte David Pollok.

Zur Anfangsphase führten die Gastgeberinnen sogar immer wieder mit zwei bis drei Toren. In den letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit mussten dann aber die wichtigen Stützen Leah Ziegler, Nadine Titze und auch Caroline Vreden kurz verschnaufen, was den Spielfluss und auch die Abwehr zunächst etwas störte. So konnten die Gegner die minimale Führung von zwei Toren mit in die Pause nehmen.
Doch nach diesem Start war klar, dass beide Teams auf dem gleichen Niveau spielen.

Zum Wiederanpfiff bewiesen die Flippers wieder ihre Stärken, schnell kam man wieder heran und ließ dem Gegner wenige Chancen sich abzusetzen. Doch in der letzten Viertelstunde gaben die Seckenheimerinnen das Spiel aus der Hand.
Vorne wurden viele freie Chancen liegen gelassen, auf der anderen Seite bat man dem Gegner zu viele Möglichkeiten. Gerade die gegnerischen Außen kamen oftmals zu sehr freien Wurfpositionen, was diese konsequent ausnutzten. Es wirkte als hätten die Kräfte in dieser Phase nachgelassen, was sehr untypisch für die Flippers ist. In den letzten Minuten netzte Nathalie Schützdeller nochmal einen schönen Treffer aus der zweiten Reihe ein – leider zu spät.

Zum Ende musste man sich mit einem Entstand von 19:25 geschlagen geben, was leider nur die Leistung der Schlussphase wieder spiegelt.
„Wir haben vorne einfach zu viel liegen lassen. Das wird in dieser Spielklasse sofort bestraft,“ resümierte David Pollok. Mit diesem Ergebnis siedeln sich die Flippers auf dem 12. Tabellenplatz an und sind damit punktgleich mit dem 13. Platz SV Allensbach 2, welcher auch der nächste Gegner sein wird.

Für die HSG spielte:
Stella Gudeanu und Sarah Kral-Meinhardt (beide im Tor), Nathalie Schützdeller (3/2), Anne Wild (3), Anke Schalk, Carla Wiegand, Leah Ziegler (2), Nadine Titze (8/3), Carmen Ringler, Hannah Edelmann, Caroline Vreden (3), Cora Goldmann, Monja Lorenz

Trainiert von David Pollok (Trainer) und Jonny Alt (Torwarttrainer)
Betreut von Rolf Bellmann (Physio) und Laura Kettling (Betreuerin)

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Vorschau Frauen | HSG Mannheim vs. TSV Heiningen

Flippers setzen auf Außenseiterrolle

Nächsten Samstag laden die Handballerinnen der TSG Seckenheim den TSV Heiningen zum ersten Heimspiel im Jahr 2019 ein.

Nachdem die Flippers zuletzt eine überraschende Niederlage kassierten, sind sich alle der bevorstehenden Aufgabe bewusst: Ein Sieg muss es sein. „Ich bin davon überzeugt, dass meine Mädels wissen, was am Wochenende falsch gelaufen ist und was demnach dringend verbessert werden muss.“ So David Pollok.
Das vergangene Spiel ist gedanklich längst abgehakt, sodass sich das Team im Training ausgiebig mit dem nächsten Gegner beschäftigen und sich auf dessen Spielweise vorbereiten konnte.

Bei der letzten Begegnung mit dem TSV Heiningen starteten die Seckenheimerinnen erst gut in die Partie, gaben dann aber doch relativ schnell das Spiel aus der Hand, sodass man einer ständigen Führung des Gegners hinterherlief. Während die Flippers eine sehr schwache erste Halbzeit spielten und sich anschließend enorm verbesserten, hielten die Spielerinnen aus Heiningen eine konstant gute Leistung und konnten demnach einen souveränen Sieg behaupten.
Dieses Mal soll das Spiel aber in eine ganz andere Richtung gehen. Insbesondere werden die Seckenheimerinnen die wurfgewaltigen Spielerinnen Pia Klages und Lisa Maier im Auge behalten.

„Wir gehen klar als Außenseiter in dieses Spiel, doch werden versuchen diese Rolle zu unserem Vorteil zu nutzen.“ Sagte David Pollok nach dem finalen Training.
Das Team von Trainer Pollok hofft also auf eine Revanche, bei der auch endlich wieder der gesamte Kader zur Verfügung steht: Monja Lorenz, die durch ein härteres Eingreifen beim Spiel gegen den TSV Wolfschlugen für drei Spiele gesperrt wurde, kann nun wieder zur Mannschaft dazu stoßen und ihren Mitspielerinnen zum Sieg verhelfen. Die Rechtsaußen der Seckenheimerinnen hat nicht nur sehr auf ihrer Position gefehlt, sondern auch als motivierende Kraft.

Anpfiff ist um 17 Uhr in der Richard Möll Halle und die Flippers freuen sich auf reichlich Unterstützung, um diese schwere Aufgabe zu meistern!

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Männer 1 | HSG Mannheim – TSG Wiesloch 32:27 (17:14)

Mit geschlossener Mannschaftsleistung zum Sieg

Am vergangenen Samstag konnte die Mannschaft der TSG Seckenheim zu Hause einen Sieg gegen die TSG Wiesloch 2 erspielen. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung gab man im Spiel den Ton an und führte ab der 7. Minute der Partie.

Hatte die Mannschaft zu Beginn der Partie noch einige Schwierigkeiten in den Rhythmus zu gelangen, klappte es nach dem ersten Tor in der 5. Minute dann besser. Die Abwehr fand von Minute zu Minute besser ins Spiel, störte die Angriffe der Gäste erfolgreich und auch Marvin Roche im Tor war hellwach. Mit hoher Konzentration spielten die Mannheimer im Angriff die angesagten Spielzüge aus und verwandelten die Chancen. Bereits in der 12. Minute war die Führung auf 3-Tore ausgebaut. Jedoch hielt Wiesloch eifrig dagegen und fand in der zweiten Hälfte der ersten Halbzeit Wege die Mannheimer Abwehr zu durchbrechen. Bis zur Halbzeit gelang es den Mannheimer somit nicht die Führung weiter auszubauen (17:14).

Auch nach Wiederbeginn ging die Partie so weiter wie in der ersten Halbzeit. Beide Teams spielten ihre Angriffe aus und fanden die passenden Antworten auf die Aktionen der Gegner. Zwischenzeitlich schaffte es Wiesloch sogar die knappe Führung der Mannheimer auf ein Tor zu mindern. Doch eine 2-Minuten-Strafe gegen die Gäste in der 40. Minute brachte die Wendung im Spiel. Mit einem Doppelschlag von Tim Schmitt und einem Tor von Dennis Schäfer baute die Mannschaft die Führung wieder aus. Motiviert die zwei Punkte zu Hause zu behalten und unterstützt durch die Fans hielt die Mannschaft die Führung aufrecht. Mit einem 32:27-Sieg für die Gastgeber endete die Partie.

Am Samstag reist die Mannschaft zum TV Rot 2. Anpfiff der Partie in der Sporthalle der Parkringschule (Wiesenstraße 6, 68789 St. Leon-Rot) ist um 18.00 Uhr. Über die Unterstützung der Fans freut sich die Mannschaft.

Für die TSG Seckenheim spielten:

Paul Heuse (2), Marc Nicolas Neugebauer (4), Moritz Gropp (1), Tim Worster (6), Manuel Gruber, Tim Stumpenhorst (3), Stefan Tunkl (10/4), Bastian Huber (1), Tobias Maier, Dennis Schäfer (3), Maximilian Keil, Tim Schmitt (2), sowie Jonas Haslinger und Marvin Roche beide im TorHerbe Niederlage im letzten Hinrundenspiel

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Frauen | HSG Strohgäu vs. HSG Mannheim 38:25 (15:6)

Gestern begaben sich die Handballerinnen der TSG Seckenheim nach Schwieberdingen zur HSG Strohgäu und mussten leider eine überraschend hohe Niederlage hinnehmen.

Von Anfang an fanden die Flippers nicht in das Spiel hinein. Nach fünf Minuten konnten sich die Gegner schon absetzen, auch die Auszeit in der 15. Minute brachte nicht den erwünschten Effekt und so lief man schon in der ersten Halbzeit einer deutlichen Führung hinterher.
Dabei war in den ersten 30 Minuten die Abwehr nicht das Hauptproblem, viel mehr wirkte die Mannschaft im Angriff ideenlos, traf oft die falschen Entscheidungen, was den Gegner dann zu leichten Toren einlud.
So trennte man sich mit einem 15:6 in die Pause, alle sechs Tore der Seckenheimerinnen erzielte Nadine Titze, die heute zwar ein gutes Spiel machte und mit 15 Toren die erfolgreichste Schützin war. Doch leider reicht nur ein guter Tag nicht aus, um ein Spiel zu gewinnen.

Zu Beginn des zweiten Durchlaufs sah es dann nochmal besser aus: Die Flippers kamen zu schnellen Toren und konnten dann in der 34. Minute in doppelter Überzahl spielen, was leider nicht ausgenutzt wurde. Zu viert konnten die Gegner gleich zwei Tore erzielen.
Vorne wirkte das Team von David Pollok unkonzentriert und müde, was sich durch viele technische Fehler bemerkbar machte, hinten stand die Abwehr auch nicht mehr. Auch die sonst so sicheren Kreisläuferinnen schienen heute oft Pech im Abschluss zu haben. So musste man sich zum Ende mit einer 13-Tore Niederlage geschlagen geben.

„Der Gegner hat heute einfach stark gespielt und verdient gewonnen,“ gab Trainer Pollok fairer Weise zu.

Leider hatte sich in den letzten zwei Wochen eine Erkältung innerhalb der Mannschaft eingeschlichen, was sich dementsprechend auf die Trainingsbeteiligung auswirkte. Und auch beim heutigen Spiel waren manche Spielerinnen noch nicht richtig fit dazu kam noch die Verletzung von Linksaußen Carla Wiegand.
„Man hat gemerkt, dass ein Teil des Teams angeschlagen war und auch nicht trainieren konnte. Wir müssen das Spiel jetzt ganz schnell abhaken und uns auf den nächsten Gegner konzentrieren.“ So Trainer Pollok.

Unter anderen Bedingungen hätte das Spiel sicher anders ausgehen können. Nächste Woche können die Flippers wieder vor dem heimischen Publikum beweisen, dass die heutige Leistung ein Ausrutscher war und eigentlich viel mehr in der Mannschaft steckt als sie oftmals zeigen.

Für die HSG spielten:
Stella Gudenau und Sarah Kral (beide im Tor), Nathalie Schützdeller (3), Anne Wild (2), Anke Schalk (2), Carla Wiegand (1), Leah Ziegler (1), Nadine Titze (15/6), Carmen Ringler, Caroline Vreden (1), Cora Goldmann

Trainiert von David Pollok
Betreut von Laura Kettling