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Frauen 1 | Vorschau BWOL FSG Donzdorf/Geislingen vs. HSG Mannheim

Samstag, 21.04.2018, 17.30 Uhr in der Michelberghalle in Geislingen

Gute Vorzeichen für Jano-Sieben

Bis zum Saisonende stehen für die HSG Mannheim, Handballabteilung der TSG Seckenheim, noch drei Auswärtsspiele an. Die nächste Fahrt geht am Samstag, 21.04.2017, zur FSG Donzdorf/Geislingen. Mit 27:19 Punkten reist man zum Tabellenelften, der 19:27 Punkte vorweisen kann, und hofft, dort siegreich vom Platz zu gehen. Mit 34:26 Toren war man in der Hinrunde erfolgreich und will am Samstag, die seinerzeit gezeigte Stärke zu wiederholen. Doch auch die FSG rechnet, nach dem letztwöchigen Sieg gegen Ottenheim, vorsichtig mit zwei Heimpunkten.

Am Tabellenplatz nach oben wird sich für die HSG nichts ändern, denn selbst bei einem Sieg reicht es den Flippers nicht, den Viertplatzierten, den TSV Heiningen, zu überholen. Durch die Absage von Ottenheim, deren nächstes Spiel in Heiningen mit 2:0 Punkten gewertet wurde, konnte Heiningen bereits vorzeitig seinen Vorsprung zur HSG ausbauen. Nach unten, sitzt den Mannheimerinnen allerdings Strohgäu im Nacken, doch die müssen gegen die starke SG Kappelwindeck/Steinbach antreten.

Der Mannschafts- und Fanbus startet um 13.15 Uhr in der Schwabenstraße 22, gegenüber der Turnhalle.

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Frauen | BWOL HSG Mannheim vs. TG 88 Pforzheim 28:28 (13:13)

Wie schon in der Hinrunde trennten sie die beiden Teams mit einem schlussendlich gerechten Unentschieden. Vor allem die letzte Viertelstunde war ein wahrer Nervenkrimi, bei dem die Führung in einem offenen Schlagabtausch öfter wechselte.

Doch von Anfang an: Pforzheim erzielte das erste Tor dieser Partie, welches Caro Trummer postwendend mit dem 1:1 beantwortete. Aber weiterhin blieben die Gäste in Führung und schon nach sechs Spielminuten beim 2:4 musste Peter Jano die erste Auszeit nehmen. Henrike Fink erzielte daraufhin in Unterzahl den Anschlusstreffer zum 3:4 und auch beim 4:5 durch Caroline Vreden blieb man in Reichweite, wurde durch eine Zeitstrafe gegen Caro Trummer erneut geschwächt und der Primus konnte auf 4:7 erhöhen, um danach – jetzt war auch Monja Lorenz für zwei Minuten auf die Bank geschickt worden – auf 5:9 und 6:10 davon zu ziehen.IMG-20180414-WA0029 Angepeitscht durch die rhythmischen Schläge der Trommler aus Steinbach kam man durch Treffer von Henrike Fink und Cora Goldmann auf 8:10 Tore heran, doch weiterhin behielten die Goldstädterinnen die Oberhand. Aber Mannheim gab nicht auf, wollte man sich doch mit einem erfolgreichen letzten Heimspiel von dem Seckenheimer Publikum verabschieden. Nach dem 10:13 brachte durch einen Schnellangriff auf Monja Lorenz diese die HSG mit einem Doppelpack zum 12:13 und schließlich erzielte Anne Wild den Halbzeitstand von 13:13.

Motiviert kamen die Flippers aus der Kabine.und mit einem Treffer von Caroline Vreden ging man schließlich in Front. Die Ein-Tore-Führung konnte auch bis zum 17:16 und 18:17 beibehalten werden. Danach glich Pforzheim erneut aus und setzte sich mit 18:19 (41.) erstmals in dieser zweiten Hälfte wieder an die Spitze. In der Folge wurden zu viele Bälle vorloren und vorne zu schnell und zu hektisch Abschlüsse gesucht.IMG-20180415-WA0027 (1)IMG-20180415-WA0051

21:22, 22:23, 24:23 und 26:24 waren einige Stationen bis fünf Minuten vor Schluss. Dann erhielt Monja Lorenz eine Zweiminuten-Strafe und auch Pforzheim war zeitgleich nur zu fünft auf dem Spielfeld. Was dann folgte, war Nervenkrimi pur: Pforzheim egalisierte schnell zum 26:26 und 27:27 und ging 45 Sekunden vor Spielende mit 27:28 Toren in Führung. IMG-20180415-WA0049Zu diesem Zeitpunkt erhielt Henrike Fink zwei Minuten und wie es aussah, sollte Mannheim das Spiel mit fünf Feldspielerinnnen und einem Tor Rückstand zu Ende bringen zu müssen. Keine besonders guten Vorzeichen für den Endspurt. Als die Hallenuhr 59.36 zeigte, nahm Pforzheim seine letzte Auszeit. Fünf Sekunden später egalisierte Caro Trummer zum viel umjubelten 28:28. Noch dramatischer wurde es danach, als nun Peter Jano disqualifiziert wurde und man sich zu viert auf dem Spielfeld wieder fand. Pforzheim war im Angriff und die HSG-Abwehr hielt eisern dagegen, bis Pforzheim doch die Lücke fand. Quasi in letzter Sekunde rettete jetzt Kendra Little im Tor das Unentschieden für die Flippers, indem sie den letzten Torwurf der Gegnerinnen abwehrte.IMG-20180414-WA0023

Überglücklich lagen sich die Flippers nach diesen nervenaufreibenden Schlussminuten in den Armen! Zumindest ein Unentschieden hatte man dem Primus heute abgeluchst.

Nach dem finalen Jubel ging es an die Verabschiedung der “Abgänge” und da blieb sicher kein Auge trocken. Die Flippers hatten sich einiges einfallen lassen, um ihre Mitspielerinnnen: “Eigengewächs” Caro Trummer (20 Jahre HSG), Henrike Fink (4 Jahre HSG), Kendra Little und Jennifer Schlipf (beide 2 Jahre HSG) sowie Nina Wendler (1 Jahr HSG) vor heimischen Publikum für deren Einsatz zu danken. Caro Trummer und Henrike Fink werden nach dieser Runde “in (Früh-)Rente” geschickt, Kendra Little und Nina Wendler schließen sich wieder ihrem Heimatverein, der TSG Friesenheim, an und Jennifer Schlipf wechselt zur SG Heddesheim.IMG-20180414-WA0025

Der Dank ging auch an Hallensprecher Volker Müller-Fink, der seit vier Jahren “die Stimme” bei den Frauen-Spielen der HSG war, an Georg  Edelmann, der bei den Heimspielen pflichtbewusst seinen Dienst hinter der Kamera versah, Birgit Boeke, die die Eintrittsgelder kassierte, und Laura Kettling, unermüdlich im Einsatz für die Flippers, ob als Zeitnehmerin/Sekretärin, Betreuerin, Mannschaftsverantwortliche, einfach „Mädchen für alles“ und aus dem Team nicht wegzudenken. Für Andrea Trummer, die Verfasserin dieser und vergangener Zeilen, nahm stellvertretend Patty Trummer das Dankeschön der Flippers entgegen.

Für die HSG spielten:

Stella Gudenau (Tor), Kendra Little (Tor), Sarah Kral (Tor), Hannah Edelmann 1, Henrike Fink 5/3, Cora Goldmann 1, Monja Lorenz 4, Anke Schalk 2, Jennifer Schlipf, Nathalie Schützdeller 1, Caro Trummer 7, Caroline Vreden 3, Nina Wendler, Anne Wild 4

trainiert von: Peter Jano

betreut von: Nadine Titze und Rolf Bellmann (Physio)

Torfolge:

5. 2:4, 10. 4:7, 15. 6:9, 20. 9:11, 25. 11:13, 30. 13:13, 35. 15:15, 40. 18:18, 45. 20:21, 50. 22:23, 55. 26:24, 60. 28:28

7-Meter 10/9– 8/6

Zeitstrafen 7 – 2

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Frauen 1 | Vorschau BWOL HSG Mannheim vs. TG Pforzheim

Samstag, 14.04.2018, um 19.00 Uhr in der Richard-Möll-Halle

Nur noch vier Spiele haben die Flippers in der laufenden Runde zu bestreiten. Das letzte Heimspiel in der Richard-Möll-Halle in Seckenheim steht am Samstag auf dem Spielplan.

Und kein geringerer als der ambitionierte Tabellenerste, die TG Pforzheim, die mit 34:10 Punkten anreist, gibt sich am Wochenende die Ehre. Das wird ein harter Brocken für die Jano-Sieben, die aktuell auf dem fünften Tabellenplatz rangiert, aber positive 26:18 Zähler vorweisen kann.

Im Hinspiel war den Seckenheimerinnen nach einer starken Vorstellung ein Beinahe-Sieg in letzter Minute vereitelt worden, nachdem ausgerechnet “Ex-Flipper” Steffi Kurstak, die Arbeit der HSG zunichte machte, als sie mit dem Schlusspfiff für Pforzheim das Unentschieden rettete.

Die Zuschauer dürfen sich wohl auf eine packende Begegnung freuen und spätestens bei der anschließenden Verabschiedung einiger Spielerinnen wird so manches Auge nicht mehr trocken bleiben.

Die Mannschaft hofft bei ihrem letzten Heimauftritt auf großen Zuschauer-Zuspruch, wenn “Eigengewächs” Caro Trummer (20 Jahre HSG), Henrike Fink (4 Jahre HSG), Kendra Little und Jennifer Schlipf (beide 2 Jahre HSG) und Nina Wendler (1 Jahr HSG) ihre letzte Vorstellung in der Richard-Möll-Halle geben.

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Anpfiff ist am Samstag, 14.04.2018, um 19.00 Uhr

 

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Frauen | BWOL HSG Strohgäu vs. HSG Mannheim 25:22 (10:11)

Flippers bringen sich wieder einmal selbst um den Erfolg

Die Ausgangslage hätte schlechter sein können: als Tabellenvierter fuhr man zum Achten und was man dort ablieferte war leider keine Glanzvorstellung. Es ging viel daneben an diesem Spieltag, besonders die Torchancen konnten wieder mal nicht verwandelt werden. So fiel das erste Tor auch erst in der fünften Spielminute. Diesen Treffer landetet endlich Henrike Fink. Nach dem Ausgleich der Hausherrinnen legte Caroline Vreden schnell zum 1:2 nach. Doch das war es dann auch erst mal mit der Herrlichkeit. Viele ausgelassene Chancen brachten die Gastgeberinnen daraufhin mit 5:2 Toren in Front, was Peter Jano dazu veranlasste, nach acht Spielminuten eine erste Auszeit zu nehmen. Caroline Vreden legte zwei Tore nach und Anke Schalk schoss den Ausgleich zum 5:5. Nach dieser ersten Viertelstunde legte Strohgäu die grüne Karte auf den Zeitnehmertisch. Mannheim behielt nun zwar für kurze Zeit die Nase vorn (5:6 und 6:7/17.). Dann lag Ströhgäu wieder mit 9:7 Toren vorne. Anke Schalk und Cora Goldmann holten jetzt zum 9:9 auf und Caro Trummer brachte ihr Team mit zwei Toren in Folge auf 9:11 in Führung. Zur Pause trennte man sich mit einem knappen Vorsprung von 10:11 Toren.

Nach Wiederbeginn konnte man die knappe Führung über 10:12, 11:13 und 12:14 zwar noch behaupten, doch bald hatten die Württembergerinnen zum 14:14 und 15:15 ausgeglichen. Mannheim verlor immer mehr die Konzentration und somit die Kontrolle über den Ball. Es häuften sich nun die technischen Fehler: einfache Pässe erreichten die angespielten Mitspielerinnen nicht mehr, sondern landeten leichtfertig in den Händen der Gegnerinnen. So konnten diese Tor um Tor davon ziehen, bis der Vorsprung zehn Minuten vor Schluss auf 22:17 anwuchs. Fünf Minuten, obwohl man zwischenzeitlich wieder auf drei Tore herangekommen war, betrug der Abstand immer noch fünf Tore. Spätestens jetzt hatte Mannheim einen Sieg regelrecht verschenkt und musste sich am Ende mit 25:22 Toren geschlagen geben.

Revanche leider nicht geglückt.

Stella Gudenau (Tor), Sarah Kral (Tor), Kendra Little (Tor), Hannah Edelmann 1, Henrike Fink 3, Cora Goldmann 1, Monja Lorenz, Anke Schalk 3, Nathalie Schützdeller 3, Jennifer Schlipf, Caro Trummer 5, Caroline Vreden 4, Anne Wild 2

trainiert von: Peter Jano

betreut von: Rolf Bellmann (Physio) und Nadine Titze

Torfolge:

5. 1:1, 10. 5:3, 15. 5:6, 20. 7:7, 25. 9:9, 30. 10:11, 35. 13:14, 40. 16:15, 45. 19:16, 50. 21:17, 55. 23:19, 60. 25:22

7-Meter 2/1 – 5/3

Zeitstrafen 2 – 0

Die Fotos wurden uns von der HSG Strohgäu zur Verfügung gestellt.

Danke! (Quelle: Damir Cretni-Foto)

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Frauen 1 | Vorschau BWOL HSG Strohgäu vs. HSG Mannheim

Samstag, 07.04.2018, 18.00 Uhr in der Neuen Sporthalle in 71282 Hemmingen

HSG Mannheim will Tabellenplatz verteidigen

Nach der kurzen Osterpause geht es wieder zu einem Auswärtsspiel. Am kommenden Samstag werden die Flippers bei der HSG Strohgäu gefordert sein.

Das Hinspiel hatten die Seckenheimerinnen verloren – „ich glaube, es war das schlechteste Heimspiel, das wir abgeliefert haben“, so Peter Jano – jetzt wollen sie die Heimniederlage wieder wett machen. Die Ausgangslage scheint gut: nach dem gewonnenen Spiel gegen Heiningen werden die Flippers nun viel Selbstvertrauen mit auf die Reise nehmen. Der Gegner hingegen musste seine letzten drei Spiele gegen Ottenheim, Bönnigheim und Allensbach verloren geben und steht nun mit 22:20 Punkten auf dem achten Tabellenplatz. Mannheim hat bisher 26:16 Zähler einspielen können und belegt, punktgleich mit Heiningen, Rang vier der Tabelle.

Das Team um Peter Jano hat sich fest vorgenommen, dieses Mal gegen die württembergischen Aufsteiger zu punkten, um zumindest seinen Tabellenplatz zu verteidigen.

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HSG Mannheim engagiert sich beim KISS-Ball-Sportcamp

Die HSG Mannheim freut sich auch in 2018 über ein gelungenes Engagement beim KISS-Ball-Sportcamp der Kindersportschule der TSG Seckenheim. Das Camp fand vom 26.3.-29.3.2018 in der Richard-Möll-Halle in Seckenheim statt. Insgesamt 30 Kinder der TSG Seckenheim nahmen am Feriencamp teil.

Die HSG war mit sechs Trainern vor Ort und präsentierte in 3 Stunden ein abwechslungsreiches und spannendes Handball-Training. Die Kinder starteten nach einer kurzen Begrüßung mit einem handballnahen Aufwärmspiel und wurden anschließend leistungsgerecht in drei Trainingsgruppen aufgeteilt. Im ersten Trainingsteil hatten die Kinder die Möglichkeit den Handballsport kennenzulernen: Passen und Fangen, Werfen, Übungen zur Ballkoordination, ein Handball-Parcour und Spiele an der Ballpyramide waren Bestandteile des Trainings. Im zweiten Trainingsteil stand für alle Kinder ein echtes Handballspiel über das große Feld auf dem Plan.

Die Resonanz war wie vor einem Jahr äußerst positiv. Alle hatten viel Spaß und waren mit dem Engagement der HSG sehr zufrieden. Die neuen Flyer waren heiß begehrt und die Jugendleitung freut sich über die ersten positiven Rückmeldungen von Elternseite. Nachwuchsspielerinnen und Nachwuchsspieler sind jederzeit zu einem Probetraining willkommen. Unsere Jugendmannschaften freuen sich über jede Verstärkung.

Die HSG freut sich über die positive Resonanz, bedankt sich bei der Kindersportschule der TSG Seckenheim für die gute Zusammenarbeit und hofft auf eine Fortsetzung des KISS-Ball-Sportcamps in 2019.

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Männer 1 | TV Friedrichsfeld – HSG Mannheim 26:29 (14:15)

Derbysieg beschert weitere zwei Punkte

Am Wochenende stand das Derby der Landesliga auf dem Programm. Die HSG reiste zum Tabellenletzten dem TV Friedrichsfeld in die alt bekannte Lilli Gräber Halle. Mit der starken Unterstützung zahlreicher HSG-Fans und starker Torhüterleistung entschied die HSG am Ende das Derby verdient mit 26:29 für sich (14:15).

Beide Teams zeigten sich hochmotiviert in der ersten Halbzeit. Zunächst arbeiteten die Gäste allerdings effizienter und disziplinierter, ehe man in eine kleine Schwächephase verfiel. In der Abwehr stand man zunächst äußerst beweglich und diszipliniert, sowie im Angriff deutlich effizienter und variabler, als die Gastgeber. So konnte das Team zunächst mit 4 Toren in Führung gehen. Doch so einfach haben sich die Gastgeber nicht geschlagen gegeben. Die Mannschaft kämpfte weiter, mit Erfolg. Die Schwächephase im zweiten Abschnitt der ersten Halbzeit nutzte Friedrichsfeld, um die Führung bis zur Halbzeitpause auf ein Tor zu mindern (14:15).

Beflügelt von dem Erfolg und der möglichen Chance auf einen Sieg drehten die Gastgeber in der zweiten Halbzeit auf. Zunächst erfolgte der Ausgleich, ehe die HSG einem Rückstand hinterher laufen musste. Anscheinend der Weckruf für die Gäste, den Tabellenletzten nicht zu unterschätzen. Doch zunächst erschien es nicht danach, dass die zwei Punkte auf dem Konto der Gäste landen. Die Unkonzentriertheiten im Angriff und die Ideenlosigkeit ließen Tore aus, sodass man lediglich den Rückstand halten konnte aber nicht verringern konnte. Allerdings zeigte sich in der Endphase der Unterschied der beiden Mannschaften. Nach dem Ausgleich durch Manuel Gruber motivierte sich die Mannschaft gegenseitig und fungierte wieder als Team. Dann schlug die Stunde von Jonas Haslinger, der die HSG mit seinen Paraden in den letzten 10 Minuter der Partie auf der Gewinnerstraße hielt. Gleich drei 7-Meter parierte, zusätzlich zu unüberlegten Angriffen der Gastgeber in den letzten 10 Minuten. Im Angriff erspielte sich die HSG Chancen und traf von fast allen Positionen, sodass am Ende ein verdienter 26:29-Sieg auf der Anzeigetafel funkelte.

Nach der Osterpause warten zwei Kracher auf die HSG Mannheim. Die Mannschaft reist zunächst zum Tabellenzweiten nach Hemsbach. Anpfiff der Partie ist am Samstag, 07.04, um 19.30 Uhr in der Hans-Michel-Halle (Hüttenfelderstraße 42, 69502 Hemsbach). Über die Unterstützung von den Rängen freut sich die Mannschaft bei diesem Spitzenspiel und lädt alle Fans herzlich zum nächsten Auswärtsspiel ein.

Für die HSG Mannheim spielten:

Johannes Oetzel, Moritz Gropp (1), Tobias Maier (4), Manuel Gruber (3), Tim Stumpenhorst, Dennis Wolf, Maximilian Keil (3), Tim Worster (5), Stefan Tunkl (11/6), Jonas Spilger, Dennis Schäfer (2), Tim Schmitt, sowie Jonas Haslinger und Marvin Roche beide im Tor

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Frauen | BWOL HSG Mannheim vs. TSV Heiningen 24:21 (14:11)

anke vs. heiningen cora vs. allensbach hannah vs. heiningen monja vs. heiningen nathalie vs. heiningenHandballfrauen der HSG Mannheim punkten zuhause und erobern den vierten Tabellenplatz

Bei Ihrem vorletzten Heimspiel vergangenen Samstag ist des den Flippers nach einer beeindruckenden und spannenden Vorstellung gelungen, den vierten Tabellenplatz zu erobern.

Wir haben heute wirklich alle Kräfte mobilisieren können”, freut sich Peter Jano “und schließlich den Sieg verdient nach Hause gebracht.”

Anfangs sind die HSGlerinnen zwar nicht so gut in die Partie gekommen und die Gäste legten wiederholt eine knappe Führung vor, doch diese konnten immer wieder ausgeglichen werden. Nachdem sich die Anfangsnervosität gelegt hatte, bekam man diesen hart auf Augenhöhe gespielten Wettkampf nach der ersten Viertelstunde in den Griff.

Beiden Mannschaften war ihre Motivation und Kampfbereitschaft anzumerken, galt es doch, den Tabellenplatz zu verteidigen, bzw. für die Flippers, die Gegner von diesem zu stoßen. So wurde auf beiden Seiten mit harten Bandagen gekämpft und man blieb über die Zwischenstände 6:7 10:8 und 11:10 eng beieinander, bis man sich kurz vor Ende der ersten Hälfte dann doch deutlicher absetzen konnte. Die Abwehr, unterstützt durch die glänzend aufgelegte Keeperin Stella Gudenau, ließ nur weinige Gegentreffer zu und vorne wurden Dinger auch reingemacht.

In der letzten Spielminute vor dem Pausenpfiff erzielte Henrike Fink, die heute mit fünf Treffern die meisten Tore für ihr Team erzielte, mit einem Gewaltwurf das 13:10 und Monja Lorenz legte zum 14:10 nach, ehe Heinigen mit dem Halbzeitsignal auf 14:11 verkürzte.

Im zweiten Durchgang behielt Mannheim zunächst weiterhin die Oberhand, doch nach zehn Minuten hatte Heiningen zum 18:18 und 19:19 ausgeglichen. In dieser hart umkämpften Partie gelang den Gästen sogar noch mal ein Führungstreffer zum 19:20. In Spielminute fünfzig sorgte Nathlie Schützdeller, die heute – nach erneuten Knieproblemen – wieder mit von der Partie war, per Siebenmeter für den Ausgleich zum 20:20. Henrike Fink brachte ihre Mannschaft mit dem 21:20 wieder in Front. Nach Disqualifikation wegen Tätlichkeit einer TSV-Spielerin und einer gegnerischen Auszeit, erhöhte Anke Schalk fünf Minuten vor Schluss auf 22:20. Nach dem 23:21 durch Cora Goldmann nahm Peter Jano zwei Minuten vor Spielende sein letztes Team-Timeout. Der Vorsprung sollte nun für die Restspielzeit reichen und mit einem letzten sicher verwandelten Siebenmeter landete Nathalie Schützdeller den Siegtreffer zum 24:21.

Das Spiel war zeitweise ganz schön eng und nervenaufreibend”, so Jano nach diesem Heimsieg, “doch wir haben eine tolle Moral an den Tag gelegt und nicht aufgehört zu kämpfen.”

Schön auch, dass die Tore von jeder Position heraus realisiert wurden und sich jede Spielerin in die Torschützenliste eintragen konnte.

Dieser Sieg war im Hinblick auf den bevorstehenden schwiegrigen Saisonendspurt enorm wichtig! Dieses Erfolgserlebnis haben die Flippers gebraucht und so können die Handballerinnen der TSG Seckenheim, nach einer kurzen Osterpause, nun voller Selbstvertrauen die letzten Spiele, zunächst gegen die HSG Strohgäu am 07.04.2018, der Saison angehen.

Für die HSG spielten:

Stella Gudenau (Tor), Sarah Kral (Tor), Kendra Little (Tor), Hannah Edelmann 3, Henrike Fink 5, Cora Goldmann 2, Monja Lorenz 1, Carmen Ringler 3/2, Anke Schalk 1, Jennifer Schlipf, Nathalie Schützdeller 3/2, Caroline Trummer 2, Caroline Vreden 2, Anne Wild 2

trainiert von: Peter Jano

betreut von: Nadine Titze und Rolf Bellmann (Physio)

7-Meter 6/4– 4/4

Zeitstrafen 3 – 4

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Vorschau BWOL HSG Mannheim vs. TSV Heiningen

Samstag, 24.03.2018, 17.00 Uhr in der Richard-Möll-Halle in Mannheim-Seckenheim

Im vorletzten Heimspiel wollen sich die Flippers wieder stark präsentieren

Noch sechs Spiele stehen bis zum Ende der Runde auf dem Programm, davon zwei Heimspiele. Das erste davon bestreitet die HSG Mannheim am kommenden Samstag gegen den TSV Heiningen. Der Aufsteiger belegt mit 26:14 Punkten, und damit mit zwei Zählern Vorsprung, den vierten Tabellenplatz.

Der Gast war am letzten Wochenende spielfrei, davor hat er in den Spielen gegen Bönnigheim, Allensbach und Donzdor/Geilsingen Punkte sammel können.

Nachdem Mannheim in Wolfschlugen beim Tabellendritten – wie Heiningen übrigens auch – aufgrund der Chancenverwertung leider gepatzt hat, wollen die Flippers beim vorletzten Heimspiel wieder wichtige Punkte gut machen.

Im Hinspiel hat man mit 17:21 Toren zwei Zähler aus Heiningen entführt und hofft nun, an gute Leistugen anknüpfen zu können.

Wir halten uns jetzt nicht mit langen Analysen zu den vergangenen Spielen auf, sondern schauen nur auf die nächste Partie”, stellt Peter Jano kurz und knapp klar “und versuchen, unsere Stärken auszuspielen.” Das heißt, dass vor allem die Abwehr stabil stehen muss und im Angriffsspiel die herausgespielten Chancen auch rein gemacht werden müssen.

Dass das Spiel gegen den gut aufgestellten Gegner kein einfaches wird, ist klar, doch werden die Flippers versuchen, in der heimischen Richard-Möll-Halle erneut zu überzeugen.

Spielbeginn ist um 17.00 Uhr.

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mA-Jugend | JSG Mannheim – ASG Rot/Malsch 29:28

Fantastischer Sieg gegen Staffelsieger ASG Rot/Malsch

18.03.2018. Schon vor dem Spiel stand die Mannschaft der ASG Rot/ Malsch als Staffelsieger der männlichen Jugend A in der Landesliga Nord fest. Trotzdem gingen die Spieler der JSG Mannheim hochmotiviert ins letzte Heimspiel der Saison. Die Mannschaft zeigte ihr bestes Spiel dieser Runde und konnte den Tabellenersten verdient mit 29:28 schlagen. Die JSG Mannheim ging bereits anfangs der 1. Halbzeit in Führung. Die Abwehrleistung, die Torwartleistung und die Torausbeute waren tadellos und so konnten die Gastgeber einen 2-Tore-Vorsprung mit in die Halbzeitpause nehmen. Auch nach der Pause zeigte sich die JSG ohne Schwächen. Die Abwehr stand sicher und im Angriff konnten sich die Spieler der JSG geschickt durchsetzen. Die jetzt stark verunsicherten Gäste, verloren nun ihrerseits die Bälle im Angriff und so ging man in Führung und konnte den Vorsprung über einige schöne Gegenstöße bis auf 26:20 ausbauen. Zum Ende der Partie wurde es noch einmal turbulent: einige Herausstellungen auf beiden Seiten und eine rote Karte für die JSG Mannheim und eine weitere für die ASG Malsch/Roth sorgten vor allem bei den zahlreichen Zuschauern für Diskussionen. In den letzten Minuten wurde es spannend, doch glücklicherweise war das vorher erspielte Polster groß genug um nach Abpfiff den Sieg gegen den Tabellenführer gebührend zu feiern.

Für die JSG Mannheim spielten und trafen: Leon König (Tor), Moritz Gropp (10), Kai Hennesthal (7), Paul Heuse (7), Luis Schröder (2), Marian Reichel (2), Felix Beyer, David Askovic, Jannis Mulay (1), Leon Alvarez De La Puebla, Mike Worster.