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Frauen 1 | Vorschau BWOL FSG Donzdorf/Geislingen vs. HSG Mannheim

Samstag, 21.04.2018, 17.30 Uhr in der Michelberghalle in Geislingen

Gute Vorzeichen für Jano-Sieben

Bis zum Saisonende stehen für die HSG Mannheim, Handballabteilung der TSG Seckenheim, noch drei Auswärtsspiele an. Die nächste Fahrt geht am Samstag, 21.04.2017, zur FSG Donzdorf/Geislingen. Mit 27:19 Punkten reist man zum Tabellenelften, der 19:27 Punkte vorweisen kann, und hofft, dort siegreich vom Platz zu gehen. Mit 34:26 Toren war man in der Hinrunde erfolgreich und will am Samstag, die seinerzeit gezeigte Stärke zu wiederholen. Doch auch die FSG rechnet, nach dem letztwöchigen Sieg gegen Ottenheim, vorsichtig mit zwei Heimpunkten.

Am Tabellenplatz nach oben wird sich für die HSG nichts ändern, denn selbst bei einem Sieg reicht es den Flippers nicht, den Viertplatzierten, den TSV Heiningen, zu überholen. Durch die Absage von Ottenheim, deren nächstes Spiel in Heiningen mit 2:0 Punkten gewertet wurde, konnte Heiningen bereits vorzeitig seinen Vorsprung zur HSG ausbauen. Nach unten, sitzt den Mannheimerinnen allerdings Strohgäu im Nacken, doch die müssen gegen die starke SG Kappelwindeck/Steinbach antreten.

Der Mannschafts- und Fanbus startet um 13.15 Uhr in der Schwabenstraße 22, gegenüber der Turnhalle.

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Frauen | BWOL HSG Mannheim vs. TG 88 Pforzheim 28:28 (13:13)

Wie schon in der Hinrunde trennten sie die beiden Teams mit einem schlussendlich gerechten Unentschieden. Vor allem die letzte Viertelstunde war ein wahrer Nervenkrimi, bei dem die Führung in einem offenen Schlagabtausch öfter wechselte.

Doch von Anfang an: Pforzheim erzielte das erste Tor dieser Partie, welches Caro Trummer postwendend mit dem 1:1 beantwortete. Aber weiterhin blieben die Gäste in Führung und schon nach sechs Spielminuten beim 2:4 musste Peter Jano die erste Auszeit nehmen. Henrike Fink erzielte daraufhin in Unterzahl den Anschlusstreffer zum 3:4 und auch beim 4:5 durch Caroline Vreden blieb man in Reichweite, wurde durch eine Zeitstrafe gegen Caro Trummer erneut geschwächt und der Primus konnte auf 4:7 erhöhen, um danach – jetzt war auch Monja Lorenz für zwei Minuten auf die Bank geschickt worden – auf 5:9 und 6:10 davon zu ziehen.IMG-20180414-WA0029 Angepeitscht durch die rhythmischen Schläge der Trommler aus Steinbach kam man durch Treffer von Henrike Fink und Cora Goldmann auf 8:10 Tore heran, doch weiterhin behielten die Goldstädterinnen die Oberhand. Aber Mannheim gab nicht auf, wollte man sich doch mit einem erfolgreichen letzten Heimspiel von dem Seckenheimer Publikum verabschieden. Nach dem 10:13 brachte durch einen Schnellangriff auf Monja Lorenz diese die HSG mit einem Doppelpack zum 12:13 und schließlich erzielte Anne Wild den Halbzeitstand von 13:13.

Motiviert kamen die Flippers aus der Kabine.und mit einem Treffer von Caroline Vreden ging man schließlich in Front. Die Ein-Tore-Führung konnte auch bis zum 17:16 und 18:17 beibehalten werden. Danach glich Pforzheim erneut aus und setzte sich mit 18:19 (41.) erstmals in dieser zweiten Hälfte wieder an die Spitze. In der Folge wurden zu viele Bälle vorloren und vorne zu schnell und zu hektisch Abschlüsse gesucht.IMG-20180415-WA0027 (1)IMG-20180415-WA0051

21:22, 22:23, 24:23 und 26:24 waren einige Stationen bis fünf Minuten vor Schluss. Dann erhielt Monja Lorenz eine Zweiminuten-Strafe und auch Pforzheim war zeitgleich nur zu fünft auf dem Spielfeld. Was dann folgte, war Nervenkrimi pur: Pforzheim egalisierte schnell zum 26:26 und 27:27 und ging 45 Sekunden vor Spielende mit 27:28 Toren in Führung. IMG-20180415-WA0049Zu diesem Zeitpunkt erhielt Henrike Fink zwei Minuten und wie es aussah, sollte Mannheim das Spiel mit fünf Feldspielerinnnen und einem Tor Rückstand zu Ende bringen zu müssen. Keine besonders guten Vorzeichen für den Endspurt. Als die Hallenuhr 59.36 zeigte, nahm Pforzheim seine letzte Auszeit. Fünf Sekunden später egalisierte Caro Trummer zum viel umjubelten 28:28. Noch dramatischer wurde es danach, als nun Peter Jano disqualifiziert wurde und man sich zu viert auf dem Spielfeld wieder fand. Pforzheim war im Angriff und die HSG-Abwehr hielt eisern dagegen, bis Pforzheim doch die Lücke fand. Quasi in letzter Sekunde rettete jetzt Kendra Little im Tor das Unentschieden für die Flippers, indem sie den letzten Torwurf der Gegnerinnen abwehrte.IMG-20180414-WA0023

Überglücklich lagen sich die Flippers nach diesen nervenaufreibenden Schlussminuten in den Armen! Zumindest ein Unentschieden hatte man dem Primus heute abgeluchst.

Nach dem finalen Jubel ging es an die Verabschiedung der “Abgänge” und da blieb sicher kein Auge trocken. Die Flippers hatten sich einiges einfallen lassen, um ihre Mitspielerinnnen: “Eigengewächs” Caro Trummer (20 Jahre HSG), Henrike Fink (4 Jahre HSG), Kendra Little und Jennifer Schlipf (beide 2 Jahre HSG) sowie Nina Wendler (1 Jahr HSG) vor heimischen Publikum für deren Einsatz zu danken. Caro Trummer und Henrike Fink werden nach dieser Runde “in (Früh-)Rente” geschickt, Kendra Little und Nina Wendler schließen sich wieder ihrem Heimatverein, der TSG Friesenheim, an und Jennifer Schlipf wechselt zur SG Heddesheim.IMG-20180414-WA0025

Der Dank ging auch an Hallensprecher Volker Müller-Fink, der seit vier Jahren “die Stimme” bei den Frauen-Spielen der HSG war, an Georg  Edelmann, der bei den Heimspielen pflichtbewusst seinen Dienst hinter der Kamera versah, Birgit Boeke, die die Eintrittsgelder kassierte, und Laura Kettling, unermüdlich im Einsatz für die Flippers, ob als Zeitnehmerin/Sekretärin, Betreuerin, Mannschaftsverantwortliche, einfach „Mädchen für alles“ und aus dem Team nicht wegzudenken. Für Andrea Trummer, die Verfasserin dieser und vergangener Zeilen, nahm stellvertretend Patty Trummer das Dankeschön der Flippers entgegen.

Für die HSG spielten:

Stella Gudenau (Tor), Kendra Little (Tor), Sarah Kral (Tor), Hannah Edelmann 1, Henrike Fink 5/3, Cora Goldmann 1, Monja Lorenz 4, Anke Schalk 2, Jennifer Schlipf, Nathalie Schützdeller 1, Caro Trummer 7, Caroline Vreden 3, Nina Wendler, Anne Wild 4

trainiert von: Peter Jano

betreut von: Nadine Titze und Rolf Bellmann (Physio)

Torfolge:

5. 2:4, 10. 4:7, 15. 6:9, 20. 9:11, 25. 11:13, 30. 13:13, 35. 15:15, 40. 18:18, 45. 20:21, 50. 22:23, 55. 26:24, 60. 28:28

7-Meter 10/9– 8/6

Zeitstrafen 7 – 2

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Frauen 1 | Vorschau BWOL HSG Mannheim vs. TG Pforzheim

Samstag, 14.04.2018, um 19.00 Uhr in der Richard-Möll-Halle

Nur noch vier Spiele haben die Flippers in der laufenden Runde zu bestreiten. Das letzte Heimspiel in der Richard-Möll-Halle in Seckenheim steht am Samstag auf dem Spielplan.

Und kein geringerer als der ambitionierte Tabellenerste, die TG Pforzheim, die mit 34:10 Punkten anreist, gibt sich am Wochenende die Ehre. Das wird ein harter Brocken für die Jano-Sieben, die aktuell auf dem fünften Tabellenplatz rangiert, aber positive 26:18 Zähler vorweisen kann.

Im Hinspiel war den Seckenheimerinnen nach einer starken Vorstellung ein Beinahe-Sieg in letzter Minute vereitelt worden, nachdem ausgerechnet “Ex-Flipper” Steffi Kurstak, die Arbeit der HSG zunichte machte, als sie mit dem Schlusspfiff für Pforzheim das Unentschieden rettete.

Die Zuschauer dürfen sich wohl auf eine packende Begegnung freuen und spätestens bei der anschließenden Verabschiedung einiger Spielerinnen wird so manches Auge nicht mehr trocken bleiben.

Die Mannschaft hofft bei ihrem letzten Heimauftritt auf großen Zuschauer-Zuspruch, wenn “Eigengewächs” Caro Trummer (20 Jahre HSG), Henrike Fink (4 Jahre HSG), Kendra Little und Jennifer Schlipf (beide 2 Jahre HSG) und Nina Wendler (1 Jahr HSG) ihre letzte Vorstellung in der Richard-Möll-Halle geben.

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Anpfiff ist am Samstag, 14.04.2018, um 19.00 Uhr

 

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Frauen | BWOL HSG Strohgäu vs. HSG Mannheim 25:22 (10:11)

Flippers bringen sich wieder einmal selbst um den Erfolg

Die Ausgangslage hätte schlechter sein können: als Tabellenvierter fuhr man zum Achten und was man dort ablieferte war leider keine Glanzvorstellung. Es ging viel daneben an diesem Spieltag, besonders die Torchancen konnten wieder mal nicht verwandelt werden. So fiel das erste Tor auch erst in der fünften Spielminute. Diesen Treffer landetet endlich Henrike Fink. Nach dem Ausgleich der Hausherrinnen legte Caroline Vreden schnell zum 1:2 nach. Doch das war es dann auch erst mal mit der Herrlichkeit. Viele ausgelassene Chancen brachten die Gastgeberinnen daraufhin mit 5:2 Toren in Front, was Peter Jano dazu veranlasste, nach acht Spielminuten eine erste Auszeit zu nehmen. Caroline Vreden legte zwei Tore nach und Anke Schalk schoss den Ausgleich zum 5:5. Nach dieser ersten Viertelstunde legte Strohgäu die grüne Karte auf den Zeitnehmertisch. Mannheim behielt nun zwar für kurze Zeit die Nase vorn (5:6 und 6:7/17.). Dann lag Ströhgäu wieder mit 9:7 Toren vorne. Anke Schalk und Cora Goldmann holten jetzt zum 9:9 auf und Caro Trummer brachte ihr Team mit zwei Toren in Folge auf 9:11 in Führung. Zur Pause trennte man sich mit einem knappen Vorsprung von 10:11 Toren.

Nach Wiederbeginn konnte man die knappe Führung über 10:12, 11:13 und 12:14 zwar noch behaupten, doch bald hatten die Württembergerinnen zum 14:14 und 15:15 ausgeglichen. Mannheim verlor immer mehr die Konzentration und somit die Kontrolle über den Ball. Es häuften sich nun die technischen Fehler: einfache Pässe erreichten die angespielten Mitspielerinnen nicht mehr, sondern landeten leichtfertig in den Händen der Gegnerinnen. So konnten diese Tor um Tor davon ziehen, bis der Vorsprung zehn Minuten vor Schluss auf 22:17 anwuchs. Fünf Minuten, obwohl man zwischenzeitlich wieder auf drei Tore herangekommen war, betrug der Abstand immer noch fünf Tore. Spätestens jetzt hatte Mannheim einen Sieg regelrecht verschenkt und musste sich am Ende mit 25:22 Toren geschlagen geben.

Revanche leider nicht geglückt.

Stella Gudenau (Tor), Sarah Kral (Tor), Kendra Little (Tor), Hannah Edelmann 1, Henrike Fink 3, Cora Goldmann 1, Monja Lorenz, Anke Schalk 3, Nathalie Schützdeller 3, Jennifer Schlipf, Caro Trummer 5, Caroline Vreden 4, Anne Wild 2

trainiert von: Peter Jano

betreut von: Rolf Bellmann (Physio) und Nadine Titze

Torfolge:

5. 1:1, 10. 5:3, 15. 5:6, 20. 7:7, 25. 9:9, 30. 10:11, 35. 13:14, 40. 16:15, 45. 19:16, 50. 21:17, 55. 23:19, 60. 25:22

7-Meter 2/1 – 5/3

Zeitstrafen 2 – 0

Die Fotos wurden uns von der HSG Strohgäu zur Verfügung gestellt.

Danke! (Quelle: Damir Cretni-Foto)

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auszeit vs. heiningen

Frauen 1 | Vorschau BWOL HSG Strohgäu vs. HSG Mannheim

Samstag, 07.04.2018, 18.00 Uhr in der Neuen Sporthalle in 71282 Hemmingen

HSG Mannheim will Tabellenplatz verteidigen

Nach der kurzen Osterpause geht es wieder zu einem Auswärtsspiel. Am kommenden Samstag werden die Flippers bei der HSG Strohgäu gefordert sein.

Das Hinspiel hatten die Seckenheimerinnen verloren – „ich glaube, es war das schlechteste Heimspiel, das wir abgeliefert haben“, so Peter Jano – jetzt wollen sie die Heimniederlage wieder wett machen. Die Ausgangslage scheint gut: nach dem gewonnenen Spiel gegen Heiningen werden die Flippers nun viel Selbstvertrauen mit auf die Reise nehmen. Der Gegner hingegen musste seine letzten drei Spiele gegen Ottenheim, Bönnigheim und Allensbach verloren geben und steht nun mit 22:20 Punkten auf dem achten Tabellenplatz. Mannheim hat bisher 26:16 Zähler einspielen können und belegt, punktgleich mit Heiningen, Rang vier der Tabelle.

Das Team um Peter Jano hat sich fest vorgenommen, dieses Mal gegen die württembergischen Aufsteiger zu punkten, um zumindest seinen Tabellenplatz zu verteidigen.

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Frauen | BWOL HSG Mannheim vs. TSV Heiningen 24:21 (14:11)

anke vs. heiningen cora vs. allensbach hannah vs. heiningen monja vs. heiningen nathalie vs. heiningenHandballfrauen der HSG Mannheim punkten zuhause und erobern den vierten Tabellenplatz

Bei Ihrem vorletzten Heimspiel vergangenen Samstag ist des den Flippers nach einer beeindruckenden und spannenden Vorstellung gelungen, den vierten Tabellenplatz zu erobern.

Wir haben heute wirklich alle Kräfte mobilisieren können”, freut sich Peter Jano “und schließlich den Sieg verdient nach Hause gebracht.”

Anfangs sind die HSGlerinnen zwar nicht so gut in die Partie gekommen und die Gäste legten wiederholt eine knappe Führung vor, doch diese konnten immer wieder ausgeglichen werden. Nachdem sich die Anfangsnervosität gelegt hatte, bekam man diesen hart auf Augenhöhe gespielten Wettkampf nach der ersten Viertelstunde in den Griff.

Beiden Mannschaften war ihre Motivation und Kampfbereitschaft anzumerken, galt es doch, den Tabellenplatz zu verteidigen, bzw. für die Flippers, die Gegner von diesem zu stoßen. So wurde auf beiden Seiten mit harten Bandagen gekämpft und man blieb über die Zwischenstände 6:7 10:8 und 11:10 eng beieinander, bis man sich kurz vor Ende der ersten Hälfte dann doch deutlicher absetzen konnte. Die Abwehr, unterstützt durch die glänzend aufgelegte Keeperin Stella Gudenau, ließ nur weinige Gegentreffer zu und vorne wurden Dinger auch reingemacht.

In der letzten Spielminute vor dem Pausenpfiff erzielte Henrike Fink, die heute mit fünf Treffern die meisten Tore für ihr Team erzielte, mit einem Gewaltwurf das 13:10 und Monja Lorenz legte zum 14:10 nach, ehe Heinigen mit dem Halbzeitsignal auf 14:11 verkürzte.

Im zweiten Durchgang behielt Mannheim zunächst weiterhin die Oberhand, doch nach zehn Minuten hatte Heiningen zum 18:18 und 19:19 ausgeglichen. In dieser hart umkämpften Partie gelang den Gästen sogar noch mal ein Führungstreffer zum 19:20. In Spielminute fünfzig sorgte Nathlie Schützdeller, die heute – nach erneuten Knieproblemen – wieder mit von der Partie war, per Siebenmeter für den Ausgleich zum 20:20. Henrike Fink brachte ihre Mannschaft mit dem 21:20 wieder in Front. Nach Disqualifikation wegen Tätlichkeit einer TSV-Spielerin und einer gegnerischen Auszeit, erhöhte Anke Schalk fünf Minuten vor Schluss auf 22:20. Nach dem 23:21 durch Cora Goldmann nahm Peter Jano zwei Minuten vor Spielende sein letztes Team-Timeout. Der Vorsprung sollte nun für die Restspielzeit reichen und mit einem letzten sicher verwandelten Siebenmeter landete Nathalie Schützdeller den Siegtreffer zum 24:21.

Das Spiel war zeitweise ganz schön eng und nervenaufreibend”, so Jano nach diesem Heimsieg, “doch wir haben eine tolle Moral an den Tag gelegt und nicht aufgehört zu kämpfen.”

Schön auch, dass die Tore von jeder Position heraus realisiert wurden und sich jede Spielerin in die Torschützenliste eintragen konnte.

Dieser Sieg war im Hinblick auf den bevorstehenden schwiegrigen Saisonendspurt enorm wichtig! Dieses Erfolgserlebnis haben die Flippers gebraucht und so können die Handballerinnen der TSG Seckenheim, nach einer kurzen Osterpause, nun voller Selbstvertrauen die letzten Spiele, zunächst gegen die HSG Strohgäu am 07.04.2018, der Saison angehen.

Für die HSG spielten:

Stella Gudenau (Tor), Sarah Kral (Tor), Kendra Little (Tor), Hannah Edelmann 3, Henrike Fink 5, Cora Goldmann 2, Monja Lorenz 1, Carmen Ringler 3/2, Anke Schalk 1, Jennifer Schlipf, Nathalie Schützdeller 3/2, Caroline Trummer 2, Caroline Vreden 2, Anne Wild 2

trainiert von: Peter Jano

betreut von: Nadine Titze und Rolf Bellmann (Physio)

7-Meter 6/4– 4/4

Zeitstrafen 3 – 4

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Vorschau BWOL HSG Mannheim vs. TSV Heiningen

Samstag, 24.03.2018, 17.00 Uhr in der Richard-Möll-Halle in Mannheim-Seckenheim

Im vorletzten Heimspiel wollen sich die Flippers wieder stark präsentieren

Noch sechs Spiele stehen bis zum Ende der Runde auf dem Programm, davon zwei Heimspiele. Das erste davon bestreitet die HSG Mannheim am kommenden Samstag gegen den TSV Heiningen. Der Aufsteiger belegt mit 26:14 Punkten, und damit mit zwei Zählern Vorsprung, den vierten Tabellenplatz.

Der Gast war am letzten Wochenende spielfrei, davor hat er in den Spielen gegen Bönnigheim, Allensbach und Donzdor/Geilsingen Punkte sammel können.

Nachdem Mannheim in Wolfschlugen beim Tabellendritten – wie Heiningen übrigens auch – aufgrund der Chancenverwertung leider gepatzt hat, wollen die Flippers beim vorletzten Heimspiel wieder wichtige Punkte gut machen.

Im Hinspiel hat man mit 17:21 Toren zwei Zähler aus Heiningen entführt und hofft nun, an gute Leistugen anknüpfen zu können.

Wir halten uns jetzt nicht mit langen Analysen zu den vergangenen Spielen auf, sondern schauen nur auf die nächste Partie”, stellt Peter Jano kurz und knapp klar “und versuchen, unsere Stärken auszuspielen.” Das heißt, dass vor allem die Abwehr stabil stehen muss und im Angriffsspiel die herausgespielten Chancen auch rein gemacht werden müssen.

Dass das Spiel gegen den gut aufgestellten Gegner kein einfaches wird, ist klar, doch werden die Flippers versuchen, in der heimischen Richard-Möll-Halle erneut zu überzeugen.

Spielbeginn ist um 17.00 Uhr.

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Frauen | BWOL TSV Wolfschlugen vs. HSG Mannheim 29:24 (14:12)

Mannheim unterliegt beim Tabellendritten

Heute haben wir unsere Vorgaben leider nicht erfüllt”, bedauert Peter Jano das Ergebnis nach dem Spiel. “Wir hätten schon zu Anfang schnell mit drei Toren in Führung gehen können, sind aber wieder einmal an der Chancenverwertung gescheitert.”

Nach diesen drei Chancen zum Spielauftakt erzielte Wolfschlugen den ersten Treffer, den Anke Schalk postwendend ausglich. Zwei weitere Vorlagen wurden dann durch Caroline Vreden und nochmals Anke Schalk egalisiert und so stand es nach fünf Spielminuten 3:3. Die Gastgeberinnen verschafften sich danach einen Vorsprung von 7:4 Toren, gegen den beharrlich angekämpft wurde und bald hatte Caroline Vreden erneut einen Ausgleich, diesmal zum 7:7, erwirkt. Es war in dieser ersten Hälfte weiterhin eine Begegnung auf Augenhöhe, jedoch behielt Wolfschlugen die Nase vorne. Cora Goldmann war es, die nach dem 11:10 zum 11:11 egalisierte. Doch dies war dann fünf Minuten vor Pausenpfiff leider das letzte Highlight und zur Halbzeit trennte man sich mit 14:12 Toren.

Mit der offenen Deckung des TSV kam die HSG in der zweiten Hälfte zusehends schlechter zurecht und ließ es an der eigenen Durchschlagkraft mangeln. Goldmann (3), Lorenz (5) und Verden (3) erzielten für die HSG im Wechsel in dieser Hälfte zwar noch elf der zwölf Tore, was schlussendlich aber leider zu wenig war. Über 19:14, 26:21 und 28:22 geriet man in der Folge immer mehr unter die Räder und unterlag am Ende miit 29:24 Toren.

Dass ein Spiel schließlich noch so daneben gehen kann, damit muss das Team jetzt auch umgehen können und positiv nach vorne schauen. “Wir hatten genügend Chancen, aber die Dinger nicht reingemacht”, blickt Jano zurück, “aber wir können es besser und wollen das nächste Woche wieder angehen.”

Zum nächsten Heimspiel erwartet man den TSV Heiningen, der als direkter Tabellennachbar zwei Punkte Vorsprung hat und mit 26:14 Punkten auf dem vierten Rang steht. Mannheim will am nächsten Samstag an die zuletzt gezeigte Heimstärke anknüpfen und gewinnen!

Stella Gudenau (Tor), Sarah Kral (Tor), Kendra Little (Tor), Henrike Fink, Cora Goldmann 4, Monja Lorenz 7, Carmen Ringler, Anke Schalk 2/1, Jennifer Schlipf, Caro Trummer, Caroline Vreden 6, Nina Wendler 2, Anne Wild 3

trainiert von: Peter Jano

betreut von: Rolf Bellmann (Physio) und Nathalie Schützdeller

Torfolge:

5. 3:2, 10. 6:4, 15. 7:6, 20. 8:7, 25. 11:11, 30. 14:12, 35. 16:13, 40. 21:16, 45. 23:19, 50. 23:19, 55. 25:21, 60. 29:24

7-Meter 3/3 – 5/1

Zeitstrafen 2 – 4

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Vorschau BWOL TSV Wolfschlugen vs HSG Mannheim

Samstag, 17.03.2018, 18.00 Uhr in der Sporthalle beim Sportzentrum in Wolfschlugen

HSG-Frauen auswärts am Ball

Nach drei Siegen in Folge wollen die Flippers am kommenden Samstag nachlegen und peilen einen weiteren Erfolg an. Die Reise geht nach Wolfschlugen zum Tabellendritten, dem die SG Heidelsheim/Helmsheim am letzten Wochenende ein Unentschieden abgetrotzt hatte. Mannheim, auf Platz fünf, und Wolfschlugen trennen nur noch vier Punkte, wobei der TSV bereits ein Spiel mehr absolviert hat. Bei doppeltem Punktgewinn könnte Mannheim mit dem TSV Heinigen, der an diesem Wochenende spielfrei ist, gleichziehen.

Im Hinspiel gegen Wolfschlugen hat man es als damaliger ungeschlagener Spitzenreiter leider nicht geschafft, sich gegen den Gast zu behaupten und musste mit einer knappen Niederlage vom Platz. Diese wollen die Flippers jetzt wieder wett machen.

Der Mannschafts- und Fanbus startet am Samstag um 14.15 Uhr in der Schwabenstraße 18 (gegenüber der Turnhalle) in Mannheim-Seckenheim. Mitfahrgelegenheit besteht. Die HSG-Frauen freuen sich, wenn Fans mit an Bord sind, um ihr Team in Wolfschlugen lautstark anzufeuern!

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Frauen | BWOL HSG Mannheim vs. SG Muggensturm/Kuppenheim 26:18 (12:9)

Durch klaren Sieg gegen die SG Muggensturm/Kuppenheim schafft Mannheim den Anschluss an die Spitzengruppe

Wir haben schon einiges richtig gemacht in diesem Spiel”, freut sich Peter Jano nicht ohne Stolz über die eben gezeigte Teamleistung, “vor allem haben wir den anfänglichen Vorsprung unserer Gegner schnell abfangen können dann so richtig Fahrt aufgenommen.”

Tatsächlich war die äußerst motivierte SG wie die Feuerwehr gestartet und hat die verdutzte Jano-Sieben, obwohl vorgewarnt, erst mal mit 1:4 Toren im Regen stehen lassen. Deshalb auch die frühe erste Auszeit schon nach fünf Spielminuten. Jano hat wohl die richtigen Worte gefunden und fünf Minuten später war durch Hannah Edelmann der Ausgleich zum 5:5 geschafft. Überhaupt konnte sich Edelmann heute gut in Szene setzen. Auf Ihrer Linksaußenposition erzielte sie fünf Tore und zeigte sich zusätzlich zwei mal von der Siebenmeterlinie als treffsichere Werferin. Zehn Minuten hatte man also zum “Warmmachen” gebraucht, jetzt konnte es richtig los gehen. Die Flippers waren endlich richtig in der Partie angelangt und hatte zu ihrem Spielfluss gefunden. Mit einem Pünferpack setzten sie sich in der Folge auf 10:5 Tore ab. Zugute kam Mannheim in dieser Phase auch, dass die SG zwei mal am Siebenmeterpunkt, besser gesagt an einer starken Kendra Little, die für die Siebenmeter mit Sarah Kral den Platz im Mannheimer Tor tauschte, scheiterte. Im weiteren Spielverlauf kamen die Gäste im ersten Durchgang zwar bis auf zwei Tore, zum 10:8 und 11:9 heran, doch zur Halbzeit lag die HSG wieder mit drei Toren vorne und wechselte beim 12:9 die Seiten.

Die gute Vorstellung setzte sich auch nach Wiederanpfiff fort und über 14:9, 16:10 und 19:12 bauten die HSGlerinnen ihren Vorsprung weiter aus. Aus einer stabilen Abwehr heraus gelangte man vorne zu schönen Toren, dass nach fünfundvierzig Minuten die Vorentscheidung schon gefallen und ein Sieg nicht mehr ernsthaft in Gefahr war.

Die fair ausgetragene Partie endete schließlich mit einem verdienten 26:18-Sieg für Mannheim.

Da auch Strohgäu “mitgespielt” und zuhause gegen Allensbach verloren hat, steht man nun, punktgleich mit Heiningen, auf den vierten Tabellenplatz und reist am nächsten Wochendene zum direkten Tabellennachbarn, dem TSV Wolfschlugen. Dem Tabellendritten hat die SG Heidelsheim/Helmsheim am letzten Wochenende ein Unentschieden abgetrotzt und die HSG will am nächsten Samstag gerne nachlegen.

Für die HSG spielten:

Sarah Kral (Tor), Kendra Little (Tor), Hannah Edelmann 7/2, Henrike Fink 2, Cora Goldmann, Monja Lorenz 2, Anke Schalk 5, Jennifer Schlipf, Caro Trummer 1, Caroline Vreden 4, Nina Wendler 1, Anne Wild 4

trainiert von: Peter Jano

betreut von: Anja Ferger, Rolf Bellmann (Physio) und Peter Jano jun.

Torfolge:

5. 1:4, 10. 5:5, 15. 7:5 20. 10:5, 25. 11:8, 30. 12:9, 35. 15:10, 40. 17:12, 45. 19:13, 50. 32:19, 55. 23:15, 60. 26:18

7-Meter 2/2 – 5/1

Zeitstrafen 2 – 2