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Frauen Vorschau | HSG Mannheim vs. SG Nußloch

#Derbytime und O‘zapft is! In der Richard-Möll-Halle

Nächsten Samstag heißt es bei den Handballerinnen der TSG Seckenheim wieder #Derbytime. Zu Gast ist die SG Nußloch, ein bekannter Gegner aus früheren Partien, der zur neuen Saison wieder in die BWOL aufgestiegen ist.
Die Frauen der HSG Mannheim, die Handballabteilung der TSG Seckenheim, hatte im letzten Spiel noch Probleme mit einer konsequenten und abgezockten Chancenverwertung, woran aber im Training ordentlich gefeilt wurde.
Die Gäste hatten einen unglücklichen Start in die Runde und konnten bisher erst einen Punkt gegen den SV Allensbach 2 verbuchen.
Doch das Ziel der Mannschaft von Nadine Strienz ist der Klassenerhalt und das Mitmischen in der neuen Liga, weshalb dieser „Nachbar“ nicht unterschätzt wird.
„Wir wollen am Samstag schnell, effektiv und erfolgreich spielen.“ So Peter Jano.
Die Flippers werden also auf jeden Fall um die nächsten zwei Punkte kämpfen, um in der Tabelle einige Plätze höher zu rutschen. Außerdem möchte das Team aus Seckenheim endlich mal wieder vor dem heimischen Publikum jubeln.
Der Gegner aus Nußloch wird sicherlich, allein schon durch die lokale Nähe, mit einem ordentlichen Fanclub anreisen, daher hofft die HSG Mannheim auf reichlich Unterstützung!
Vor dem Spiel der Frauen kämpfen die Männer 2 gegen die HG Oftersheim/Schwetzingen 3, danACH startet das Lokalderby der Flippers um 17 Uhr und anschließend spielt die erste Männermannschaft gegen den TV Bammental um die nächsten zwei Punkte.
Zudem steht bei diesem großen Heimspieltag alles unter dem Thema Oktoberfest: Für die klassische Verpflegung ist selbstverständlich gesorgt und wer in Lederhose oder im Dirndl kommt spart sich den Eintritt.
Am Samstag ist also ordentlich was los in der Richard-Möll-Halle, deshalb: kommt vorbei!

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Frauen | TPSG Frisch auf Göppingen vs. HSG Mannheim 24:27 (12:14)

Nervenstarke Flippers holen Auswärtssieg!

Die Frauen der HSG Mannheim, die Handballabteilung der TSG Seckenheim, begaben sich am vergangenen Samstag zum 5. Saisonspiel nach Göppingen und konnten einen knappen, aber letztendlich verdienten Sieg verbuchen.
Allerdings war die Mannschaft krankheitsbedingt etwas geschwächt und auch die verletzte Rückraumspielerin Anne Wild konnte noch nicht mitspielen. Doch die Flippers zeigten, dass auch ein kleiner Kader mit der richtigen Einstellung Großes leisten kann.
Der Beginn dieser Partie: recht schleppend. Das erste Tor fiel für die TPSG erst in der 7. Spielminute per Sieben-Meter.
Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit bewiesen beide Mannschaften, dass sie auf Augenhöhe spielen, denn keines der Teams konnte sich wirklich absetzen. Auf Göppinger Seite machte es vor allem die Mitte-Spielerin Sina Ehmann der Abwehr der HSGlerinnen sehr schwer. In der 22. Minute zückte Peter Jano dann die Time-Out Karte, woraufhin sich die Handballerinnen aus Seckenheim einen kleinen Vorsprung erarbeiten konnten. Zur Pause trennte man sich mit einem knappen 12:14 Tore-Vorsprung.
Nach Wiederanpfiff versuchte der Gastgeber mittels 7. Feldspieler Verwirrung zu schaffen, was auch erstmal gelang und so konnte der Aufsteiger aus Göppingen den Vorsprung von 15:18 Toren in der 45. Minute zu einem Zwischenstand von 18:18 und 19:19 Toren aufholen.
Die Seckenheimerinnen stellten zwischenzeitlich auf eine 5:1 Deckung um, was eine gute Lösung war um die Mitte-Spielerin zu bremsen. Auch Stella Gudenau im Tor unterstütze die Abwehr in kritischen Phasen, indem sie hinten sehr sicher agierte.
In der Schlussviertelstunde behielten die Flippers die Nerven, gaben die Führung nach dem 19:20 nicht mehr aus der Hand und konnten sich nach einer kurzen, schwächeren Phase erneut etwas absetzen (19:23/50.) In den letzten drei Minuten stellten die Gegnerinnen dann auf eine offensive Manndeckung um, doch auch hier blieb der erhoffte Effekt aus. Die HSG-Frauen behielten schließlich die Oberhand und siegten bei dieser Auswärtspartie mit 24:27 Toren. IMG-20181013-WA0032
Zu diesem Ergebnis trug das gesamte, leider etwas dezimierte, Team bei. Nathalie Schützdeller zeigte sich aus der hinteren Reihe sehr treffsicher und platzierte zahlreiche Treffer und auch die Kreisläuferin Caroline Vreden war heute wieder in Topform und lieferte 7 Tore.
„Die Abwehr gewinnt die Spiele und mit der war ich heute sehr zufrieden.“ So Peter Jano nach dem Spiel. „Im Angriff und vor allem im Abschluss müssen wir aber konsequenter und abgezockter sein“, fügt er kritisch hinzu.
Insgesamt war die Chancenverwertung relativ durchwachsen. Vorne wirkten die Flippers oftmals unkonzentriert und teilweise zu ängstlich, was auch zu untypischen Abspiel- sowie technischen Fehlern führte.
Doch am Ende des Spieltages zählt der Sieg und die zwei Punkte haben sich die HSG-Frauen besonders durch ihren starken Kampf- und Teamgeist wirklich verdient.
„Die Leistung heute war noch lange nicht so wie wir uns das vorstellen, aber wir sind auf einem guten Weg.“ Zeigt sich Nathalie Schützdeller zuversichtlich.
Mit diesem Sieg siedelt sich die Mannschaft mit einem Punktestand von 6:4 auf dem 10. Tabellenplatz an und nähert sich allmählich dem Mittelfeld.
Nächste Woche empfangen die Handballerinnen der TSG Seckenheim die SG Nußloch zum nächsten Lokalderby um 17 Uhr. Anschließend versucht die erste Männermannschaft ihr Glück gegen den TV Bammental.

Für die HSG spielten:
Stella Gudenau (Tor), Sarah Kral (Tor), Nathalie Schützdeller (8/2), Anke Schalk (4), Carla Wiegand, Leah Ziegler (2), Nadine Titze (2), Hannah Edelmann (4), Caroline Vreden (7), Cora Goldmann, Monja Lorenz
Trainiert von Peter Jano
Betreut von Laura Kettling

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Frauen Vorschau | TPSG Frisch auf Göppingen vs. HSG Mannheim

Neues Spiel – neue Chance

Am nächsten Samstag machen sich die Frauen der HSG Mannheim, welche die Handballabteilung der TSG Seckenheim ist, auf den Weg nach Göppingen zur 3. Auswärtsfahrt.
Die Seckenheimerinnen mussten im letzten Spiel gegen die HSG St. Leon/Reilingen eine knappe Niederlage vor dem heimischen Publikum hinnehmen. Daraufhin hat das Team von Peter Jano nochmal versucht an den Feinheiten in den Spielabläufen zu feilen. Auch das individuelle Training stand in dieser Woche im Fokus.
Die HSG-Frauen haben viel gearbeitet, um kleinere Schwächen aus dem letzten Spiel nicht zu wiederholen und sind bereit sowie motiviert, sich dem nächsten Gegner angriffslustig zu stellen.
Eine freudige Nachricht ist auch, dass die wichtige Rückraumspielerin Nadine Titze am Samstag wieder zum Team dazu stoßen wird.
Der Gegner heißt TPSG Frisch auf Göppingen und absolvierte das letzte Spiel ebenfalls gegen die HSG St. Leon/Reilingen, konnte dabei aber einen Punkt ergattern. Zurzeit siedelt sich der Aufsteiger, ebenso wie die Flippers, im unteren Drittel der Tabelle an. Man kann also ein knappes und spannendes Spiel erwarten.
Die Saisonstarts verliefen auf beiden Seiten etwas holprig, doch jedes neue Spiel bringt eine neue Chance mit sich und die Handballerinnen der TSG Seckenheim sind auf alle Fälle heiß auf die nächsten zwei Punkte.
Der Mannschafts- und Fanbus fährt am Samstag um 15:15 Uhr in der Schwabenstraße ab, Anpfiff istum 19 Uhr in der EWS Arena.

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Frauen | HSG Mannheim vs. HSG St. Leon/Reilingen 22:25 (11:7)

Schwache zweite Halbzeit und fragwürdige Zwei-Minuten Strafen entscheiden das Spiel

Am vergangenen Samstag empfingen die Frauen der Handballabteilung der TSG Seckenheim den alten Rivalen HSG St. Leon/Reilingen und luden somit Fans zum Lokalderby in die Richard-Möll Halle.
Doch das Spiel stand schon vor Beginn unter keinem guten Stern: Die wurfgewaltige Nadine Titze fiel urlaubsbedingt aus und auch auf Anne Wild mussten die Flippers, aufgrund einer Fußverletzung vom letzten Spiel, verzichten. Aber Rike Fink konnte man aus der Not heraus abermals zurück in die Halle locken. Und so half die ehemalige Rückraumspielerin, mit neuen Schuhen ausgerüstet, aus und belohnte ihren Einsatz gleich mit drei Toren.
Das Team um Trainer Peter Jano fand einen guten Start in die Partie. Bei einem sehr knappen Torverlauf zu Beginn des Spiels, behielten die Flippers immer wieder die Nase vorne. Dann kurz vor dem Ende der ersten Halbzeit konnten sie sich schließlich mit vier Toren absetzen und gingen somit zufrieden in die Pause. Hier glänzte vor allem die Torhüterin Sarah Kral, die nur sieben Treffer in ihrem Kasten zuließ.
Besonders stark waren auch die beiden Außenspielerinnen Hannah Edelmann und Monja Lorenz, die jede Chance verwandelten.
„Die erste Halbzeit war ganz in Ordnung.“ Beurteilt Peter Jano.
Doch mit dem Anpfiff der zweiten Hälfte fanden sich die Gastgeberinnen in ihrer gewohnten, schwachen Phase wieder. Nachdem die Gegnerinnen die Abwehr auf eine defensivere Variante umstellten, hatten die HSG-Frauen anfangs enorme Schwierigkeiten im Angriff, was die Spielerinnen aus dem Konzept brachte. Vorne wurden An- und Abspielfehler gemacht und die Chancen nicht effizient genug genutzt.
„Uns fehlten auch einfach Spielerinnen, die bei einer solchen Abwehr von hinten werfen,“ so Nathalie Schützdeller.
Diese Unsicherheit spiegelte sich leider auch in der Abwehr wieder, sodass die Gäste in der 42. Minute erstmals durch einen Sieben-Meter in Führung gingen. IMG-20181006-WA0024 (1)IMG-20181006-WA0025 (1) (1)
Von da an zog die HSG St. Leon/Reilingen an den Seckenheimerinnen vorbei, auch die Auszeit von Peter Jano in der 46. Minute brachte nicht den erwünschten Effekt, somit sah man zu wie die Gäste ihrer Führung immer weiter ausbauten.
Die letzten zehn Minuten wurden dann plötzlich zu einem wilderen Spektakel: Lange Zeit fielen keine Tore, die sonst sichere Schützin Annika Rimpf vergab zwei Sieben-Meter, währenddessen kassierten die Gastgeberinnen eine unnötige und teilweise fragwürdige Zeitstrafe nach der anderen.
Zur 54. Und 55. Minute kam dann der Schock: Nathalie Schützdeller, Caroline Vreden, Cora Goldmann und Anke Schalk wurden naheweise zeitgleich für zwei Minuten auf die Bank verwiesen. Somit stellten sich dann Hannah Edelmann und Leah Ziegler zu zweit den voll besetzen Gegnerinnen. Damit war dann der letzte Drops gelutscht und die Gäste pirschten weiter davon.
In den letzten drei Minuten konnten Caroline Vreden und Nathalie Schützdeller, die zum Ende hin drei wunderschöne Treffer im oberen Winkel platzierte, zwar nochmal einiges wiedergutmachen, doch leider war es dann zu spät. Schließlich gaben die Flippers die Punkte ab und mussten sich mit einem Endstand von 22:25 geschlagen geben.
Die Mannschaft zeigt sich äußerst selbstkritisch sowie wütend und wird nächste Woche alles dransetzen um gegen die Reserve von Frisch Auf Göppingen wieder zwei Punkte einzufahren.

Für die HSG spielten:
Stella Gudenau (Tor), Sarah Kral-Meinhardt (Tor), Nathalie Schützdeller (6/3), Anke Schalk (1), Rike Fink (3), Carla Wiegand, Leah Ziegler (1), Hannah Edelmann (3), Caroline Vreden (4), Cora Goldmann, Monja Lorenz (4)

Trainiert von Peter Jano
Betreut von Rolf Bellmann (Physio)

Frauen Vorschau | HSG Mannheim vs. HSG St. Leon/Reilingen

#Derbytime und Doppelspieltag in der Richard-Möll-Halle
Am nächsten Samstag, den 6.10.2018, begrüßen die Frauen den langjährigen Gegner HSG St. Leon/Reilingen in der heimischen Halle.
Die Flippers sind nach der vergangen Leistung am Tag der Deutschen Einheit besonders heiß auf das kommende Spiel und freuen sich auch wieder die heimischen Fans von sich zu überzeugen.
Zwar war der Saisonstart nicht ganz so wie es sich die Handballerinnen der TSG Seckenheim erhofft haben, doch der kürzlich verbuchte Sieg machte wieder neuen Mut.
Die „Nachbarn“ in der BWOL dürften allerdings ähnlich motiviert sein. Nachdem das Team im ersten Rundenspiel an der sehr starken SG Schozach-Bottwartal gescheitert ist, konnten sie gegen den SV Allensbach und vor allem gegen den Titelfavoriten TSV Wolfschlugen souveräne Siege einfahren.
Doch beim letzten Heimspeil schwächelten sie und verhalfen der Reserve von Frisch auf Göppingen zum ersten Punkt, somit reiht sich die HSG St. Leon/Reilingen vorläufig auf dem 5. Platz ein.
Die Teams kennen sich schon lange und versprachen schon immer spannende sowie knappe Begegnungen.
Die Gegnerinnen werden wohl mit einem ähnlich dünnen Kader anreisen, doch, typisch für ein Lokalderby, zahlreiche Fans mitbringen.
Anpfiff ist um 19 Uhr in Seckenheim, gleich nach dem Spiel der ersten Männermannschaft gegen den TSV Rot 2 um 17 Uhr.
Beide Teams freuen sich über jede Unterstützung!

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Frauen | SV Allensbach vs. HSG Mannheim 24:31 (10:17)

Alle gute Dinge sind Drei
Am Feiertag konnten die Frauen der Handballabteilung der TSG Seckenheim endlich wieder jubeln, der erste Sieg der neuen Saison wurde gegen den SV Allensbach verbucht und somit reiht sich das Team auf dem 11. Tabellenplatz ein.
Die Flippers fanden einen guten Start in die Partie und legten gleich die ersten drei Tore vor, woraufhin die Gastgeberinnen erst nach 7 Minuten antworten konnten. Von da an hielten die Mannheimerinnen ihren Gegner auf Abstand, die anfängliche Führung wurde immer weiter ausgebaut bis die Mannschaft von Trainer Rainer Leenen nicht mehr hinterherkam.
Stella Gudenau, die heute wieder bestens aufgestellt war, hatte ihren Kasten sicher und wurde von einer sehr gut stehenden Abwehr unterstützt.
Auch die Chancenverwertung im Angriff konnte sich wieder sehen lassen, so vermerkte sich fast jede Spielerin in der Torschützenliste. Vorne wurde der Ball schön durchgespielt, die Außenspielerinnen Carla Wiegand und Monja Lorenz setzten sich gut ins Szene und auch die Kreisläuferinnen Cora Goldmann und Caroline Vreden nutzten die Räume. Doch die erste und zweite Welle war bei der heutigen Partie der Erfolgsgarant.
Von der sonstigen „7-Meter Problematik“ war auch nichts zu sehen, Nathalie Schützdeller erwies sich, wie schon oft zuvor, als zuverlässige und sichere Schützin und verwandelte 7 Strafwürfe.
Der einzige Wermutstropfen ist, dass sich die Rückraumspielerin Anne Wild im Angriff am Fußgelenk verletzt hat. Doch ihr Ausfallen wurde von ihren Mitspielerinnen gut kompensiert.
„Wir haben in der ersten Halbzeit wirklich sehr klug und konzentriert agiert.“ Freut sich Peter Jano. So konnten sich die Mannheimerinnen mit einer deutlichen Führung in die Pause verabschieden.
Nachdem das Spiel wieder angepfiffen wurde, versuchten die Gastgeberinnen eine neue Strategie. Die Spielmacherin Anke Schalk wurde vorerst Mann gedeckt, womit sich die HSG-Frauen die ersten Minuten schwer taten. Doch nach einer wichtigen Auszeit war diese kurze, schwache Phase vergessen und man konnte sich weiter absetzen.
Schließlich gewann die Mannschaft das erste Spiel der Saison deutlich mit 24:31 und nimmt zwei sehr verdiente Punkte mit nach Hause.
„Alles in allem hatte jeder heute einen guten Tag,“ so Nathalie Schützdeller.
Aber auch wenn viele Spielerinnen durch ihre Einzelleistung glänzten, steht doch der großartige Mannschaftzusammenhalt im Vordergrund. Die langjährige Rückraumstütze, Rike Fink, die zur letzten Runde die Handballschuhe an den Nagel hing, nahm die sehr lange Busfahrt auf sich um das Team zu unterstützen. „Ich war als treuer und liebender Fan dabei,“ so die ehemalige Spielerin Rike Fink.
Bei solchen Leistungen bekommt man Lust auf mehr: Das Team, der Trainer und auch die Fans sind heiß auf das nächste Spiel, wenn es in der Richard-Möll-Halle endlich wieder #Derbytime gegen die HSG St. Leon/Reilingen heißt.

Für die HSG spielten:
Stella Gudenau (Tor), Sarah Kral-Meinhardt (Tor), Nathalie Schützdeller (8/7), Anne Wild (1), Anke Schalk (4), Carla Wiegand (4), Leah Ziegler, Hannah Edelmann (2), Caroline Vreden (4), Cora Goldmann (4), Monja Lorenz (4)

Trainiert von Peter Jano
Betreut von Marvin Roche

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Frauen | TSV Heiningen 1892 – HSG Mannheim 24:20 (15:9)

Schwache erste Halbzeit kostet den Sieg

Die Frauen der Handballabteilung der TSG Seckenheim bestritten am vergangenen Samstag ihr erstes Auswärtsspiel der neuen Saison gegen den TSV Heiningen, wo leider der erhoffte Sieg wieder ausblieb.
Der erste Treffer der Partie wurde von Anna-Laura Vogl per 7-Meter erzielt, woraufhin Caroline Vreden gleich zweimal den Ball einnetze. Die nächsten fünfzehn Minuten spielten die HSG-Frauen sehr gut miteinander und konnten immer wieder knapp in Führung gehen, wichtige Treffer sowohl von Nadine Titze als auch von Nathalie Schützdeller, die beide einen guten Tag erwischten, waren für dieses knappe Spiel maßgeblich.
Dann traf Peter Jano die Entscheidung einen größeren Wechsel vorzunehmen und somit kamen vier Spielerinnen von der Bank, die nochmal frischen Wind in die Partie bringen sollten. Doch der erhoffte Effekt blieb aus, die Mannschaft wirkte unsicherer als zuvor und war im Angriff sowie auch in der Abwehr teilweise zu ängstlich. Die Heinigerinnen nutzten diese schwache Phase gekonnt aus, woraufhin sie sich mit einem Vorsprung von sechs Toren in die Pause verabschiedeten.
„Ich gebe zu, dass das keine glückliche Entscheidung war.“ Beurteilt Peter Jano.
Nach der Pausenansprache und einem erneuten Wechsel, auch im Tor, steckten die Flippers den Kopf nicht in den Sand und zeigten sich wieder angriffslustig.
Stella Gudenau, die einen besonders guten Tag erwischt hatte und wichtige Bälle parierte, gab hinten Sicherheit, weshalb die Abwehr besser aufgestellt war. Doch leider konnte sich das nicht auf den Angriff übertragen. Zu viele klare Chancen wurden vergeben, dazu kamen Anspiel- sowie technische Fehler. Die Mannschaft des TSV Heiningen konnte sich zwar nicht weiter absetzen, doch hielt stetig eine Führung von fünf bis sechs Toren.
„Die zweite Halbzeit war zwar besser, doch wir kamen einfach nicht mehr heran.“ So die Spielmacherin Anke Schalk.
Der TSV Heiningen hingegen hat überwiegend souverän das Spiel bestimmt und war generell gut besetzt, besonders die wurfstarken Spielerinnen Pia Klages und Lisa Maier machten es den HSG-Frauen zunehmend schwer.
„Heiningen hat verdient gewonnen.“ Gibt Peter Jano zu.
Nun gilt es für die HSG-Frauen die beiden Niederlagen schnell zu vergessen und weiter auf die zwei Punkte zu hoffen, vielleicht ja schon beim nächsten Spiel am Feiertag gegen den SV Allensbach.

Für die HSG spielten:
Stella Gudenau (Tor), Sarah Kral-Meinhardt (Tor), Nathalie Schützdeller (5/1), Anne Wild, Anke Schalk (4), Carla Wiegand (1), Leah Ziegler, Nadine Titze (6), Hannah Edelmann, Caroline Vreden (4), Cora Goldmann, Monja Lorenz

Trainiert von: Peter Jano
Betreut von: Marvin Roche

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Frauen | HSG Mannheim – HSG Strohgäu 25:29 (12:13)

Alte Fehler und Gewohnheiten – Saisonauftakt missglückt

Bei der Premiere der HSG-Frauen (Handballabteilung der TSG Seckenheim) am vergangenen Samstag blieb der erhoffte Sieg aus.

Motiviert und aufgeregt starteten die Mannheimerin in die neue Saison und freuten sich, dass es endlich losgeht.
Die Gäste gingen gleich mit zwei Treffern von der starken Carina Kalmbach in Führung ehe Anne Wild und Caroline Vreden zum 2:2 trafen. Von da an war die erste Halbzeit fortwährend spannend und rasant, die Mannschaft der HSG Strohgäu legte immer wieder knapp vor, worauf die Gastgeberinnen schnell aufholten und versuchten dranzubleiben. Wichtige Treffer von Cora Goldmann, Nathalie Schützdeller und auch Carla Wiegand machten es den Gästen schwer sich abzusetzen. Caroline Vreden erzielte schließlich das 12:13, womit man sich die Gäste mit einer knappen aber ungefährlichen Führung in die Pause verabschiedeten.
In der zweiten Halbzeit erhöhte wieder Carina Kalmbach per 7-Meter, was schnell von der wurfgewaltigen Nadine Titze beantwortet wurde. In den nächsten 15 Minuten zeigten die HSG-Frauen ihre Stärken, spielten schön zusammen und kämpften sich immer wieder zurück. Nadine Titze traf zum wichtigen 18:19, was die Gäste gleich zweifach beantworteten, woraufhin Peter Jano die zweite Auszeit nahm. Danach begann, etwa in der 45. Minute, die gewohnte, schwache Phase der HSG-Frauen. Die Konzentration sowie die Kräfte ließen nach, weshalb man zuließ, dass die Gäste immer weiter vorlegten.
Die Mannschaft von Stefan Hirschmann konnte sich zeitweise mit sechs Toren Vorsprung absetzen, woraufhin auch die dritte und letzte Auszeit von Trainer Peter Jano nichts mehr nütze. Schließlich erzielte Monja Lorenz den letzten Treffer der Partie, woraufhin man sich mit 25:29 geschlagen geben musste.

Die HSG Strohgäu erwies sich, wie schon zuvor erwartet, als ein schwerer und starker Gegner.
Die Mannheimerinnen scheiterten regelmäßig an der gut aufgestellten Torfrau der Gäste, was letztlich zu überhasteten Abschlüssen und ungenauen Zuspielen führte.
„Unsere Chancenverwertung war katastrophal“, beurteilt Nathalie Schützdeller. Im Angriff wurden zu viele Bälle liegen gelassen und auch die 7-Meter Quote war erschreckend gering. Gerade mal zwei der sieben möglichen Strafwürfe wurden verwandelt.
Auch die neue Außenspielerin Carla Wiegand ließ das Spiel nochmal Revue passieren: „An sich stand die Abwehr ganz gut, doch uns fehlte oft die letzte Aggressivität um das Spiel zu unterbinden.“
Somit zeigen die Flippers ähnliche Fehler und Schwächen wie schon in der letzten Saison.
„Wir haben diese zwei Punkte wirklich unnötig abgegeben,“ ärgert sich Trainer Peter Jano. „Doch trotz allem müssen wir das Spiel abhaken und nach vorne schauen. Das nächste Spiel kann schon viel besser sein!“
Die Mannschaft zeigt sich zwar selbstkritisch, doch auch weiterhin angriffslustig und motiviert.
Die HSG Mannheim reiht sich nach dieser durchwachsenen Leistung erstmal auf dem 13. Tabellenplatz ein, was aber so früh in der neuen Saison noch nichts zu heißen hat.
Nun gilt es an den Feinheiten zu arbeiten und sich auf das nächste Spiel am kommenden Samstag gegen den TSV Heiningen zu konzentrieren.

Für die HSG spielten:
Stella Gudenau (Tor), Sarah Kral-Meinhardt (Tor; 1/1), Nathalie Schützdeller (2), Carla Wiegand (1), Anne Wild (5), Anke Schalk (3), Leah Ziegler (2/1), Nadine Titze (5), Hannah Edelmann, Caroline Vreden (2), Cora Goldmann (2), Monja Lorenz (2)

Trainiert von Peter Jano
Betreut von Rolf Bellmann (Physio)