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Vorschau Frauen HSG St. Leon/Reilingen vs. HSG Mannheim

#derbytime

Nächsten Sonntag sind die Handballerinnen aus Seckenheim beim Nachbarn in der BWOL HSG St. Leon/Reilingen zu Gast.
Beide Teams spielen schon seit vielen Jahren gegeneinander und versprachen schon immer eine gewisse Intensität und Spannung.

Bei der letzten Partie dominierten die Flippers klar die erste Halbzeit und gingen sogar mit vier Toren Führung in die Pause. Zu Wiederanpfiff schwächelte man sehr und gab somit das Spiel aus der Hand. In den letzten fünf Minuten spielten die Seckenheimerinnen zeitweise zu zweit, weil gleich vier Spielerinnen zeitgleich vom Feld geschickt wurden.
Somit konnte man am Ende nicht mehr viel dagegensetzen und gab sich mit 22:25 geschlagen.
Auch die wichtigen Spielerinnen Nadine Titze und Anne Wild konnten bei dieser Begegnung nicht am Spielgeschehen teilnehmen.

Am Sonntag soll nun besonders die zweite Halbzeit ganz anders laufen: In der letzten Woche konnte sich das Team von Trainer Pollok wieder intensiv auf den nächsten Gegner vorbereiten. Leider ist der Einsatz von Kreisläuferin Caro Vreden aufgrund ihrer Verletzung noch fraglich, aber dafür steht ansonsten der gesamte Kader zur Verfügung.

„Wir freuen uns sehr auf das Derby und werden hochmotiviert in diese Partie gehen,“ so David Pollok nach dem finalen Training.
Die Flippers hoffen beim aktuellen Sechstplatzierten zwei Punkte zu holen, um immer weiter in Richtung Mittelfeld zu rücken. Typisch für ein Lokalderby zählt das Team auf die Unterstützung mitreisender Fans!
Anpfiff ist am Sonntag um 15 Uhr im Sportzentrum Harres (An der Autobahn 60 68789 St. Leon Rot)

Version 2

Frauen HSG Mannheim vs. Allensbach II 26:23 (13:11)

Endlich wieder jubeln!

Am vergangenen Samstag spielten die Handballerinnen aus Seckenheim gegen den Abstiegsrivalen SV Allensbach II und konnten einen verdienten Sieg einfahren.
Bei dieser Partie ging es um viel, weshalb zuvor eine nervöse aber sehr motivierte Stimmung herrschte.

Glücklicherweise erwies sich die Verletzung von Leah Ziegler nach einem MRT als harmlos, weshalb sie doch am Spiel teilnehmen durfte. Aber leider konnte die Kreisläuferin sowie Spielführerin Caroline Vreden aufgrund eines Teilmuskelfaserrisses in der Wade nicht spielen. Dieser Ausfall wurde aber von der Mannschaft gut kompensiert. Insbesondere die defensive Abwehr stand sehr dicht und brachte den Gegner oftmals in schwierige Situationen.

„Wir haben das Spiel definitiv in der Abwehr gewonnen. Gerade im Mittelblock haben wir trotz der verletzten Caro richtig gut gedeckt,“ freute sich der Trainer.

In der ersten Halbzeit haben die Flippers einen leichten Vorsprung herausgespielt. Auch die Außenspielerinnen Nathalie Schützdeller und Monja Lorenz wurden schön in Szene gesetzt.
Zwar hatten beide Teams etwas Pech im Abschluss, doch die Seckenheimerinnen waren eine Spur besser und behielten die Oberhand.Zur Pause stand es dann 13:11.

Nach dem Wiederanpfiff hatte das Team von Trainer Pollok eine schwächere Phase, weshalb es schon nach drei Minuten 13:13 stand. Doch dann erhielt die Bundesliga-Reserve eine Zeitstrafe, was von den Flippers gut ausgenutzt wurde. Schnell konnte man sich weiter absetzen bis man in der 48. Minute schon mit sechs Toren führte.
In der Schlussphase blühte insbesondere Stella Gudenau richtig auf, indem sie viele freie Chancen nahm und so dem Gegner keine Möglichkeit gab nochmal heranzukommen. In den letzten acht Minuten stellten die Gäste auf eine offensive Manndeckung um, was die Flippers kurz verunsicherte und die Seckenheimer Fans nochmal zittern ließ.

Doch sie behielten die Nerven und Nathalie Schützdeller machte dann mit ihrem vierten Treffer in der 59. Minute alles klar.
Der Schlüssel zum Erfolg war heute vor allem die Teamleistung: „Es freut mich auch sehr, dass sich heute alle in die Torschützenliste eintragen konnten,“ sagte der Übungsleiter nach der Partie.

„Es war kein schönes Spiel, aber am Ende zählen die zwei Punkte,“ so die erfahrenen Spielmacherin Anke Schalk. Und mit diesen Punkten konnten die Flippers auf den 11. Tabellenplatz rücken.

Es kommt zwar noch viel Arbeit auf die Mannschaft zu, aber sie ist defintiv auf einem guten Weg.
Beim nächsten Spiel am Sonntag heißt es wieder #Derbytime um 15 Uhr in Reilingen!

Für die HSG spielten:
Stella Gudenau und Sarah Kral-Meinhardt (beide im Tor), Nathalie Schützdeller (4/1), Anne Wild (1), Anke Schalk (2), Rike Fink, Carla Wiegand (2), Leah Ziegler (1), Nadine Titze (8/3), Hannah Edelmann (2), Cora Goldmann (3), Monja Lorenz (3)

Trainiert von David Pollok
Betreut von Caroline Vreden (verletzt), Rolf Bellmann (Physio) und Laura Kettling (Betreuerin)

Mannschaftsfoto richtig

Frauen Vorschau HSG Mannheim vs. SV Allensbach II

Wichtiges Spiel für die Flippers

Nächsten Samstag empfangen die Seckenheimer Handballerinnen den Tabellennachbarn SV Allensbach II in der heimischen Halle.
Bei dem letzten Spiel gegen die Bundesliga-Reserve konnten die Flippers einen souveränen Sieg einfahren, indem sie sich schon früh in der ersten Halbzeit absetzten und konzentriert in der Abwehr sowie auch im Angriff agierten. Auch Stella Gudenau war bei der damaligen Partie ein entscheidender Faktor.

Am Samstag soll diese Leistung natürlich wiederholt werden, denn es geht um Einiges: Der SV Allensbach II befindet sich zurzeit auf dem 13. und damit vorletzten Tabellenplatz. Die Flippers selbst sind gerade mal einen Platz davor, das Punkteverhältnis ist allerdings bei beiden Mannschaften gleich (10:22) und somit ist diese Begegnung ein klares Abstiegsduell.

Das Ziel ist also auf beiden Seiten ähnlich, weshalb man mit einer sehr spannenden Partie rechnen muss. Doch die Flippers wurden in der letzten Woche intensiv von ihrem Trainer auf die bevorstehende Herausforderung vorbereitet.
Leider steht diesmal nicht der gesamte Kader zur Verfügung: Leah Ziegler und Caroline Vreden werden verletzungsbedingt ausfallen und auch bei Carla Wiegand ist der Einsatz noch fraglich.

„Ich gehe davon aus, dass alle wissen, wie ernst und wichtig diese Partie ist und dementsprechend möchten wir auch in das Spiel gehen.“ So Trainer Pollok.

Die Flippers brauchen bei diesem Heimspieltag alle Unterstützung um den Gegner aus Allensbach aus der Halle zu schlagen. Kommt zahlreich vorbei, um die Handball-Damen lautstarkanzufeuern!
Anpfiff ist um 17 Uhr in der Richard-Möll-Halle.

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Frauen | HSG Mannheim vs. TSV Heiningen (19:25)

Flippers stehen sich selbst im Weg

Am vergangenen Samstag luden die Handballerinnen der TSG Seckenheim den TSV Heiningen in die Richard-Möll Halle und mussten leider wieder Punkte abgeben.
Dabei fing die Partie vielversprechend an: Dem Trainer David Pollok stand der gesamte Kader zur Verfügung und dementsprechend nutzten Flippers die voll besetzte Bank aus, indem sie von Anfang an mit sehr viel Tempo spielten. Die Abwehr stand auf beiden Seiten dicht und auch das Umschaltspiel funktionierte sehr viel besser als noch in der letzten Woche.

„Wir sind sehr gut in das Spiel gestartet und konnten das umsetzen, was wir uns zuvor vorgenommen haben,“ lobte David Pollok.

Zur Anfangsphase führten die Gastgeberinnen sogar immer wieder mit zwei bis drei Toren. In den letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit mussten dann aber die wichtigen Stützen Leah Ziegler, Nadine Titze und auch Caroline Vreden kurz verschnaufen, was den Spielfluss und auch die Abwehr zunächst etwas störte. So konnten die Gegner die minimale Führung von zwei Toren mit in die Pause nehmen.
Doch nach diesem Start war klar, dass beide Teams auf dem gleichen Niveau spielen.

Zum Wiederanpfiff bewiesen die Flippers wieder ihre Stärken, schnell kam man wieder heran und ließ dem Gegner wenige Chancen sich abzusetzen. Doch in der letzten Viertelstunde gaben die Seckenheimerinnen das Spiel aus der Hand.
Vorne wurden viele freie Chancen liegen gelassen, auf der anderen Seite bat man dem Gegner zu viele Möglichkeiten. Gerade die gegnerischen Außen kamen oftmals zu sehr freien Wurfpositionen, was diese konsequent ausnutzten. Es wirkte als hätten die Kräfte in dieser Phase nachgelassen, was sehr untypisch für die Flippers ist. In den letzten Minuten netzte Nathalie Schützdeller nochmal einen schönen Treffer aus der zweiten Reihe ein – leider zu spät.

Zum Ende musste man sich mit einem Entstand von 19:25 geschlagen geben, was leider nur die Leistung der Schlussphase wieder spiegelt.
„Wir haben vorne einfach zu viel liegen lassen. Das wird in dieser Spielklasse sofort bestraft,“ resümierte David Pollok. Mit diesem Ergebnis siedeln sich die Flippers auf dem 12. Tabellenplatz an und sind damit punktgleich mit dem 13. Platz SV Allensbach 2, welcher auch der nächste Gegner sein wird.

Für die HSG spielte:
Stella Gudeanu und Sarah Kral-Meinhardt (beide im Tor), Nathalie Schützdeller (3/2), Anne Wild (3), Anke Schalk, Carla Wiegand, Leah Ziegler (2), Nadine Titze (8/3), Carmen Ringler, Hannah Edelmann, Caroline Vreden (3), Cora Goldmann, Monja Lorenz

Trainiert von David Pollok (Trainer) und Jonny Alt (Torwarttrainer)
Betreut von Rolf Bellmann (Physio) und Laura Kettling (Betreuerin)

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Vorschau Frauen | HSG Mannheim vs. TSV Heiningen

Flippers setzen auf Außenseiterrolle

Nächsten Samstag laden die Handballerinnen der TSG Seckenheim den TSV Heiningen zum ersten Heimspiel im Jahr 2019 ein.

Nachdem die Flippers zuletzt eine überraschende Niederlage kassierten, sind sich alle der bevorstehenden Aufgabe bewusst: Ein Sieg muss es sein. „Ich bin davon überzeugt, dass meine Mädels wissen, was am Wochenende falsch gelaufen ist und was demnach dringend verbessert werden muss.“ So David Pollok.
Das vergangene Spiel ist gedanklich längst abgehakt, sodass sich das Team im Training ausgiebig mit dem nächsten Gegner beschäftigen und sich auf dessen Spielweise vorbereiten konnte.

Bei der letzten Begegnung mit dem TSV Heiningen starteten die Seckenheimerinnen erst gut in die Partie, gaben dann aber doch relativ schnell das Spiel aus der Hand, sodass man einer ständigen Führung des Gegners hinterherlief. Während die Flippers eine sehr schwache erste Halbzeit spielten und sich anschließend enorm verbesserten, hielten die Spielerinnen aus Heiningen eine konstant gute Leistung und konnten demnach einen souveränen Sieg behaupten.
Dieses Mal soll das Spiel aber in eine ganz andere Richtung gehen. Insbesondere werden die Seckenheimerinnen die wurfgewaltigen Spielerinnen Pia Klages und Lisa Maier im Auge behalten.

„Wir gehen klar als Außenseiter in dieses Spiel, doch werden versuchen diese Rolle zu unserem Vorteil zu nutzen.“ Sagte David Pollok nach dem finalen Training.
Das Team von Trainer Pollok hofft also auf eine Revanche, bei der auch endlich wieder der gesamte Kader zur Verfügung steht: Monja Lorenz, die durch ein härteres Eingreifen beim Spiel gegen den TSV Wolfschlugen für drei Spiele gesperrt wurde, kann nun wieder zur Mannschaft dazu stoßen und ihren Mitspielerinnen zum Sieg verhelfen. Die Rechtsaußen der Seckenheimerinnen hat nicht nur sehr auf ihrer Position gefehlt, sondern auch als motivierende Kraft.

Anpfiff ist um 17 Uhr in der Richard Möll Halle und die Flippers freuen sich auf reichlich Unterstützung, um diese schwere Aufgabe zu meistern!

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Frauen | HSG Strohgäu vs. HSG Mannheim 38:25 (15:6)

Gestern begaben sich die Handballerinnen der TSG Seckenheim nach Schwieberdingen zur HSG Strohgäu und mussten leider eine überraschend hohe Niederlage hinnehmen.

Von Anfang an fanden die Flippers nicht in das Spiel hinein. Nach fünf Minuten konnten sich die Gegner schon absetzen, auch die Auszeit in der 15. Minute brachte nicht den erwünschten Effekt und so lief man schon in der ersten Halbzeit einer deutlichen Führung hinterher.
Dabei war in den ersten 30 Minuten die Abwehr nicht das Hauptproblem, viel mehr wirkte die Mannschaft im Angriff ideenlos, traf oft die falschen Entscheidungen, was den Gegner dann zu leichten Toren einlud.
So trennte man sich mit einem 15:6 in die Pause, alle sechs Tore der Seckenheimerinnen erzielte Nadine Titze, die heute zwar ein gutes Spiel machte und mit 15 Toren die erfolgreichste Schützin war. Doch leider reicht nur ein guter Tag nicht aus, um ein Spiel zu gewinnen.

Zu Beginn des zweiten Durchlaufs sah es dann nochmal besser aus: Die Flippers kamen zu schnellen Toren und konnten dann in der 34. Minute in doppelter Überzahl spielen, was leider nicht ausgenutzt wurde. Zu viert konnten die Gegner gleich zwei Tore erzielen.
Vorne wirkte das Team von David Pollok unkonzentriert und müde, was sich durch viele technische Fehler bemerkbar machte, hinten stand die Abwehr auch nicht mehr. Auch die sonst so sicheren Kreisläuferinnen schienen heute oft Pech im Abschluss zu haben. So musste man sich zum Ende mit einer 13-Tore Niederlage geschlagen geben.

„Der Gegner hat heute einfach stark gespielt und verdient gewonnen,“ gab Trainer Pollok fairer Weise zu.

Leider hatte sich in den letzten zwei Wochen eine Erkältung innerhalb der Mannschaft eingeschlichen, was sich dementsprechend auf die Trainingsbeteiligung auswirkte. Und auch beim heutigen Spiel waren manche Spielerinnen noch nicht richtig fit dazu kam noch die Verletzung von Linksaußen Carla Wiegand.
„Man hat gemerkt, dass ein Teil des Teams angeschlagen war und auch nicht trainieren konnte. Wir müssen das Spiel jetzt ganz schnell abhaken und uns auf den nächsten Gegner konzentrieren.“ So Trainer Pollok.

Unter anderen Bedingungen hätte das Spiel sicher anders ausgehen können. Nächste Woche können die Flippers wieder vor dem heimischen Publikum beweisen, dass die heutige Leistung ein Ausrutscher war und eigentlich viel mehr in der Mannschaft steckt als sie oftmals zeigen.

Für die HSG spielten:
Stella Gudenau und Sarah Kral (beide im Tor), Nathalie Schützdeller (3), Anne Wild (2), Anke Schalk (2), Carla Wiegand (1), Leah Ziegler (1), Nadine Titze (15/6), Carmen Ringler, Caroline Vreden (1), Cora Goldmann

Trainiert von David Pollok
Betreut von Laura Kettling

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Frauen Vorschau | HSG Strohgäu vs. HSG Mannheim

Morgen reisen die Seckenheimer Handballerinnen zur zweiten Auswärtsfahrt der Rückrunde zur HSG Strohgäu.
Bei der letzten Begegnung mussten die Flippers eine vier-Tore Niederlage hinnehmen. Nach dem letzten Spiel gegen den TSV Bönnigheim, das mit 13 Toren gewonnen wurde, war die Euphorie groß und so kann man nur hoffen, dass die Spielerinnen diese Motivation in die nächste Partie mitnehmen können.

„Wir spielen wieder ganz klar auf Sieg,“ so Trainer Pollok. Die Flippers befinden sich zurzeit im Abstiegskampf, könnten aber mit einem Sieg einige Plätze nach oben rutschen, weshalb dieses Spiel eine Herzensangelegenheit für alle Spielerinnen sein wird.
Beim letzten Aufeinandertreffen beider Mannschaften war die Chancenverwertung auf Seckenheimer Seite sehr durchwachsen. Zwar spielte man die ersten 45 Minuten auf Augenhöhe, gab das Spiel aber zur Schlussphase aus der Hand. Doch in den vergangenen Trainingseinheiten hat Trainer Pollok seine Mannschaft bestens auf diesen Gegner vorbereitet und die Fehler gründlich analysiert.

Leider steht dem Trainer nicht der gesamte Kader zur Verfügung: Hannah Edelmann fällt krankheitsbedingt aus und Monja Lorenz ist nach wie vor gesperrt. Auch bei Carla Wiegand – die sich letzte Woche am Sprunggelenk verletzte – sowie bei Nathalie Schützdeller – die krankheitsbedingt nicht am Training teilnehmen konnte – ist der Einsatz morgen noch fraglich. Zwar sind demnach die Außenpositionen nicht optimal besetzt, doch die Flippers haben schon oft zuvor bewiesen, dass alle Spielerinnen vielseitig einsetzbar sind.
Die Seckenheimerinnen werden bei der HSG Strohgäu insbesondere die beiden Spielmacherinnen Carina Kalmbach und Lisa Baumgartl im Auge behalten.

Ansonsten hoffen die Flippers auf eine ordentliche Revanche und die nächsten zwei Punkte!

Anpfiff ist um 18 Uhr in Schwieberdingen. Der Mannschafts – und Fanbus fährt um 14:45 Uhr an der Schwabenstraße in Seckenheim los.

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Frauen TSV Bönnigheim vs. HSG Mannheim 18:31 (9:9)

Flippers setzten ein Zeichen und gewinnen mit 13 Toren!

Am vergangenen Sonntag bestritten die Seckenheimer Handballerinnen ihr erstes Spiel der Rückrunde gegen den TSV Bönnigheim. Nachdem die letzte Begegnung mit diesem Gegner knapp verloren wurde, konnten die Flippers diesmal einen souveränen Sieg einfahren.

Dabei sah es zu Beginn der Partie ganz anders aus: Die erste Halbzeit verlief zunächst recht schleppend. Beide Abwehrreihen standen gut und ließen relativ wenig zu. Der Angriff hingegen hatte große Schwierigkeiten sich durchzusetzen, das Spiel über die erste und zweite Welle war kaum vorhanden. So stand es nach der Anfangsviertelstunde gerade mal 3:2 für den Gastgeber.
„Die Abwehrleistung war heute durchweg hervorragend, nur mit dem Angriff in der ersten Halbzeit war ich sehr unzufrieden“, resümierte David Pollok.
Nach diesem holprigen Start übernahm dann Nathalie Schützdeller – die heute mit 11 Treffern die erfolgreichste Schützin war – in dieser schwierigen Phase die Verantwortung. So hielten sich die Seckenheimerinnen im Spiel, welches bis dahin klar auf Augenhöhe war. Zur Pause stand es dann 9:9, davon waren sieben Tore von Schützdeller.

Zum Wiederanpfiff kam dann plötzlich die Wende: Das Team aus Seckenheim wirkte wacher und konnte  schnell eine knappe Führung aufbauen, zur 42. Minute stand es dann schon 13:17. Während der Gastgeber immer weiter abbaute, blühten die Flippers richtig auf.
Die Abwehr stand weiterhin dicht, vorne wurden auf einmal viele Chancen sauber und konsequent heraus gespielt. Auch das Zusammenspiel mit den Kreisläuferinnen Caro Vreden und Cora Goldmann funktionierte in der zweiten Halbzeit sehr gut.
Zur Schlussphase hatten die Flippers einen Lauf, angeführt von Stella Gudenau, die zwar das gesamte Spiel über eine solide Leistung zeigte, zum Ende aber wieder mal glänzte. Sie nahm viele freie Bälle und ließ dem Gegner keine Chance nochmal heranzukommen.

In den letzten zehn Minuten konnten die Seckenheimerinnen durch zahlreiche Tempogegenstöße die Führung weiter ausbauen und letztlich mit einem Ergebnis von 18:31 verdient gewinnen.
Mit diesem Sieg platzieren sich die Flippers vorerst auf dem 11. Tabellenplatz und haben ein klares Zeichen gesetzt: Nun werden sie weiterhin von hinten angreifen, um endlich ins sichere Mittelfeld zu rücken.
Die nächste Chance dazu ist erst in zwei Wochen gegen die HSG Strohgäu.

Für die HSG spielten:
Stella Gudenau und Sarah Kral-Meinhardt (beide im Tor), Nathalie Schützdeller (11/1), Carmen Ringler, Anne Wild, Anke Schalk (2), Carla Wiegand (1), Leah Ziegler (1), Nadine Titze (5/2), Hannah Edelmann (2), Caroline Vreden (7), Cora Goldmann (2)

Trainiert von: David Pollok (Trainer) und Jonathan Alt (Torwarttrainer)
Betreut von: Rolf Bellmann (Physio) und Laura Kettling (Betreuerin)

 

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Frauen | HSG Mannheim vs. TSV Bönnigheim 26:29 (8:12)

Flippers beschenken sich nicht selbst

Am letzten Spieltag im Jahr 2018 empfingen die Handballerinnen der TSG Seckenheim den TSV Bönnigheim und mussten leider eine unglückliche Niederlage hinnehmen.

Der Beginn der Partie: recht schleppend. Das erste Tor fiel für die Gäste per Sieben-Meter nach zwei Minuten, deN Anschlusstreffer zum 2:1 erzielte Nadine Titze nach ganzen sechs Spielminuten. Anfangs wirkten beide Seiten etwas nervös und unsicher, was sich bei diversen Abspielfehlern bemerkbar machte.

Sarah Kral fand gut in das Spiel hinein und konnte in der ersten Halbzeit einige Chancen nehmen, besonders die Außenspielerinnen der Gegner verzweifelten oftmals. Doch auch Melanie Schuch auf der anderen Seite war sehr gut aufgestellt und so wurden die ersten 27 Minuten auf Augenhöhe gespielt. Nur in den letzten drei Minuten schwächelten die Gastgeber, ließen unnötige, technische Fehler geschehen und halfen dem Gegner sich abzusetzen. Schließlich stand es zur Pause dann überraschend 8:12 für Bönnigheim.
„Mit der Abwehr war ich in der Anfangsphase sehr zufrieden. Wenn wir dann die Chancen noch verwerten, läuft das Spiel in eine andere Richtung. Doch in den letzten Minuten waren wir einfach zu unaufmerksam.“ So Trainer David Pollok.

Nach dem Wiederanpfiff platzierte Nathalie Schützdeller schnell einen schönen Treffer aus dem Rückraum, doch leider half das nicht viel: Die Gegner fanden besser in das Spiel zurück und nutzten den Vorsprung aus der ersten Halbzeit. So liefen die Flippers nach nur fünf Minuten einer sechs-Tore-Führung hinterher, was David Pollok dazu veranlasste eine frühe Auszeit zu nehmen.
Und auf einmal kamen die HSG-Frauen durch schön ausgespielte Chancen und zahlreiche Treffer von Leah Ziegler aus der zweiten Reihe heran; hinten wurde wieder sehr offensiv gedeckt, was die Gegner im Zaum hielt. So kam das Team aus Seckenheim in der 52. Minute auf ein 23:24 und blieben weiterhin dran.
Doch in den letzten vier Spielminuten ließen die Flippers dem Gegner zu viele Möglichkeiten und gaben das Spiel aus der Hand. Zum Schluss stand es dann 26:29 für den TSV Bönnigheim.

In dieser Phase machten sich auch die Ausfälle der Seckenheimerinnen bemerkbar: Monja Lorenz (nach einer Disqualifikation im letzten Spiel gesperrt), die das Team immer antreibt, fehlte heute sehr. Und auch Stella Gudenau (aus familiären Gründen in der Heimat) hätte zum Schluss sicherlich eine große Stütze sein können, um auch die angeschlagene Sarah Kral zu entlasten.

So beenden die HSG-Frauen die Hinrunde auf dem 13. Platz und blicken auf drei Siege, zwei Remis, aber leider auch auf acht Niederlagen zurück. In der Mannschaft sind sich alle einig: Da ist noch deutlich Luft nach oben und man wird im neuen Jahr alles geben, um sich letztlich im Mittelfeld zu platzieren.
„Wir werden das Spiel aufarbeiten und die Fehler analysieren, um es beim nächsten Mal besser zu machen.“ So David Pollok. Der Start in die Rückrunde ist am 13. Januar 2019 in Bönnigheim.

Nun ist aber erstmal die wohlverdiente Winterpause. Die Flippers wünschen ihren treuen Fans eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2019!

Für die HSG spielten:
Sarah Kral (Tor), Nathalie Schützdeller (4), Vi Nguyen, Anne Wild (4), Anke Schalk, Carla Wiegand (2), Leah Ziegler (4), Nadine Titze (5/2), Carmen Ringler (1), Hannah Edelmann (1), Caroline Vreden (3), Cora Goldmann (2), Vanessa Hübschen
Trainiert von David Pollok
Betreut von Rolf Bellmann (Physio) und Laura Kettling (Betreuerin)

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Frauen | HSG Mannheim vs. TSV Wolfschlugen 28:28 (12:18)

Polloks Debüt geglückt – Flippers holen wichtigen Punkt gegen den Tabellenführer!

Am vergangenen Samstag empfingen die Handballerinnen der TSG Seckenheim die Tabellenspitze TSV Wolfschlugen in der heimischen Halle und konnten ein überraschendes, aber sehr verdientes Unentschieden spielen und damit einen wichtigen Punkt einfahren.
Dabei war der Start in die Partie alles andere als gelungen: Die Flippers taten sich im Angriff sehr schwer, konnten oftmals den Ball nicht vernünftig weiterspielen, was auch zu Abspielfehlern führte. Des Weiteren war wieder einmal die Verwertung vieler klarer Chancen ein Manko.
Auf der anderen Seite nutzten die Gegnerinnen ihre körperliche Überlegenheit und kamen schnell zu einfachen Toren, tanzten die Abwehr aus und behielten die eindeutige Oberhand während der Anfangsphase. So kam es, dass die Seckenheimerinnen in der 16. Minute einer neun Tore Führung hinterher rennen mussten (4:13).
Allmählich spielte sich die Mannschaft ein und wirkte vor allem im Abwehrverhalten souveräner, auch Stella Gudenau brachte nach dem Torhüterwechsel eine nötige Sicherheit in das Spiel, doch kam man nicht wirklich hinterher und trennte sich mit einem 12:18 in die Pause.

Der neue Trainer David Pollok sagte zu dieser Phase: „In den ersten 20 Minuten war die Abwehrleistung einfach schlecht. Wenn dann vorne die Chancen nicht richtig genutzt werden, liegt man halt schnell mit acht Toren hinten. Mir war da klar, dass ich auf Risiko gehen muss.“

Und so stellten die Flippers zum Wiederanpfiff auf eine offensivere Abwehrformation um, was den Gästen prompt Probleme machte.
Das erste Tor der zweiten Hälfte zum 13:18 erzielte Monja Lorenz, was der Startschuss für eine richtig starke Phase der Gastgeberinnen war. Vorne saßen plötzlich beinahe alle Chancen, insbesondere Carla Wiegand auf Linksaußen zeigte dabei eine sehr gute Leistung. Aber auch Cora Goldmann entwickelte sich zu einer der wichtigsten Spielerinnen der Partie: Vorne koordinierte sie das Spiel oder traf gleich selbst mehrmals, hinten hielt sie ihre Abwehr im Griff. Auch Stella Gudenau hielt hinten das Tor bombendicht und bewies ihre Fähigkeiten wieder einmal mit einer überragenden Leistung. Sie parierte nicht nur zahlreiche, sichere Chancen, sondern gleich noch drei Sieben-Meter. So konnten die Gäste in den ersten 13 Minuten gerade mal zwei Tore erzielen.

„Wie mein Team die offensivere Abwehr umgesetzt hat, war einfach sensationell.“ Lobte David Pollok.

Das Spiel schien wie umgedreht, das Team aus Seckenheim funktionierte und spielte sehr harmonisch miteinander, so konnte sich beinahe jeder auf der Torschützenliste eintragen. Und dann geschah das Unglaubliche: nachdem man in der ersten Halbzeit mit neun Toren hinten lag, traf Cora Goldmann in der 43. Minute zum Ausgleich. Wenig später gelang Caro Vreden der erste Führungstreffer zum 21:20.
Von da an wurde die Partie äußerst hitzig und knapp. Keines der Teams konnte sich absetzen, das Spiel blieb fortwährend auf Augenhöhe. In der 48. Minute erhielt Tamara Andreas eine rote Karte aufgrund zu vieler Zeitstrafen. Dann wurde auch Monja Lorenz nach einem unschönen Foul disqualifiziert (52.), worauf die Gäste per Sieben-Meter eine zwei-Tore Führung behaupten konnten. Doch die Seckenheimerinnen gaben den Kampf nicht auf und blieben immer dran, sodass es in der letzten Minute 27:27 stand. Doch dann erzielte Mara Seitzer den Führungstreffer für Wolfschlugen. Es waren noch zehn Sekunden auf der Uhr, da stieg Nathalie Schützdeller hoch, um den finalen Treffer zum Ausgleich zu erzielen, und wurde dabei brutal zu Boden gerissen, was zur nächsten Disqualifikation führte. Dieses harte Eingreifen wurde mit einem Sieben-Meter bestraft. Nadine Titze, die heute alle Strafwürfe souverän verwandelte, behielt die Nerven und netzte auch diesmal ein, womit sie der Mannschaft das mehr als verdiente Ergebnis von 28:28 einbrachte. Doch nach dieser überragenden, zweiten Halbzeit fühlte sich dieses Unentschieden gegen den Tabellenführer wie ein Sieg an und wurde dementsprechend zelebriert.
Nathalie Schützdeller freute sich nach dem Spiel: „Wir haben endlich wieder richtig schönen Handball gespielt. Wenn wir an der zweiten Halbzeit anknüpfen können, brauchen wir uns keine Sorgen zu machen!“
Somit ist das Debüt von David Pollok geglückt, diese Leistungen machen definitiv Lust auf mehr! Die nächste Chance dazu ist nächsten Samstag um 17 Uhr in der Richard-Möll Halle, in der auch gleichzeitig die Weihnachtsfeier der HSG Mannheim stattfinden wird.

Für die HSG spielten: Stella Gudenau (Tor), Sarah Kral (Tor), Nathalie Schützdeller (3), Vi Nguyen, Anne Wild (2), Carla Wiegand (4), Leah Ziegler (1), Nadine Titze (7/6), Carmen Ringler, Hannah Edelmann (2), Caroline Vreden (3), Cora Goldmann (5), Monja Lorenz (1)

Trainiert von David Pollok
Betreut von Anke Schalk (verletzt), Rolf Bellmann (Physio), Laura Kettling (Betreuerin)