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Männer 3| HSG Mannheim : TV Brühl 3 35:18 (15:9)

Verdienter Kantersieg gegen Brühl

Spiele gegen Brühl waren in den vergangenen Jahren stets knapp und hart umkämpft. So war die HSG 3 auf eine schwierige Aufgabe vorbereitet. Sie hatte einen hervorragenden Start und führte nach gut 10 Minuten bereits mit 7:2. Brühl stellte sich nicht als der erwartet harte Gegner heraus, hielt jedoch dagegen. In der Pause schwor Spielertrainer Marc Schauer die Mannschaft darauf ein, nach dem Seitenwechsel konsequent weiter zu spielen, die 15:9-Führung zügig auszubauen und so eine frühzeitige Entscheidung herbeizuführen. In der 35. Minute stand es schon 20:10, die Sache war gelaufen. Die HSG nahm jetzt erst richtig Fahrt auf. Sie ließ den Gästen keine Chance mehr. Bis zum Abpfiff war dem gesamten Team die Spielfreude anzusehen. Erfreulich war auch, dass alle Feldspieler sich in die Torschützenliste eintragen konnten, allen voran Thorsten Tapenko mit 11 Treffern. Positiv ist auch festzustellen, dass die HSG 3 sich mit ihrer Leistung diesmal nicht einem schwachen Gegner anpasste, sondern 60 Minuten mit Volldampf spielte und einen auch der Höhe nach einen verdienten Sieg einfuhr.
Mannschaftsaufstellung
Frank Sander, Kai Wagner; Niko Rothbart (1), Thorsten Tapenko (11/1), Eric Schauer (4), Andreas Rippert (2), Björn Rudde (1), Eisler Diaz (7/1), Marc Schauer (4), Frank Porsche-Zieher (1), Nicolas Beikirch (2), Robin Wagner (2)

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Frauen 1 | BWOL HSG Mannheim vs. FSG Donzdorf/Geislingen 34:26 (20:10)

HSG-Frauen zurück in der Spur

Mit einem deutlichen Sieg über die Gäste, die in den letzten drei Jahren kein Spiel in Mannheim verloren hatten, kehrten die Flippers am Samstag auf die Erfolgsspur zurück. Sie sicherten sich in der heimischen Richard-Möll-Halle wieder zwei Punkte und manifestieren damit den ersten Tabellenplatz.

Nach anfäglichem Widerstand der Gäste (4:3/8.), die mit kleinem Kader angereist waren, erspielten sich die HSGlerinnen sehr rasch einen Vorsprung von 9:3 Toren, den sie nach zwanzig Spielmiunten auf 16:6 ausbauen konnten. Zu diesem Zwischenergebnis steuerte Anne Wild, heute mit insgesamt sieben Treffern erfolgreichtste Werferin für die HSG, die letzten vier Tore bei. Spritzig, konzentriert und treffsicher präsentierte sich das Team von Peter Jano am heutigen Heimspieltag und zur Halbzeit lag man bereits mit 20:10 Toren in Führung.

Die gute Vorstellung setzte sich auch nach Wiederanpfiff fort und über 23:12, 25:14 und 27:16 konnte man den großen Vorsprung weiter behaupten. Nun wurde auch munter durchgewechselt, wodurch der Spielfluss ein wenig ins Stocken geriet. Mit dem sicheren Sieg im Visier ging auch die Leistungsbereitschaft ein wenig nach unten und so “gönnte” man den Gästen zum Schluss noch drei Treffer in Folge zu einem doch überzeugenden 34:26 Endstand.

Allemal ein tolles Ergebnis”, freut sich Peter Jano, “allerdings hätten wir in der zweiten Hälfte mit dem gleichen Tempo wie in Durchgang eins gehen müssen. Dann wäre das Spiel noch höher ausgegangen”.

Am nächsten Wochenende steht als vorletztes Hinrundenspiel die Begegnung zweiter Teams aus der Tabellenspitze an. Die Flippers erwarten den Tabellendritten, die SG Kappelwindeck/Steinbach, den ehemaligen Verein unserer Spielerin Monja Lorenz. Beide Mannschaften trennt nur ein Punkt und so wird man im Derby Nord- gegen Südbaden alles dran setzen, um zwei Punkte zu ergattern.

Für die HSG spielten:

Stella Gudenau (Tor), Kendra Little (Tor), Hannah Edelmann 5, Cora Goldmann 4/1, Monja Lorenz 1, Sarah Riedel, Carmen Ringler 3/2, Anke Schalk, Jennifer Schlipf 1, Nadine Titze 2, Caro Trummer 1, Caroline Vreden 6, Nina Wendler 4, Anne Wild 7

trainiert von: Peter Jano

betreut von: Anja Ferger und Rolf Bellmann (Physio)

Torfolge:

5. 3:2, 10. 8:3, 15. 11:46, 20. 16:6, 25. 18:8, 30. 20:10, 35. 23:12, 40. 25:14, 45. 28:16, 50. 32:19, 55. 33:23, 60. 34:26

7-Meter 3/3 – 5/4

Zeitstrafen 2 – 3

stella vredi

Vorschau BWOL HSG Mannheim vs. FSG Donzdorf/Geislingen

Samstag, 18.11.2017, 19.00 Uhr in der Richard-Möll-Halle in Mannheim-Seckenheim

HSG-Frauen vor Heimspiel gegen die FSG Donzdorf/Geislingen

Nach dem unnötigen Unentschieden letzten Samstag in Pforzheim wird für das kommende Spiel eine Trotzreaktion im HSG-Lager erwartet. Während der Trainingswoche hat man keinesfalls seine Wunden geleckt, sondern – im Fokus auf die anstehende Begegnung – hart gearbeitet, auch an der eigenen Motivation. Da die letzten beiden Heimspiele keine Glanzleistung der Flippers waren, wollen die HSG-Frauen nun wieder was gut machen, für sich und für ihre Fans.

Mit der FSG Donzdorf/Geislingen erwartet man einen ernst zu nehmenden Gegner aus dem Mittelfeld, der mit einem ausgeglichenen Punktekonto von 10:10 Zählern anreist und derzeit auf dem achten Tabellenplatz rangiert. Die HSG steht punktgleich mit Bönnigheim und Pforzheim an der Tabellenspitze und hat aktuell 15:5 Punkte vorzuweisen.

Im Januar 2017 war es das erste Spiel, das Peter Jano als neuer Trainer der Flippers gegen die Mannschaft der FSG Donzdort/Geislingen von Trainer Hans-Jürgen Beutel coachte und mit einem Auswärtssieg gleich einen guten Einstand hatte.

Dieses positive Premierenergebnis möchte man nun auch zuhause wiederholen und will die nächste Begegnung motiviert und engagiert in Angriff nehmen, um als Sieger vom Platz zu gehen.

Die Flippers wünschen sich einen starken Zuschauerzuspruch und lautstarke Anfeuerung von den Rängen. So kann das Vorhaben mit den treuen Fans im Rücken sicher gelingen.

Anpfiff ist um 19.00 Uhr in der Richard-Möll-Halle.

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Männer 1 | HSG Mannheim – TV Friedrichsfeld 2 32:23 (14:8)

Herren jubeln über Derby-Sieg

Die Herrenmannschaft der HSG Mannheim konnten am Samstagabend den Derby-Sieg gegen den TV Friedrichsfeld 2 umjubeln. Schon früh zeigte sich, dass die Gäste bei diesem Spiel keine Chancen auf den Derby-Sieg hatten. Mit einer deutlichen 32:23-Niederlage (14:8) reisten die Gäste zurück nach Friedrichsfeld.

Etwas mehr als eine Viertelstunde war gespielt, da führten die Gastgeber bereits mit einer 3-Tore-Führung. Mit einer hochkonzentrierten Abwehrleistung waren die Gastgeber klar die bessere Mannschaft und zwangen den TV Friedrichsfeld zu vielen technischen Fehlern und Fehlwürfen. Auch eine  Manndeckung gegen Stefan Tunkl früh in der ersten Halbzeit stoppte die Gastgeber nicht in ihrem Angriffsspiel. Zwar konnten die Gäste, die zwischenzeitlich ausgebaute 5-Tore-Führung wieder auf 3 Tore schmälern, mussten aber zusehen wie die Gastgeber ihre Führung nochmals ausbauten. Abwehrchef Dennis Schäfer erzielte in der ersten Halbzeit mit dem Schlusspfiff den Zwischenstand von 14:8, mit dem es in die Pause ging.

Zwar fanden die Herren den besseren Start in die zweite Halbzeit und konnten ihre Führung durch zwei Tore von Dennis Wolf und Dennis Schäfer weiter ausbauen ehe 5 Minuten nichts im Spiel passierte. Bei den Gästen lief nichts zusammen, Friedrichsfeld fand gegen die bärenstarke Abwehr der HSG überhaupt keine Mittel, Verzweiflungswürfe landeten oftmals bei Jonas Haslinger oder neben dem Tor. Auch die Gastgeber zeigten 5 Minuten eher eine schwache Leistung und fanden erst in der 38. Minute in die zweite Halbzeit. Während bei den Gästen weiterhin Torerfolge ausblieben, bauten die Herren der HSG ihre Führung sukzessive aus, von 9 Toren (40. Minute) auf 12 Tore (52. Minute). Auch die Auszeit der Gäste 8 Minuten vor Schluss konnten nichts an der Tatsache ändern, dass man sich im Derby geschlagen geben musste. Mit dem Endstand von 32:23 durften die Herren der HSG den verdienten Derby-Sieg feiern.

Am nächsten Samstag ist der aktuelle Tabellenführer der Landesliga der TV Hemsbach zu Gast in der Richard-Möll-Halle. Anpfiff ist um 17.00 Uhr. Über die Unterstützung der Fans bei dem garantiert spannenden Spiel lädt die Mannschaft recht herzlich ein.

Für die HSG Mannheim spielten:

Paul Heuse (1), Tim Worster (6), Moritz Gropp (1), Manuel Gruber (2), Tim Stumpenhorst (2), Dennis Wolf (3), Stefan Tunkl (7/2), Jonas Spilger (2), Bastian Huber (1), Dennis Schäfer (5), Maximilian Keil (2), sowie Jonas Haslinger und Philipp Pritchard beide im Tor

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TG 88 Pforzheim vs. HSG Mannheim 26:26 (11:14)

Starke Vorstellung bis fast zum Schluss – aber letztendlich reicht es nur zu einem Unentschieden

Mit der Schlusssirene und einem letzten Treffer der Gastgeber, ausgerechnet von Stefanie Kurstak, einer ehemaligen HSGlerin, hat man am Samstag Abend einen wohlverdienten Sieg verspielt. So reichte es nur zu einem 26:26 Unentschieden.

Krankheitsbedingt war man nur mit einer „Rumpftruppe“ in die Goldstadt gefahren, aber die wenigen mitgereisten Fans erlebten eine starke und spannende Vorstellung mit einer ordentlichen Portion Kampfgeist. “Am Ende war dann einfach die Luft raus. Zwei Spielerinnen mehr auf der Bank und wir hätten den hart erarbeiteten Vorsprung wahrscheinlich auch gegen Ende über die Zeit gebracht”, so Peter Jano. “Aber ich muss meiner Mannschaft ein Kompliment machen: sie haben alles gegeben, der Teamgeist war da, die Mädels sind Vollgas gegangen, aber nach 50 Minuten war halt die Luft raus.”

Die beiden Nordbaden-Teams lieferten sich in der ersten Hälfte ein Duell auf Augenhöhe. Beide Mannschaften lagen meist gleich auf oder einen Treffer in Front, wobei die Führung immer wechselte. Erst zur Halbzeitpause konnte sich Mannheim durch Treffer von Cora Goldmann und Nadine Titze erstmals mit drei Toren absetzen und beim Stand von 11:14 wurden die Seiten gewechselt.

Hoch motiviert kam die Jano-Sieben aus der Kabine und nach fünf Spielminuten im zweiten Durchganng lag man bereits mit fünf Toren in Führung. Nach sieben Minuten beim 15:19 nahm Jano eine Auszeit, um seinen Spielerinnen, eine kleine Verschnaufpause zu gönnen. Caro Vreden und Anne Wild erhöhten danach auf 15:21, worauf Pforzheim seinerseits ein Timeout forderte. Bis zum 16:22 durch Jennifer Schlipf konnte man die Goldstädterinnen auch noch auf Abstand halten, doch der Kräfteverschleiß machte sich nun – bei nur zwei Auswechselspielerinnen auf der Bank – bemerkbar und innerhalb von drei Minuten hatte Pforzheim zum 20:22 aufgeholt. Jetzt legte Peter Jano die letzte grüne Karte auf den Zeitnehmertisch. Der Anschlusstreffer durch Pforzheim zum 21:22 erfolgte jedoch auf dem Fuss. Zehn Minuten vor Spielende vergab Mannheim noch einen Siebenmeter, was dann auch, nach einem Foul von Caro Vreden, mit einem verwandelten Siebenmeter für Pforzheim bestraft wurde. Jetzt war der Ausgleich wieder hergestellt und das Zwischenergebnis von 22:22 Toren leuchtete jetzt in großen Lettern auf der Anzeigetafel. Im Endspurt konnten die Flippers jeweils ein Tor vorlegen, das Pforzheim mit dem Ausgleich beantwortete. titze 2Zwei Minuten vor Spielende wurde Nadine Titze, die bis dahin acht Tore geworfen hatte und heute erfolgreichste Torschützin der HSG war, mit einer Zwei-Minuten-Strafe vom Spielfeld geschickt. Wieder erzielte Pforzheim per Siebenmeter den Ausgleich zum 25:25. Und auch die letzte Spielminute blieb hoch brisant: wieder gelang Mannheim – nun bis zum Spielende in Unterzahl – durch Cora Goldmann ein Führungstreffer. Doch ausgerechnet Steffi Kurstak, machte die Arbeit der Flippers zunichte, als sie mit dem Schlusspfiff ihrer Mannschaft das Unentschieden rettete.

Somit führt Mannheim, punktgleich mit Bönnigheim und Pforzheim, aktuell wieder die Tabelle an.

Weiter geht es mit drei Heimspielen in Folge: am nächsten Samstag gegen den Neunten, die FSG Donzdorf/Geislingen, die mit einem ausgeglichenen Punktekonto von 10:10 Zählern anreist.

Für die HSG spielten:

Stella Gudenau (Tor), Kendra Little (Tor), Hannah Edelmann 1, Cora Goldmann 6/2, Monja Lorenz 1, Anke Schalk, Jennifer Schlipf 4, Nadine Titze 8/1, Caroline Vreden 3, Anne Wild 3/1

trainiert von: Peter Jano

betreut von: Rolf Bellmann (Physio)

Torfolge:

5. 3:3, 10. 4:5, 15. 8:7, 20. 9:8, 25. 11:12, 30. 11:14, 35. 14:18, 40. 15:19, 45. 17:22, 50. 21:22, 55. 23:23, 60. 26:26

7-Meter 4/4– 6/4

Zeitstrafen 6 – 3

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Vorschau BWOL TG 88 Pforzheim vs. HSG Mannheim

Samstag, 11.11.2017, 18.00 Uhr in der Sporthalle beim Fritz-Erler-Gymnasium

HSG-Frauen fahren zum Spitzenspiel nach Pforzheim

Eine harte Nuss zu knacken gilt es für die HSG-Frauen um Peter Jano nach der englischen Woche, die die Flippers mit einem Sieg und zwei Niederlagen beendet haben. Am kommenden Samstag reisen sie nun zu einem weiteren Spitzenspiel nach Pforzheim.

Laut Momentaufnahme sind die Mannschaften an der Tabellenspitze dicht aufgestellt und wetteifern um Punkte, so auch die beiden Tabellennachbarn auf Platz zwei und drei, die HSG Mannheim und die TG 88 Pforzheim, die beide mit 14:4 Zählern antreten. Deshalb verspricht die nächste Partie der Mannheimerinnen eine interessante und brisante Partie zu werden, zumal die Flippers auch gegen ihre ehemalige Spielerin, „Wirbelwind“ Stefanie Kurstak, antreten werden.

Ob wir gegen Pforzheim bestehen können, hängt von der gesamten Mannschaftsleistung am Samstag ab“, weiß Peter Jano. „Wir hatten diese Woche im Training grippebedingt einige Ausfälle zu beklagen und ich weiß noch nicht, in welcher Formation wir auflaufen können.“ Auf alle Fälle wieder gefragt ist absoluter Teamgeist, der mit Sicherheit vorhanden ist, sowie von Anfang an hohe Konzentration und gute Abwehrleistung. Mehr Spritzigkeit nach vorne und Treffsicherheit sind obendrein wünschenswert.

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Männer 1| HSG Mannheim – TV Bammental 26:26 (13:13)

Punktgewinn gegen den TV Bammental

Dramatik und Hochspannung bis in die Schlusssekunde. Die HSG Mannheim erkämpft sich in einem schwachen Spiel gegen den TV Bammental am Sonntagabend beim 26:26 (13:13) einen Punkt.

Den etwas besseren Start in die Partie fand der Gastgeber, der mit 2:1 und 3:1 in Führung ging. Doch bereits in der 6. Minute traf der TV Bammental zum Ausgleich. Bis zur 15. Minute konnte sich keine der beiden Mannschaften richtig absetzen. Doch im Angriff war man nicht konsequent genug und ließ zu viele Torchancen liegen. Die Gäste nutzen ihre Chancen konsequenter und bauten erstmals eine 3-Tore-Führung auf. Folgerichtig zog Marc Fischer die grüne Karte und bat zur Auszeit. Neu geordnet und mit klaren Anweisungen konnten die Gastgeber die Führung mindern und erzielten in der 23. Minute wieder den Ausgleich zum 10:10. In den restlichen Minuten der ersten Halbzeit hielt man gegen den TV Bammental und ließ diesen nicht mehr davon ziehen. Da die Herren selbst zu viele Chancen liegen ließen, konnte die Mannschaft keine Führung erzielen und mit einem ausgeglichenen 13:13-Zwischenstand gingen beide Mannschaften in die Kabine.

Aus der Kabine fanden die Gäste abermals den besseren Start. Die Herren leisteten sich im Angriff Fehlpässe, die zu Ballverlusten führten und von den Gästen mit Toren bestraft wurden. Angespornt von den Fans kämpfte die Mannschaft den Rückstand zu minimieren und konnte in der 41. Minute wiedermals den Ausgleich erzielen. In den Folgeminuten parierte Jonas Haslinger im Tor zwei 7-Meter der Gäste und so gelang es der Mannschaft eine 3-Tore-Führung herauszuspielen. Leider konnte man die Führung nur über 10 Minuten hinweg halten ehe die Gäste erneut zum Ausgleich trafen. In den letzten drei Minuten der Partie versuchten beide Mannschaft den Führungstreffer zu erzielen und zwei Punkte auf dem Punktekonto verbuchen zu können, ohne Erfolg. Mit einem 26:26 beendeten die Mannschaften das Sonntagsspiel in der Richard-Möll-Halle.

Das nächste Heimspiel der Herren steht schon vor der Tür. Am Faschingsbeginn (11.11.2017) empfängt die Mannschaft um 19.00 Uhr den TV Friedrichsfeld 2 in der Richard-Möll-Halle. Die Mannschaft möchte beim Derby wieder eine bessere Vorstellung abliefern, Torchancen konsequenter nutzen und in der Abwehr kompakter und agiler arbeiten.

Für die HSG Mannheim spielten:

Jannis Fellhauer (3), Moritz Gropp, Tim Worster (2), Manuel Gruber, Tim Stumpenhorst (5), Dennis Wolf, Stefan Tunkl (8/5), Jonas Spilger (2), Bastian Huber (2), Dennis Schäfer (4), sowie Jonas Haslinger und Philipp Pritchard beide im Tor

Männer 1| HSG Mannheim – TSVG Malschenberg 35:24 (17:12)

Zurück in der Erfolgsspur

Zum zweiten Heimspiel der Saison empfing die Mannschaft am Samstagabend den TSVG Malschenberg in der heimischen Richard-Möll-Halle. Nach der Auswärtsniederlage wollten die Herren Fans und Freunden eine bessere Leistung als letztes Wochenende zeigen und geschlossen als Mannschaft die zwei Punkte in Mannheim behalten. Die Mannschaft überzeugte in der ersten Hälfte in der Abwehr und gewann das Spiel am Ende verdient mit 35:24 (17:12).

Von Beginn an war die Konzentration sehr hoch, die Abwehr stand sehr sicher und hatte Zeit sich zu formieren. Die Gäste erschienen sehr oft ideenlos und kamen schon zu Beginn nur selten zu erfolgreichen Torabschlüssen. So konnten sich die Gastgeber sehr schnell absetzen, sodass sich Malschenberg nie die Hoffnung auf einen Punktgewinn machen konnte. Die Mannschaft lag bereits in der 10 Minute mit einer 3-Tore Führung vorne, welche sie bis zur 18. Minute verdoppelte. Malschenberg versuchte immer wieder die Lücke in der Mannheimer Abwehr zu finden, scheiterte aber oftmals an dieser. Manuel Gruber erzielte mit dem Schlusspfiff der ersten Halbzeit den Zwischenstand von 17:12.

In der zweiten Hälfte spielten die Gastgeber routiniert weiter. Die Abwehr stand weiterhin gut, ließ kaum Treffer der Gäste zu. Gerade einmal fünf Treffer ließ die Mannschaft in den ersten 15 Minuten der zweiten Halbzeit zu. Philipp Pritchard im Tor ließ die Außenschützen der Gäste verzweifeln und parierte deren Würfe mit Pravur. Trotz der deutlichen Führung hielt die Mannschaft das Tempo hoch und erzielte weiter munter Tore, sodass sich die Gastgeber bis zur 45. Minute eine sehr gute 11-Tore Führung aufbauen konnten. Auch die Manndeckung gegen Stefan Tunkl unterbrach den Torerfolg im Angriff nicht. Die Mannschaft von Bernd Meyer und Marc Fischer konnten die 11-Tore Führung bis zum Schluss halten, sodass sich die Mannschaften am Ende 35:24 trennten.

Die Heimspielserie der Mannschaft geht weiter. Am Sonntag den 05.11.2017 empfängt die Mannschaft um 18.00 Uhr den TV Bammental. Fans und Freunde werden herzlich eingeladen die Mannschaft wieder tatkräftig von den Rängen zu unterstützen.

 

Für die HSG Mannheim spielten:

Paul Heuse (2), Jannis Fellhauer (3), Tim Worster (4), Manuel Gruber (3), Tim Stumpenhorst (4), Dennis Wolf, Stefan Tunkl (9/3), Jonas Spilger (1), Bastian Huber (1), Tobias Maier (6), Dennis Schäfer (2), Tim Schmitt, sowie Jonas Haslinger und Philipp Pritchard im Tor

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Frauen 1 | BWOL HSG Mannheim vs. HSG Strohgäu 20:23 (9:16)

Mannheim kassiert seine zweite Niederlage

Es sollte und wollte nicht klappen am Sonntag Nachmittag beim jüngsten Heimspiel der Flippers. Am Ende galt es, eine Niederlage zu akzeptieren und die Handballfrauen der TSG Seckenheim sollten sich nun rasch auf die nächsten Aufgaben konzentrieren, ohne groß zu hadern.

In den ersten zehn Spielminuten wurde man von wieselflinken Gäste regelrecht überrannt. Schnell führten diese mit 2:5 Toren und erhöhten auf 2:7 und 3:8. Nach zehn Minuten leuchtete ein 4:8 auf der Anzeigetafel. Danach tat sich fünf Minuten gar nichts mehr, bis die Strohgäuer auf 4:10 erhöhten. Im Minutentakt traf dann endlich wieder Mannheim und man kam auf 8:10 (20.) heran. Wer jetzt glaubte, dass die Flippers ins Spiel zurückgefunden hatten, sah sich getäuscht. Der kleine Hoffnungsschimmer, der kurz aufflackerte, erlosch genauso schnell wieder und mit einem 5:0-Lauf erhöhten die Gäste auf 8:15. Mit einem Pausenstand von 9:16 wurden die Seiten gewechselt.

In der zweiten Hälfte setzte sich die Misere fort. Die Würfe auf das gegnerische Tor gingen entweder daneben, waren zu wenig kraftvoll oder wurden von einer glänzend haltenden Torfrau im gegnerischen Kasten pariert. Es klappte einfach zu wenig, auch die Rückraumspielerinnen haderten mit ihrem Wurfpech. rintheim - jennyEin schöner Lichtblick heute war Jennifer Schlipf auf der Linksaußen-Position, die zwei Tore erzielte und während ihres Einsatzes auch unermüdlich und erfolgreich in der Abwehr rackerte. Über 12:18, 14:21 und 15:22 blieb man insgesamt jedoch weit hinter seinen Möglichkeiten und den Erwartungen zurück. In den letzen zehn Minuten stellte Peter Jano auf doppelte Manndeckung um. Und tatsächlich konnte man den Gegner so doch etwas aus der Ruhe bringen und auf vier Tore verkürzen (18:22/55.). Doch auch dies war nur ein kurzes – und leider auch zu spätes – Aufflackern und nach sechzig Minuten hieß der vorläufige Endstand 19:23. Nach der Schlusssirene wurde noch ein Freiwurf gewährt, den Caroline Vreden passgenau im gegnerischen Gehäuse unterbrachte und somit ein leicht geschöntes Ergebnis von 20:23 Toren stand.

Für die HSG spielten:

Stella Gudenau (Tor), Kendra Little (Tor), Hannah Edelmann, Henrike Fink 2/1, Cora Goldmann 4, Monja Lorenz, Carmen Ringler, Jennifer Schlipf 2, Nadine Titze, Caro Trummer 3/1, Caroline Vreden 5, Nina Wendler, Anne Wild 4

trainiert von: Peter Jano

betreut von: Anja Ferger und Rolf Bellmann (Physio)

Torfolge:

5. 2:5, 10. 4:8, 15. 4:8, 20. 7:10, 25. 8:15, 30. 9:16, 35. 11:17, 40. 13:29, 45. 13:20, 50. 15:21, 55. 18:22, 60. 20:23

7-Meter 4/2– 5/4

Zeitstrafen 5 – 2

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Vorschau BWOL HSG Mannheim vs. HSG Strohgäu

Sonntag 05.11.2017, 16.00 Uhr in der Richard-Möll-Halle in Mannheim-Seckenheim

HSG Mannheim erwartet engagierten Aufsteiger

Nachdem die Flippers am Mittwoch wieder einen Auswärtssieg gegen den TSV Heiningen feiern konnten, stehen sie vier Tage später erneut auf der Matte. Am Sonntag gibt ein engagierter und kampfbereiter Aufsteiger seine Visitenkarte in der Seckenheimer Richard-Möll-Halle ab.

Die HSG Strohgäu ist mit Schwung und auch überzeugend in die Runde gestartet und steht mit 10:6 Punkten auf dem fünften Tabellenplatz.

Die Partie am Sonntag wird daher alles andere als ein Selbstläufer, aber Peter Jano und seine Mädels blicken optimistisch auf das nächste Spiel. Gerade in der letzten Begegnung konnten die Mannheimerinnen mit einer starken Abwehr glänzen und auch das Angriffsspiel bekommt langsam Struktur. Die Jano-Sieben ist auf einem guten Weg und hat für Sonntag einen weiteren Sieg anvisiert.