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Männer 1 | HSG Mannheim – TG Laudenbach 31:30 (13:18)

Mit Kampf und Teamgeist zum Sieg

Im letzten Spiel der Saison konnten die Herren 1 nochmals einen Sieg einfahren und beenden ihre Saison auf dem 5. Tabellenplatz. Gegen den Mitaufsteiger der TG Laudenbach konnte das Team am Sonntagabend mit dem 31:30-Sieg (13:18) vor heimischem Publikum weitere zwei Punkte auf dem Konto verbuchen.

Der Start in die Partie verlief alles andere als gut. Von Beginn an war man den Gästen unterlegen. In der Abwehr einen Schritt zu langsam und im Angriff wie schon so oft in der Saison zu unpräzise. Jedoch gelang es der Mannschaft, dank den Toren von Tobias Maier und Jannis Fellhauer, bis zur 21. Minute an den Gästen dranzubleiben. Ab dann drehten die Gäste erst so richtig auf und bestraften die Fehler der Herren und vergrößerten die Führung bis zur Halbzeit auf 5 Tore.

In der Kabine fanden Marc Fischer und Stefan Tunkl die passenden Worte und verlangten von der Mannschaft bessere Konzentration, Chancenverwertung und vor allem mehr Teamgeist. So gelang es dem Team die Führung der Gäste zu schmälern und kämpfte sich Tor für Tor heran. Auch die Halle unterstützte ihr Team lautstark. Zwar war die Disqualifikation von Abwehrchef Dennis Schäfer in der 41. Minute ein Dämpfer für die Mannschaft, forderte sie letztendlich aber auch zum Kämpfen auf. So drehte Tim Worster in Unterzahl erst so richtig auf und konnte durch zwei Konter das Team im Spiel halten. Die letzten 15 Minuten der Partie gestalteten sich spannend und nervenaufreibend. Laudenbach legte vor, die HSG zog nach, bis sie in der 56. Minute erstmals in Führung gehen konnte. Schlussendlich hat das Team mit viel Kampf und Teamgeist die Führung halten können und gewann am Ende mit 31:30.

Die Mannschaft möchte sich bei allen Fans und Freunden für die tolle Unterstützung während der gesamten Saison bedanken und freut sich schon jetzt auf das Spätjahr, die neue Saison und auch auf die Unterstützung der Fans in der kommenden Saison.

Für die HSG Mannheim spielten:

Moritz Gropp, Jannis Fellhauer (10/1), Tim Worster (4), Manuel Gruber (4), Tim Stumpenhorst (2), Dennis Wolf (1), Jonas Spilger (1), Tobias Maier (7), Dennis Schäfer (2), Maximilian Keil, sowie Jens Scholten, Jonas Haslinger und Marvin Roche im Tor

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Frauen | BWOL TuS Ottenheim vs. HSG Mannheim 23:30 (15:13)

HSG Mannheim beendet die Saison mit einem klaren Sieg

Bei ihrem letzten Saisonspiel führten die Flippers schnell mit 3:6/8. Toren. Doch bis zum Schlusserfolg sollte es noch ein hartes Stück Arbeit werden.IMG-20180506-WA0016

Nachdem die Gastgeber die Partie nach zwei Minuten Spielzeit mit 1:0 eröffnet hatten, legte Hannah Edelmann gleich zum 1:1 nach. Per Siebenmeter zogen Nathalie Schützdeller und Caroline Vreden, die beide einen Sahnetag erwischt hatten, zum 2:2 und 3:3 – jeweils nach Vorlage durch Ottenheim – gleich. Schützdeller legte einen Doppelpack nach und Wild erzielte das 3:6, woraufhin Ottenheim seine erste Auszeit nahm. Nach zwanzig Minuten Spielzeit ging die Heimmannschaft jedoch zum 10:9 wieder in Führung. Per Siebenmeter glich Henrike Fink, die auch unermüdlich in der Abwehr rackerte, sicher aus. Zum 11:10, 12:11 und 13:12 legte Ottenheim erneut vor, doch Caro Trummer beantwortete den kleinen Vorsprung jeweils mit einem Treffer zum Ausgleich, bevor sie kurz vor der Halbzeit für zwei Minuten auf die Bank geschickt wird. Die Zebras gelangten nun durch ein Siebenmeter-Tor auf 14:13 und legten nach einer Auszeit, die Peter Jano gefordert hatte, zum Pausenstand von 15:13 nach.

Mit dem größeren Elan kamen die Gastgeber aus der Kabine und konterten schnell zum 16:13 und 17:13. Mannheim hatte zu Beginn der zweiten Hälfte weniger Fortune, blieb aber durch Tore von Cora Goldmann und Edelmann’s 18:16 in Schlagdistanz. Zwei Siebenmeter für die Heimmannschaft bescherten Ottenheim noch einmal einen Vier-Tore-Vorsprung, den Monja Lorenz für die Flippers mit zwei schnellen und wohlplatzierten Treffern zum 20:18 beantwortete. Schützdeller und Vreden sorgten nach der ersten Viertelstunde in Hälfte zwei dann wieder für den Ausgleich.

Im weiteren Verlauf legte Caroline Vreden drei weitere Treffer nach und nach einem heißen Fight auf beiden Seiten stand es 22:23. Ottenheim kam zu seinem letzten Remis, dann steuerten Trummer (3) und Schalk (1) weitere Treffer für die HSG bei und somit war man vier Minuten vor Spielende endgültig und richtig in die Siegerstraße abgebogen. Eine letzte Auszeit nützte Ottenheim nichts und Vreden (2) und Schützdeller bekräftigten mit drei weiteren Treffern den zum Schluss überdeutlichen Sieg zum 23:30.

Schön, dass wir in unserem letzten Spiel noch die Kurve gekriegt haben”, freute sich Peter Jano nach dem Abpfiff. “Heute konnten wir noch einmal zeigen, dass man mit der richtigen Dosis Team- und Kampfgeist zum Erfolg kommen kann.”

So beenden die Handballerinnen der HSG Mannheim, Handballabteilung der TSG Seckenheim, die Handballrunde punktgleich mit der HSG Strohgäu (5.) auf dem sechsten Tabellenplatz.

Nach einem letzten Abschluss-Training am kommenden Dienstag gönnen sich die Flippers eine vierwöchige Pause, ehe es wieder fleißig weiter geht, um sich auf die neue Saison vorzubereiten.

Für die HSG spielten:

Stella Gudenau (Tor), Sarah Kral (Tor), Kendra Little Tor), Hannah Edelmann 3, Henrike Fink 1/1, Cora Goldmann 1, Monja Lorenz 2, Anke Schalk 2, Nathalie Schützdeller 6/2, Jennifer Schlipf, Caro Trummer 6/1, Caroline Vreden 8, Anne Wild 1

trainiert von Peter Jano

betreut von Nadine Titze und Rolf Bellmann (Physio)

Torfolge:

5. 3:2, 10. 4:6, 15. 8:8, 20. 10:8, 25. 11:11, 30. 15:13, 35. 19:16, 40. 20:18 45. 21:21, 50. 23:24, 55. 23:27, 60. 23:30

7-Meter 8/7 – 6/4

Zeitstrafen 1 – 2

HSG Logo

Männer 3| TV Brühl 3 – HSG Mannheim 27:30 (16:16)

Herren 3 beenden die Saison mit einem verdienten Sieg in und gegen Brühl

Es war ein verdienter Sieg und wahrscheinlich das beste Spiel dieser Runde der HSG 3. Dabei standen die Vorzeichen eher schlecht. Es fehlten sechs Mann. Mit nur einem Auswechselspieler stand man einer vollbesetzten Brühler Bank gegenüber. Die Gastgeber hatten im Vergleich zum Hinspiel auch personell aufgerüstet und zeigten schon beim Warmlaufen, dass sie an diesem Tag etwas vorhatten. Gut eingestellt durch Spielertrainer Marc Schauer galt es, ruhig und kräfteschonend zu spielen, geduldig Chancen herauszuarbeiten und diese zu nutzen. In einem harten aber fairen Spiel trafen zwei gleichwertige Teams aufeinander, wobei Brühl zu Beginn leichte Vorteile hatte und auch lange mit ein oder zwei Toren in Führung lag. Die HSG spielte gut, nur drei vergebene 7-Meter in der ersten Hälfte waren ärgerlich. Nach dem Seitenwechsel beim Stand von 16:16 begannen die Gastgeber etwas energischer und führten auch gleich wieder mit zwei Toren. Die HSG ließ sich jedoch nicht von ihrem Kurs abbringen und hielt dagegen. Unbeirrt spielte sie ihr Spiel und ging dann mit 19:20 in Führung. Es blieb spannend, beide Teams kämpften um den Sieg und schenkten sich nichts. Mit zunehmender Spieldauer ließen die Kräfte langsam nach. Mit einer geschlossen Mannschaftsleistung gab die HSG 3 bis zum Ende nochmal alles und wurde belohnt. Erst in der 58. Minute gelang eine 3-Tore-Führung, die bis zum Abpfiff clever verteidigt wurde. Jeder konnte sich in die Torschützenliste eintragen, es war ganz klar ein Sieg der Mannschaft. Alle waren nach 60 Minuten stehend k.o. und glücklich über diesen tollen Erfolg.
Der Sieg in Brühl war gleichzeitig auch ein gelungener Abschluss der laufenden Saison. Mit 13:11 Punkten und 266:261 Toren belegte die HSG 3 einen ordentlichen 4. Tabellenplatz.

Mannschaftsaufstellung
Kai Wagner (Tor), Thorsten Tapenko (6/2), Eric Schauer (5), Andreas Rippert (4), Marc Schauer (7), Robin Wagner (4), Nicolas Beikirch (3), Timo Breckwoldt (1)

1 TSV Amicitia 06/09 Viernheim 3 12 11 1 0 323:195 23:1
2 HSG St. Leon/Reilingen 3 12 10 0 2 322:253 20:4
3 HC MA-Neckarau 2 12 6 2 4 288:299 14:10
4 HSG Mannheim 3 12 6 1 5 266:261 13:11
5 SKV Sandhofen 2 12 2 1 9 190:251 5:19
6 TV Brühl 3 12 2 1 9 254:322 5:19
7 SG MTG/PSV Mannheim 3 12 2 0 10 202:264 4:20

 

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Frauen | BWOL SG Kappelwindeck/Steinbach vs. HSG Mannheim 41:22 (22:12)

Von Anfang an wurden die Flippers von der SG Kappelwindeck/Steinbach förrmlich überrannt.

Bis wir im Hexenkessel in Steinbach so richtig aufgewacht sind, stand es nach dem anfänglich noch milden 2:1 (Caroline Vreden) und 4:2 (Henrike Fink) nach sieben Spielminuten schon 6:2”, muss nicht nur Andrea Trummer den Auftritt des HSG-Teams, im Nachhinein verarbeiten. Caroline Vreden, die heute sechs Treffer für die HSG beisteuerte, erzielte das 6:3 und – nach der Auszeit für den Gastgeberinnen beim Stand von 7:3 – auch das 7:4. Danach war die Luft dann schon raus: die Rebländerinnen erhöhten mit einer Sechser-Serie auf 13:4. Schnelle Konter, Spritzigkeit, und nicht zuletzt ein famoses Publikum, incl. Trommlern, die eine super Stimmung machten, im Rücken, und die die Mannschaft von Arnold Manz regelrecht zu Höchstleistungen anpeitschten, brachte die Heimmanschaft dermaßen in Schwung und Vorsprung, dass die HSG keinerlei Alternativen mehr fand, gegen die jungen Gegnerinnen wirklich anzukämpfen. „Die waren einfach nur geil auf den Sieg“, zollte Monja Lorenz ihrem alten Team Respekt. „Sie waren einfach heiß darauf, zu gewinnen, mit dem Ziel ‚Dritte Liga‘ vor Augen.“ Und nach 22 Minuten betrug der Vorsprung schon zehn Tore (16:6). Mit genau diesem Abstand ging es zur Halbzeit mit dem Zwischenstand von 22:12 auch in die Kabinen.

Auch in Durchgang zwei fanden die HSGlerinnen nicht in ihre Form. Die junge Mannschaft der SG war weiterhin haushoch überlegen und die mitgereisten Fans mussten die höchste Niederlage der Flippers hinnehmen. Über 24:16 und 39:19 endete die Partie schließlich vor 500 Zuschauern mit einem für die Sieger hochverdienten und die Gäste sehr beschämenden 41:22.

Die Frauen-Mannschaft der SG Kappelwindeck konnte im Anschluss den Aufstieg mit vielen Fans und Zuschauern feiern. 

Nachdem auch Pforzheim gegen Heiningen gepatzt hat, steht die SG jetzt auf dem ersten Platz und wird sich beim letzten Rundenspiel wohl auch problemlos gegen die SG Heidelsheim/Helmsheim durchsetzen können.

Unsere HSG-Frauen gehen in und gegen Ottenheim an den Start und werden diese Niederlage bis dahin weggesteckt haben und beim Vorletzten zum Saisonabschluss noch mal Punkte nach Mannheim entführen können. Der TV Heiningen (32:18) tritt dann gegen den mit den Flippers punktgleichen HSG Strohgäu (28:22) an und je nachdem wie die letzten Begegnungen enden,

kann die HSG Mannheim, Handballabteilung der TSG Seckenheim, die Saison 2017/2018 auf dem ausgelobten, d. h. angestrebten, fünften Tabellenplatz beenden, wenn nicht noch der TSV Bönnigheim gegen Tabellennachbarn, die HSG St. Leon/Reilingen nachlegt. 

Für die HSG spielten:

Stella Gudenau (Tor), Sarah Kral (Tor), Kendra Little Tor), Hannah Edelmann 1, Henrike Fink 2, Cora Goldmann 3/1, Monja Lorenz 1, Carmen Ringler 3, Anke Schalk, Nathalie Schützdeller 4/2, Caro Trummer 1, Caroline Vreden 6, Anne Wild 1

trainiert von Peter Jano

betreut von Rolf Bellmann

Torfolge:

5. 5:2, 10. 7:4, 15. 12:4, 20. 14:6, 25. 19:8, 30. 22:12, 35. 25:14, 40. 28:16, 45. 34:17, 50. 37:17, 55. 40:21, 60. 41:22

7-Meter 8/6 – 5/3

Zeitstrafen 2 – 2

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Frauen 1 | Vorschau BWOL SG Kappelwindeck/Steinbach vs. HSG Mannheim

Das vorletzte Spiel der Hallensaison 2017/2018 steht am Sonntag, 29. April 2018, für die Flippers auf dem Spielplan. 

Und wieder müssen diese auswärts ran, gegen keinen geringeren, als den Zweitplatzierten, die SG Kappelwindeck/Steinbach, die punktgleich mit Pforzheim um den ersten Rang kämpft. 
Während die Rebländerinnen bereits von der Dritten Liga träumen, befinden sich die Mannheimerinnen im gesicherten Mittelfeld der diesjährigen Tabelle und haben weder mit Auf- oder Abstieg zu tun. Trotzdem reisen die Flippers mit dem festen Willen, noch einmal 
zwei Punkte zu sammeln, nach Steinbach. „Wir wollen gewinnen“, hält sich Trainer Peter Jano dann auch knapp. Im Hinspiel war man  den Gegnerinnen haushoch unterlegen und will dies am Wochenende besser machen. 

 

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Männer 1 | SV Waldhof Mannheim 07 – HSG Mannheim 27:23 (13:12)

Männer 1 verschenken weitere Punkte

Das letzte Auswärtsspiel der Saison stand bevor und nach desolater Leistung in den vergangenen zwei Wochen hofften die Herren gegen eine schwächere Mannschaft endlich wieder punkten zu können. Gute 20 Minuten in der ersten Halbzeit reichten jedoch nicht aus, um gegen den Tabellenachten, den SV Waldhof Mannheim zu gewinnen.

Die Mannschaft startete gut in die Partie und konnte sich innerhalb der ersten 5 Minuten auf 3-Tore von den Gastgebern absetzen. Konzentriert spielte man die Angriffe aus und suchte die Lücke in der gegnerischen Abwehr. Doch dann zeigten sich die Schwächen der Rückrunde wieder. Im Angriff ließ man Chance um Chance liegen, traf Fehlentscheidungen und auch in der Abwehr bekam man die Hand nicht mehr an den Mann. Folglich konnte der SV Waldhof in der 25. Minute den Ausgleich zum 12:12 erzielen, womöglich der Zeitpunkt an dem die Mannschaft noch mehr ins Straucheln geriet. Unnötige zwei Minuten gegen die Bank ermöglichte den Gastgebern sogar noch die Führung vor der Pause (13:12).

Aus der Kabine kam eine gefühlt völlig neue Mannschaft, der so gar nichts gelang. Fehlpass an Fehlpass reihte sich und hinzu kamen etliche Ballverluste im Angriff. Die Gegner stellten sich zu dem Zeitpunkt der Partie nicht so ungeschickt an und vergrößerten deren Vorsprung. Zu allem Überfluss musste die Mannschaft dann auch noch eine 1-minütige Unterzahl zu Viert überstehen. Hinten raus zeigte die Mannschaft nochmal etwas Willen, um nicht komplett in dem Spiel unterzugehen. Leider kam der Weckruf viel zu spät, sodass man sich schlussendlich 27:23 geschlagen geben musste.

Die Mannschaft sehnt das Ende der Runde herbei und hofft im letzten Spiel der Runde nochmal in besserer Form zu erscheinen. Das letzte Spiel findet am 29.04.2018 um 18.00 Uhr in der heimischen Richard-Möll-Halle statt. Zu Gast wird der Mitaufsteiger der letzten Runde sein.

Für die HSG Mannheim spielten:

Moritz Gropp (2/1), Maximilian Keil, Manuel Gruber (2), Tobias Maier, Tim Stumpenhorst (2), Bastian Huber, Tim Worster (2), Paul Heuse (1), Jonas Spilger (4), Jannis Fellhauer (6/1), Dennis Schäfer (2), Tim Schmitt (2), sowie Jonas Haslinger und Marvin Roche beide im Tor

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Frauen | BWOL FSG Donzdorf/Geislingen vs. HSG Mannheim 23:23 (9:11)

HSG-Frauen lassen zu viele Chancen liegen und nehmen ein mageres Unentschieden mit nach Hause

Wieder wäre mehr drin gewesen, doch den starken Auftritt vom Hinspiel in der heimischen Richard-Möll-Halle konnten die Flippers am vergangenen Wochenende in Geislingen nicht wiederholen. Zwar dominierten sie fünfzig Minuten das Spiel und führten meist mit drei oder vier Toren, verpassten es aber, rechtzeitig den Sack zu zu machen und mussten am Ende mit einem 23:23 zufrieden sein.

Eigentlich haben wir das ganze Spiel über sehr unkonzentriert agiert, da dürfen wir uns nicht wundern, dass wir nichts reißen konnten”, so Peter Jano enttäuscht. “Wir hätten schon in der ersten halben Stunde alles klar machen und mit mindestens acht Toren führen können, die Vorzeichen waren gestellt.”

Aber die Flippers haben zu viele Chancen liegen lassen, auch die gegebenen Siebenmeter konnten nicht alle verwandelt werden.

Obwohl man über 2:5 und 4:7 die Heimmannschaft schon zu einer frühen Auszeit zwang, hatte man bis dahin auch schon mehrmals gepatzt und bereis zwei Siebenmeter vergeben. Doch auch die zweiten fünfzehn Minuten der ersten Hälfte behielt man trotz vieler verpasster Chancen die Oberhand und beendete in Unterzahl und mit einem Gegentreffer von der Siebenmeterlinie die erste Halbzeit mit immerhin 9:11 Toren.

Nichts deutete anfangs in Durchgang zwei darauf hin, dass Mannheim zum Schluss einbrechen würde, denn schnell erhöhte man auf 11:15 und 12:16 (38.). Nach der Disqualifikation von Caroline Vreden, hatte man erneut zwei Mal Pech bei den Strafwürfen, doch durch Tore von Nathalie Schützdeller, Hannah Edelmann und Caro Trummer (2) hielt man die Gegnerinnen bis zehn Minuten vor Spielende immer noch auf Abstand (17:21/49.). Nun sollte die Messe gelesen sein, könnte man denken und auch beim 19:23 durch Monja Lorenz fünf Minuten vor Schluss, gab sich Mannheim noch siegessicher. Nach einer Zweiminutenstrafe gegen Henrike Fink schrumpfte der Vorsprung jedoch und die FSG erzielte binnen einer Minute per Siebenmeter das 21:23 und dann das 22:23. Mit einer letzten Auszeit versuchte Peter Jano, die Spielweise seiner Mannschaft zu korrigieren, aber nach 58 Minuten erzielte Donzdorf/Geislingen den Ausgleich zum 23:23. Schlussendlich bleib es bei diesem Unentschieden. Die letzten Angriffe konnte keine der Mannschaften nützen und so musste man dann wohl mit diesem Remis zufrieden sein.

Am Tabellenplatz 5, mit jeweils zwei Zählern Rückstand bzw. Vorsprung zu den Nachbarn, dem TSV Heiningen (4) und der HSG Strohgäu (6) hat sich nichts geändert. Wenn auch insgesamt während der Runde viel mehr drin gewesen wäre.

Jetzt stehen für die Flippers noch zwei Auswärtsspiele bis zum Rundenende auf dem Programm und sie werden alles versuchen, die Punkte nach Mannheim zu holen.

Für die HSG spielten:

Sarah Kral (Tor), Kendra Little (Tor), Hannah Edelmann 4, Henrike Fink 1, Monja Lorenz 2, Carmen Ringler 1, Anke Schalk, Jennifer Schlipf, Nathalie Schützdeller 6/2, Caro Trummer 3, Caroline Vreden 3, Nina Wendler 2, Anne Wild 1

trainiert von: Peter Jano

betreut von: Nadine Titze

Torfolge:

5. 1:2, 10. 3:6, 15. 4:8, 20. 6:9, 25. 8:10, 30. 9:11, 35. 12:15, 40. 14:17, 45. 16:18, 50. 17:21, 55. 20:23, 60. 23:23

7-Meter 13/9 – 9/4

Zeitstrafen 6 – 6

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Frauen 1 | Vorschau BWOL FSG Donzdorf/Geislingen vs. HSG Mannheim

Samstag, 21.04.2018, 17.30 Uhr in der Michelberghalle in Geislingen

Gute Vorzeichen für Jano-Sieben

Bis zum Saisonende stehen für die HSG Mannheim, Handballabteilung der TSG Seckenheim, noch drei Auswärtsspiele an. Die nächste Fahrt geht am Samstag, 21.04.2017, zur FSG Donzdorf/Geislingen. Mit 27:19 Punkten reist man zum Tabellenelften, der 19:27 Punkte vorweisen kann, und hofft, dort siegreich vom Platz zu gehen. Mit 34:26 Toren war man in der Hinrunde erfolgreich und will am Samstag, die seinerzeit gezeigte Stärke zu wiederholen. Doch auch die FSG rechnet, nach dem letztwöchigen Sieg gegen Ottenheim, vorsichtig mit zwei Heimpunkten.

Am Tabellenplatz nach oben wird sich für die HSG nichts ändern, denn selbst bei einem Sieg reicht es den Flippers nicht, den Viertplatzierten, den TSV Heiningen, zu überholen. Durch die Absage von Ottenheim, deren nächstes Spiel in Heiningen mit 2:0 Punkten gewertet wurde, konnte Heiningen bereits vorzeitig seinen Vorsprung zur HSG ausbauen. Nach unten, sitzt den Mannheimerinnen allerdings Strohgäu im Nacken, doch die müssen gegen die starke SG Kappelwindeck/Steinbach antreten.

Der Mannschafts- und Fanbus startet um 13.15 Uhr in der Schwabenstraße 22, gegenüber der Turnhalle.

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Frauen | BWOL HSG Mannheim vs. TG 88 Pforzheim 28:28 (13:13)

HSG-Frauen zeigen beim letzten Heimspiel Nervenstärke und trotzen dem Tabellenführer ein verdientes Remis ab

Wie schon in der Hinrunde trennten sie die beiden Teams mit einem schlussendlich gerechten Unentschieden. Vor allem die letzte Viertelstunde war ein wahrer Nervenkrimi, bei dem die Führung in rike2 einem offenen Schlagabtausch öfter wechselte.vredi2nina monja2 monja hannah2 hannah cora2 cora caro anne

Doch von Anfang an: Pforzheim erzielte das erste Tor dieser Partie, welches Caro Trummer postwendend mit dem 1:1 beantwortete. Aber weiterhin blieben die Gäste in Führung und schon nach sechs Spielminuten beim 2:4 musste Peter Jano die erste Auszeit nehmen. Henrike Fink erzielte daraufhin in Unterzahl den Anschlusstreffer zum 3:4 und auch beim 4:5 durch Caroline Vreden blieb man in Reichweite, wurde durch eine Zeitstrafe gegen Caro Trummer erneut geschwächt und der Primus konnte auf 4:7 erhöhen, um danach – jetzt war auch Monja Lorenz für zwei Minuten auf die Bank geschickt worden – auf 5:9 und 6:10 davon zu ziehen. IMG-20180414-WA0029Angepeitscht durch die rhythmischen Schläge der Trommler aus Steinbach kam man durch Treffer von Henrike Fink und Cora Goldmann auf 8:10 Tore heran, doch weiterhin behielten die Goldstädterinnen die Oberhand. Aber Mannheim gab nicht auf, wollte man sich doch mit einem erfolgreichen letzten Heimspiel von dem Seckenheimer Publikum verabschieden. Nach dem 10:13 brachte durch einen Schnellangriff auf Monja Lorenz diese die HSG mit einem Doppelpack zum 12:13 und schließlich erzielte Anne Wild den Halbzeitstand von 13:13.

Motiviert kamen die Flippers aus der Kabine.und mit einem Treffer von Caroline Vreden ging man schließlich in Front. Die Ein-Tore-Führung konnte auch bis zum 17:16 und 18:17 beibehalten werden. Danach glich Pforzheim erneut aus und setzte sich mit 18:19 (41.) erstmals in dieser zweiten Hälfte wieder an die Spitze. In der Folge wurden zu viele Bälle vorloren und vorne zu schnell und zu hektisch Abschlüsse gesucht.IMG-20180415-WA0027 (1)

21:22, 22:23, 24:23 und 26:24 waren einige Stationen bis fünf Minuten vor Schluss. Dann erhielt Monja Lorenz eine Zweiminuten-Strafe und auch Pforzheim war zeitgleich nur zu fünft auf dem Spielfeld. Was dann folgte, war Nervenkrimi pur: Pforzheim egalisierte schnell zum 26:26 und 27:27 und ging 45 Sekunden vor Spielende mit 27:28 Toren in Führung. IMG-20180415-WA0049Zu diesem Zeitpunkt erhielt Henrike Fink zwei Minuten und wie es aussah, sollte Mannheim das Spiel mit fünf Feldspielerinnnen und einem Tor Rückstand zu Ende bringen zu müssen. Keine besonders guten Vorzeichen für den Endspurt. Als die Hallenuhr 59.36 zeigte, nahm Pforzheim seine letzte Auszeit. Fünf Sekunden später egalisierte Caro Trummer zum viel umjubelten 28:28. Noch dramatischer wurde es danach, als nun Peter Jano disqualifiziert wurde und man sich zu viert auf dem Spielfeld wieder fand. Pforzheim war im Angriff und die HSG-Abwehr hielt eisern dagegen, bis Pforzheim doch die Lücke fand. Quasi in letzter Sekunde rettete jetzt Kendra Little im Tor das Unentschieden für die Flippers, indem sie den letzten Torwurf der Gegnerinnen abwehrte.IMG-20180414-WA0023

Überglücklich lagen sich die Flippers nach diesen nervenaufreibenden Schlussminuten in den Armen! Zumindest ein Unentschieden hatte man dem Primus heute abgeluchst.nach unentschieden caro kenny2

Nach dem finalen Jubel ging es an die Verabschiedung der “Abgänge” und da blieb sicher kein Auge trocken. Die Flippers hatten sich einiges einfallen lassen, um ihre Mitspielerinnnen:

Der Dank ging auch an Hallensprecher Volker Müller-Fink, der seit vier Jahren “die Stimme” bei den Frauen-Spielen der HSG war, an Georg  Edelmann, der bei den Heimspielen monja trommler2pflichtbewusst seinen Dienst hinter der Kamera versah, Birgit Boeke, die die Eintrittsgelder kassierte, und Laura Kettling, unermüdlich im Einsatz für die Flippers, ob als Zeitnehmerin/Sekretärin, Betreuerin, Mannschaftsverantwortliche, einfach „Mädchen für alles“ und aus dem Team nicht wegzudenken. Für Andrea Trummer, die Verfasserin dieser und vergangener Zeilen, nahm stellvertretend Patty Trummer das Dankeschön der Flippers entgegen.

Für die HSG spielten:

Stella Gudenau (Tor), Kendra Little (Tor), Sarah Kral (Tor), Hannah Edelmann 1, Henrike Fink 5/3, Cora Goldmann 1, Monja Lorenz 4, Anke Schalk 2, Jennifer Schlipf, Nathalie Schützdeller 1, Caro Trummer 7, Caroline Vreden 3, Nina Wendler, Anne Wild 4

trainiert von: Peter Jano

betreut von: Nadine Titze und Rolf Bellmann (Physio)

Torfolge:

5. 2:4, 10. 4:7, 15. 6:9, 20. 9:11, 25. 11:13, 30. 13:13, 35. 15:15, 40. 18:18, 45. 20:21, 50. 22:23, 55. 26:24, 60. 28:28

7-Meter 10/9– 8/6

Zeitstrafen 7 – 2

veranschiedung steffi hannahnach unentschieden anke vredi rike nadinepeter kind laura hannah rike kenny caro jenny
nadine rike peter
natha laura
caro abschied rike caro abschiedcaro laura

jenny abschied

danke petercaro abschied 3
caro natha3dankeabschied kennyabschied ninaanne sarah ninaabschied rikeabschied rike2abschied kenny2abschied kenny mit peterabgängeabschied kenny3

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Frauen 1 | Vorschau BWOL HSG Mannheim vs. TG Pforzheim

Samstag, 14.04.2018, um 19.00 Uhr in der Richard-Möll-Halle

Nur noch vier Spiele haben die Flippers in der laufenden Runde zu bestreiten. Das letzte Heimspiel in der Richard-Möll-Halle in Seckenheim steht am Samstag auf dem Spielplan.

Und kein geringerer als der ambitionierte Tabellenerste, die TG Pforzheim, die mit 34:10 Punkten anreist, gibt sich am Wochenende die Ehre. Das wird ein harter Brocken für die Jano-Sieben, die aktuell auf dem fünften Tabellenplatz rangiert, aber positive 26:18 Zähler vorweisen kann.

Im Hinspiel war den Seckenheimerinnen nach einer starken Vorstellung ein Beinahe-Sieg in letzter Minute vereitelt worden, nachdem ausgerechnet “Ex-Flipper” Steffi Kurstak, die Arbeit der HSG zunichte machte, als sie mit dem Schlusspfiff für Pforzheim das Unentschieden rettete.

Die Zuschauer dürfen sich wohl auf eine packende Begegnung freuen und spätestens bei der anschließenden Verabschiedung einiger Spielerinnen wird so manches Auge nicht mehr trocken bleiben.

Die Mannschaft hofft bei ihrem letzten Heimauftritt auf großen Zuschauer-Zuspruch, wenn “Eigengewächs” Caro Trummer (20 Jahre HSG), Henrike Fink (4 Jahre HSG), Kendra Little und Jennifer Schlipf (beide 2 Jahre HSG) und Nina Wendler (1 Jahr HSG) ihre letzte Vorstellung in der Richard-Möll-Halle geben.

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Anpfiff ist am Samstag, 14.04.2018, um 19.00 Uhr