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Auszug aus der Presse 2010 Seckenheim Rheinau Nachrichten v. 27.08.2010

Seckenheim Rheinau Nachrichten v. 27.08.2010

HSG Torhüterin bei der U18-Weltmeisterschaft Melanie Veith krönt Saison  Während sich die Mannschaften der HSG Mannheim schon in der Vorbereitung auf die neue Saison befinden, beendet Melanie Veith die alte Saison mit einem absoluten Handballkracher. Nach dem Lehrgang der Jugendnationalmannschaft in Grünberg/Hessen, wurde die Torhüterin der weibl. A-Jugend und 1. Damenmannschaft der HSG Mannheim von Bundestrainerin Ute Lemmel für die U18 Weltmeisterschaft in der Dominikanischen Republik nominiert. „Die Nominierung von Melle ist die logische Folge ihrer sensationellen Entwicklung in den letzten Monaten“ so ihre ehemalige Trainerin Daniela Müller. Bereits in der abgelaufenen Meisterschaftsrunde steigerte sich das Eigengewächs der HSG und war großer Rückhalt des Aufsteigers. Nun folgt ein weiterer Höhepunkt in der noch jungen Karriere. Die WM findet vom 02. bis 12. August in der Hauptstadt Santo Domingo statt. Die Vorrundengegner sind die Niederlande, Angola, Argentinien sowie der aktuelle Europameister Dänemark. Wir wünschen Melanie viel Erfolg mit der Jugendnationalmannschaft in der DomRep und dass alle wieder gesund zurückkommen.
Carl-Theodor-Schule Schwetzingen: Fünfter Platz für Handball-Mädchen im Finale "Jugend trainiert für Olympia"
Die Spielerinnen Saskia Fackel Nr. 5 , Franziska Pristl Nr. 14 und Karolin Kolb Nr. 2 von der HSG Mannheim haben zum Erfolg beigetragen. In Berlin fand vom 4. bis 8. Mai das Bundesfinale von "Jugend trainiert für Olympia" statt. Als baden-württembergischer Handballmeister der Altersklasse Mädchen II (Jahrgänge 1993 bis 1995) reisten 13 Schülerinnen der Carl-Theodor-Schule in die Hauptstadt und erkämpfte sich dort den respektablen fünften Platz. Christiane Unger, die als betreuende Sportlehrerin mit nach Berlin gereist war, zeigt sich mit der Platzierung mehr als zufrieden: "Schon nach Berlin fahren zu dürfen, war für uns ein riesiger Erfolg", erklärt sie. Die Leistungen der Mädchen seien vor dem Hintergrund, dass alle vier besser platzierten Teams von Sportgymnasien oder Gymnasien mit sportlichem Profil stammen umso stärker anzuerkennen. Dass die Mädchen unter dem Coaching von Vater Klaus Braun vollen Einsatz zeigten und ganz und gar nicht zimperlich waren, hatte leider auch Schattenseiten, denn eine der Spielerinnen befindet sich zum Richten einer gebrochenen Nase momentan noch im Krankenhaus. Feierlicher Rahmen Der weltgrößte Schulsportwettbewerb findet in diesem Jahr bereits zum 41. Mal statt. Allein für das Frühjahrsfinale, bei dem von allen 16 Sportarten lediglich sechs vertreten waren, reisten rund 4000 Teilnehmer mit Betreuern an. Beeindruckt zeigten sich die Schülerinnen neben der Größe auch vom feierlichen Rahmen und dem Hauch olympischen Geist, der allen Veranstaltungen beiwohnte. Neben den sportlichen Events blieb den Schülerinnen wenig Zeit die Bundeshauptstadt zu erkunden. Für manche war es der erste Besuch in Berlin. Nicht nur zur Freude der mitgereisten Eltern krönten die Mädchen ihre Spielserie im Spiel um Platz 5 gegen die saarländische Mannschaft mit einem 13:9-Erfolg. Voller Stolz konnte man so die Endspiele genießen und gemeinsam mit Mannschaften anderer Bundesländer die Woche beim Feiern ausklingen lassen.
cs Schwetzinger Zeitung 17. Mai 201
Mannheimer Morgen zum Aufstieg in die 3.Liga unserer Frauen 1
Länderpokalrunde in Herrenberg HSG „stark am Ball“
Unter diesem Motto haben unsere 3 HSG Mädels und ihre Trainerin Kyra Fischer sich am Länderpokal präsentiert
Am Freitag fuhren die Mädchen, ihre Trainerinnen und Thorsten Badent nach Herrenberg, um sich dort auf ihre Spiele am Samstag und Sonntag vorzubereiten. Sie checkten im Hotel ein, absolvierten später noch ein leichtes Training und nach der Videoanalyse des Spiels der Vorrunde gegen Rheinland-Pfalz und dem Abendessen ging es dann in die Zimmer. Am nächsten Tag standen die Spiele gegen die Auswahl von Saar und die Auswahl von Thüringen an. Das erste Spiel für die Mädchen startete um 13:30 Uhr gegen Saar. Hoch motiviert gingen die Mädchen um Kyra Fischer, Ina Knobloch und Torwarttrainerin Manuela Eichmann (Beck) ins Spiel. Man merkte, dass sie unbedingt gegen Saar gewinnen wollten. Allerdings lag man zur Halbzeit mit 4 Toren zurück, bevor dann in der 2. Halbzeit der Knoten platzte und man am Ende verdient mit 10 Toren als Sieger vom Platz ging. Man merkte allen die Erleichterung an, man wollte doch nicht letzter – sprich 5. – werden. Das war das Ziel der Mädels für die Endrunde. Als nächstes stand Thüringen auf dem Programm. Auch hier lagen die Mädels Mitte der 2. Halbzeit mit 3 Toren zurück, aber die Moral und Kampfbereitschaft der Mädchen war so stark, dass sie auch dieses Spiel herumrissen und mit 1 Tor für sich entscheiden konnten. Freude herausschreiend bei den Spielerinnen und Trainerinnen (Thorsten zählt immer dazu) sowie bei den mitgereisten Fans und stürmische Umarmungen wurden nach dem Schlusspfiff vernommen. Damit hatte niemand gerechnet, 4:0 Punkte!!! nach dem ersten Tag. So konnte es weiter gehen. Ergebnisse: Westfalen – Thüringen: 19:19 Württemberg – Saar: 26:23 Team Baden – Saar: 33:23 Württemberg – Westfalen: 18:23 Thüringen – Team Baden: 16:17
Am Sonntag ging es dann mit dem Spiel gegen Westfalen los. Die Mädchen präsentierten sich hervorragend und zur Halbzeit lag man mit 4 Toren in Front. Allerdings wurden die Mädchen aus Westfalen in der 2. Halbzeit stärker und stellten sich auf unsere Torschützinnen besser ein, so dass alle am Ende mit einem Unentschieden vom Platz gingen. Die Mädchen waren alle geknickt, hatte man doch das ganze Spiel geführt. Aber Kopf hoch, immerhin standen wir noch auf Platz 1 mit nur 1 Verlustpunkt (und das nach 3 Spielen)!!! Das alles entscheidende Spiel war dann das gegen Württemberg. Wir wussten vorher alle, holen wir 2 Punkte, sind wir Deutscher Meister, mit 1 Punkt Vize-Meister und wenn wir verlieren 3. Deutscher Meister. Mit 3 schweren Spielen in den Knochen sind wir immer einem Rückstand hinterhergelaufen. Dann bekam Ebru (TSV Rintheim) einen Ellenbogen an die Schläfe, so dass sie sogar kurz zur Sicherheit ins Krankenhaus musste. (Ihr geht es zum Glück wieder gut und sie kam auch schnell wieder zurück!) Das war natürlich ein Schock für die gesamte Mannschaft, Trainerteam und auch die Zuschauer, die auch an diesem Tag mit Trommeln, Klatschhänden die Mädels kräftig anfeuerten. Unsere Mädels gaben aber niemals auf, mobilisierten sämtliche Kräfte, allerdings mussten wir uns beim Schlusspfiff mit 1 Tor gegen Württemberg geschlagen geben. So hat nun Westfalen das Turnier gewonnen. Dann flossen bei unseren Mädels die Tränen, wir standen so kurz vor der „Sensation“.
Ergebnisse: Westfalen – Saar: 36:25 Württemberg – Thüringen. 25:19 Team Baden – Westfalen 21:21 Saar – Thüringen 16:22 Württemberg – Team Baden 18:17
1. Westfalen 6:2 Punkte 2. Württemberg 6:2 Punkte 3. Team Baden 5:3 Punkte
Maureen wurde noch von unserem Team Baden ins Allstar-Team berufen, d. h. Mädchen die für ihre Mannschaft herausragende Leistungen gezeigt haben, wurden geehrt. Für uns Eltern sind unsere Mädchen aber alle Meister, da sie bis zum Umfallen gekämpft und nie aufgegeben haben. Die Moral der Mannschaft war herausragend, auch das DHB Team um Ute Lemmel fand nur positive Worte für unsere Mannschaft und dass alle 3 ersten Teams nur so hauchdünn voneinander entfernt waren, dass der Ausgang sehr offen war.
Danach versammelten wir uns (Mädels, Trainer, Eltern) alle in der Kabine (mit verdientem Sekt), wo Kyra noch rührende Worte für die Mädchen fand, sich bei den Eltern bedankte und den Mädels anbot, dass sie sich auch weiterhin mit Fragen und Problemen an sie (Trainerteam) wenden könnten. Dann fand Thorsten Badent ebenfalls sehr schöne Worte für unsere Mädels. Auch bot er sich an, mit den Mädels im Dezember nach Schweden zu fahren und sie zu unterstützen. Nun sangen die Mädchen auf alle (Trainer, Thorsten und Eltern) ein „trullala....“ Die Stimmung war wieder gut, alle lachten und waren froh über die hervorragende Leistung. Dir liebe Kyra, möchte ich im Namen der HSG-Mädchen und Eltern für die schönen und ereignisreichen letzten Jahre danken und hoffe, dass Du uns alle gut in Erinnerung behälst!!!
Auszug aus der Presse 2009
...Fortsetzung der TopNews
Länderpokalvorrunde in Mannheim
Mit der Ausrichtung der Vorrunde dieses Wettbewerbes vom 8. bis zum 10. Januar 2010 wurde der Badische Handballverband beauftragt. Durch die seit Jahren gute Zusammenarbeit mit dem Dachverband und der überzeugenden Jugendarbeit der HSG Mannheim hat der Badische Handballverband die Ausrichtung des Vorrundenturnieres des Länderpokals für die weibliche B-Jugend (Jahrgang 1994) an die HSG Mannheim vergeben.
Jetzt trafen sich die Verantwortlichen des Badischen Handballverbandes mit Geschäftsführer Uwe Ziegenhagen und Landestrainer Pavol Streicher, Ulrich Schuler, Ralf Sabitzer und Dieter Teynor von der Schiedsrichtervereinigung des BHV, Volker Heid vom Handballkreis Mannheim sowie Anja Ferger, Manfred Schillinger und Rainer Kettner von der HSG Mannheim um die letzten Details zu klären.
v.li-n-re.: Pavol Streiche - Landestrainer; Uwe Ziegenhagen - BHV Geschäftsführer; Rainer Kettner - Leiter HSG Mannheim; Ralf Sabitzer - Schiedsrichtereinigung
Dabei wurde auch das Veranstaltungsheft vorgestellt welches auch mit der Unterstützung Seckenheimer Gewerbetreibenden erstellt werden konnte.
Die Rund 80 Sportlerinnen aus Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Baden werden im Internat der Handwerkskammer Mannheim übernachten und während der drei Tage vom HSG Team und dem Frischemarkt Dehoust in der Richard-Möll-Halle verpflegt.
Die Vertreter des Deutschen wie des Badischen Handballbundes übernachten im Seckenheimer Hotel Weingärtner. Für die HSG´ler gilt es nun die einzelnen Teams von der Betreuung der Mannschaften über das Bewirtungsteam bis hin zu den Zeitnehmer und Sekretären sowie den Hallensprechern zusammen zu stellen.
Freuen dürfen sich auf jeden Fall die Handballfans der Region auf die besten Handballmädels der 4 Handballverbände.
Mit dem Länderpokalturnier startet der Badische Handball Verband zusammen mit dem Südbadischen und Württembergischen Handballverband das Jahr des Schiedsrichters "im Dienste des Spiels" wollen die Unparteiischen ihre Aufgaben darstellen und neue Sportkameraden für die Schiedsrichterei gewinnen.
HSG Herbst-Camp 2009 - 40 Jungen und Mädchen nutzen die Herbstferien
Bereits zum 7. Mal hatte die Jugendabteilung der HSG Mannheim zu einem Handball-Camp eingeladen.
Schneller als erhofft waren die 40 Plätze belegt und Franz Kettner mit seinem Trainer und Betreuerteam konnte in die Feinplanung gehen.
Neben der Richard-Möll-Halle hatten die HSG´ler auch das Seckenheimer Hallenbad angemietet, so dass nicht nur das runde Leder im Mittelpunkt stand sondern auch für die Kondition etwas getan wurde. Mit Kristina Egner und Daniel Helfert standen zwei Handballer zur Verfügung, die neben dem Handball noch im Schwimmverein aktiv sind.
Besonderes High Light für die Kinder aus Friedrichsfeld, Edingen, Heddesheim Feudenheim, Rheinau und Seckenheim war der Besuch der Irischen Nationalmannschaft und dem Spiel der ersten Männermannschaft der HSG gegen die Gäste von der Grünen Insel.
Das Vorspiel bestritten die Camp-Kids und waren danach aufmerksame Verfolger des Herrenspiels.
Traditionell waren die Eltern und Geschwister am Freitag zum Abschlussturnier eingeladen. Bei Kaffe und Kuchen konnten die Eltern ihre Schützlinge beobachten und sehen welche Fortschritte sie gemacht haben.. Stolz nahmen die 40 Handball-Talente ihre roten T-Shirts in empfang. Beim Abschied wünschte Franz Kettner allen Teilnhemern viel Erfolg in ihren Mannschaften und kündigte an, dass auch 2010 die HSG-Handball-Camps fortgesetzt werden. Abteilungsleiter Rainer Kettner dankte dem Trainerteam mit Caroline Specht, Kristina Egner, Andrea Szabo, Daniel Helfert, Christoph Seitz und Franz Kettner sowie dem Küchenteam mit Wilhelm und Uschi Erny, Sybilla Nierath und Dieter Langwieler.
Internationale Begegnung in der Richard-Möll-Halle - Irische Nationalmannschaft zu Gast in Seckenheim
Zum ersten Internationalen Handballvergleich kommt es am Dienstag 27. Oktober 2009 in der Seckenheimer Richard-Möll-Halle. Zu Gast ist die Nationalmannschaft Irlands, deren Trainer HSG-Coach Carsten Klavehn ist. Die Jungs von der grünen Insel absolvieren in Mannheim ein Trainingslager zur Vorbereitung auf die Challenge Trophy vom 30.10 bis 01.11. in Malta.
 Klavehn nutzt die Tage in Mannheim um seine Jungs aus Irland mit dem kontinentalen Handball bekannt zu machen und seine Mannschaft auf die kommende Aufgabe vorzubereiten. Dazu gehören auch Trainingseinheiten in der Lilli-Gräber Halle und einem weiteren Trainingsspiel im Heidelberger Raum. Verantwortliche und Trainer sind dabei auch auf der Suche nach Handballerinnen und Handballer irischer Abstammung die in Deutschland leben und Handball spielen, die die weitere Entwicklung des Handballsports in Irland mit unterstützen wollen. Während des Trainingsaufenthaltes besuchen die irischen Nationalspieler auch die Mädchen und Jungs, die beim 7. HSG-Camp vom 26.-30. Oktober in der Richard-Möll-Halle ihr handballerisches Können weiter verbessern wollen.
Die Camp-Kids werden auch am Dienstag ab 18:30 Uhr das Vorspiel vor dem Länderspiel in der Richard-Möll-Halle bestreiten und dabei Einblicke auch in die Trainingseinheiten des Handball-Camps geben.
Spielbeginn zwischen der Landesligamannschat der HSG Mannheim und der Irischen Nationalmannschaft ist dann um 19:30 Uhr in der Richard-Möll-Halle. Der Eintritt von 3.- € kommt zu gleichen Teilen der Jugendarbeit der HSG Mannheim und der des Irischen Handball-Verbandes zu Gute.
Für das junge HSG-Team eine besondere Abwechslung im Trainingsalltag und beste Gelegenheit sich für die kommenden Aufgaben einzuspielen. Die Mannschaften freuen sich auf eine einem Länderspiel angemessene Zuschauerkulisse. Und nach dem Spiel treffen sich die Mannschaften in der Gaststätte zur Turnhalle. Hierzu sind alle Freunde herzlich eingeladen, steht doch Co-Trainer Tom O’Brannagain für beste After-Game-Unterhaltung.
Willi Fischer und sein Team unterstützen die Jugend der HSG Mannheim - Scheck über 1550.- Euro für HSG Förderverein
Tochter Desire ist bereits dem Jugendalter entwachsen, trainiert und spielt bei den HSG Frauen. Dennoch hat der Rheinauer Unternehmer ein großes Herz für die Nachwuchsarbeit der HSG Mannheim.
Der Betreiber eines Kiosk und Schreibwarengeschäftes in der Rheinauer Relaisstrasse hat über längere Zeit Werbegeschenke seiner Lieferanten gesammelt und nun in einer Verlosung seinen Kunden angeboten.
Im Handumdrehen waren die Lose verkauft und bei der Gewinnausgabe standen die Gewinner in der Reilaistr. 116 Schlange.
Beim Heimspiel der HSG Frauen übergab Willi Fischer nun den Scheck an den Vorsitzenden des Fördervereins der HSG Mannheim Robert Jakoby, mit dem sich auch Abteilungsleiter Rainer Kettner freute. Beide dankten Willi Fischer und insbesondere auch seinem Verkaufsteam, welches die "Ausnahmesituation" an ihrem Arbeitsplatz mit ihrem Chef großartig meisterten.
Mit dieser Spende erfährt die HSG Mannheim erneut eine große Anerkennung ihrer Jugendarbeit.
Vielen Dank Willi FIscher!
HSG Mädels stehen auch hinter der Theke ihre Frau
Bäckerei & Konditorei Muschelknautz und BW-Oberliga-Team machen gemeinsame Sache
Mit einer ganz besonderen Aktion machten die Oberligaspielerinnen der HSG Mannheim am letzten Samstag auf sich aufmerksam. Zusammen mit der Bäckerei und Konditorei Muschelknautz kreierte man die HSG Schnitten, leckerer Himbeerkuchen vom Blech. Und beim Kauf zweier HSG Schnitten gab es eine Freikarte obendrein. Zu Beginn dieser Aktion standen die jungen Handballerinnen selbst hinter der Theke und machten auch hier eine gute Figur. Juniorchef Martin Muschelknautz war sehr angetan von den Spielerinnen und hätte diese gerne gleich für seinen Betrieb verpflichtet. Doch diese sind im HSG Team unentbehrlich. Bis Samstag 19.09.2009 läuft die HSG-Aktion noch. Dann können die Genießer der HSG-Schnitten die jungen Frauen in voller Aktion auf dem Spielfeld der Richard-Möll-Halle erleben. Um 17:30 Uhr wird die Partie der BWOL angepfiffen. Erster Gegner der Mannschaft des Trainerteams Müller-Fischer ist die Vertretung des SV Allensbach.
Jugendaustausch mit der Region Rhône-Alpes - Auswahlspielreise mit Turnierteilnahme in LyonHandball Baden-Württemberg setzt im Rahmen des vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport geförderten Programms „Vier Motoren für Europa“ den 2001 begonnenen Jugendaustausch mit der Region Rhône-Alpes / Frankreich auch 2009 fort. Teil dieses Austausches ist die Reise der Landesauswahlmannschaften Baden-Württemberg Jugend weiblich und männlich vom 28.05. bis 02.06.09 nach Lyon / Frankreich. Bei dem Turnier in Lyon werden von der HSG Mannheim Melanie Veith und Kristin Gärtner von der weibl. A-Jugend teilnehmen. Caroline Trummer ist verletzungsbedingt leider nicht dabei. An dem Turnier nehmen neben den Auswahlmannschaften von Rhône-Alpes und Baden-Württemberg auch die Jugend-Nationalmannschaft von Frankreich sowie die Auswahlmannschaften von Bourgogne und Franche-Comte teil. Neben dem erstklassig besetzten Turnier wird ein kulturelles Rahmenprogramm die Reise abrunden.
HSG-Mädels Anna Michl und Caro Trummer mit Team Baden weiblich 93 DEUTSCHER VIZE MEISTER Am Wochenende ging für die 93ger Mädels um das Trainerteam Melanie Konrad, Manuela Beck und Steffen Piffkowski ihre BHV Karriere stilvoll zu Ende! Mit der Zielsetzung den Titel nach Baden zu holen, fuhr das Team Baden 93 w Freitag Mittag mit großer Fangemeinde unter Obhut von Landestrainer Dr. Pavol Streicher Richtung Hamm zur Finalrunde des deutschen Länderpokals. Das erste Spiel am Samstag bestritten die Mädchen gegen einen "alten Bekannten": Südbaden. Die Abwehr stand bärenstark und immer wieder konnten einfache Tore durch Tempogegenstoß erzielt werden: Endstand 31-20. Der Einstand war geglückt! Gegen Hessen kam es zu einem Duell auf Augenhöhe, bis 10 Minuten vor Schluss schafften es die Hessen eine 2-3 Tore Führung zu behaupten. Nach einer Auszeit legten die BHV-Mädels los wie die Feuerwehr. In der Abwehr wurde zugepackt und den Hessinnen mit druckvollem Angriffspiel gezeigt, dass die badischen Mädels auch kämpfen können. Mit 23-20 gewann Baden verdient! Am Sonntag Morgen hieß der nächste Gegner Westfalen. Die Mädels starteten furios in dieses Spiel, mit fünf Toren Führung wurden die Seiten gewechselt. Jetzt passierte das Unerklärliche: technische Fehler und Fehlwürfe am Fliesband, so gab man den eigentlich sicheren Sieg noch aus der Hand und verlor unglücklich mit 20-21. Die Mädels waren mit Ihren Nerven am Boden, seit 2 Jahren die erste Niederlage! Das Trainertrio Konrad/Beck/Piffkowski versuchte alles um die Mädels wieder aufzubauen. Es war ja noch nichts passiert, alle anderen Mannschaften hatten ja auch schon gepatzt. Im letzten Spiel gegen Sachsen-Anhalt war den Mädels doch das kräftezehrende Spiel gegen Westfalen anzumerken. Gegen den neuen Deutschen Meister verloren wir deutlich mit 28-20. Die Mädels haben alles gegeben aber an diesem Tag war eben nicht mehr drin. Nun kam die Ehrung der Mannschaften: wir sind DEUTSCHER VIZE MEISTER 2009!!!! Das Trainerteam und die Spielerinnen umarmten sich überglücklich und der zweite Platz wie der Titel gefeiert!! Wir gratulieren unseren Mädels Anna Michl (Allstarteam) und Caro Trummer zu diesem Erfolg mit Ihrer BHV-Mannschaft sowie dem gesamten Trainerteam! Das DHB-Juniorinnenteam U17 hat die EM-Qualifikation gemeistert In der EM-Qualifikation hat sich Deutschland am 6. bis zum 8. März in Michalovce für die EM-Endrunde, die vom 25. Juni bis zum 5. Juli in Mazedonien stattfindet, erfolgreich qualifiziert. In der ersten Begegnung unterlagen die Juniorinnen gegen den Gastgeber Slowakei mit 23:22. Sie konnten sich jedoch deutlich gegen Österreich (30:18) und die Schweiz (29:16) durchsetzen. Mit dabei war unter anderem auch Melanie Veith von der HSG Mannheim im Tor der Nationalmannschaft. Herzlichen Glückwunsch Melanie und viel Erfolg bei der EM im Juli! Wir würden Dich sehr gerne als Europameister zu Hause wieder begrüßen.  HSG-Mädels wieder erfolgreich mit „Team Baden 93“ bei der Länderpokalvorrunde in Elmshorn (bei Hamburg) vom 17. bis 18.Januar 2009 Die Mannschaft des Trainerteams Melanie Konrad, Manuela Beck und Steffen Piffkowski startete am Freitag, 16. Januar 2009 Richtung Elmshorn zur Länderpokalvorrunde des DHB. Eine besondere Auszeichung erging auch an beide HSGlerinnen Anna Michl und Caro Trummer, die ins „All-Star-Team“ berufen wurden. Glückwunsch an die erfolgreichen Spielerinnen und Trainer!  Mit diesem Erfolg hat sich das Team Baden 93 weiblich ebenfalls ( es ist das erste Mal in der Geschichte des BHV, dass sich beide Teams - männlich und weiblich - für die Endrunde qualifiziert haben) für die Finalrunde am 13./15. März 2009 qualifiziert. Der Austragungsort ist noch offen und wir drücken weiterhin fest die Daumen! HSG-Mädels siegen mit „Team Baden“ beim weltgrößten Hallenturnier in Schweden Kurz vor Jahresende machten sich zahlreiche badischen Auswahlspieler von 14 bis 16 Jahren auf die Reise nach Lund in Schweden, zum größten Hallenhandballturnier der Welt, den Lundaspelen, mit rund 450 Mannschaften. Das Team Baden I der 15jähringen Mädchen gewann das international und hochklassig besetzte Turnier. Ungeschlagen in den Gruppenspielen mit einer Tordifferenz von plus 44 konnten sie sich im Halbfinale gegen das Auswahl-“Team Hamburg“ mit 17:14 Toren durchsetzten. Im Endspiel siegten die „Badener Mädels“ - wie schon bei den Lundaspelen 2007 - mit 17:13 Toren über LUGI, das Heimteam aus Lund. Von der HSG Mannheim waren hier Anna Michl und Caro Trummer, gecoacht von Melanie Konrad, Manuela Beck und Steffen Piffkowski mit am Ball. Betreut wurde die Mannschaft außerdem von HSG-Torfrau Melanie Veith. Weiterhin waren folgende HSG-Spielerinnen mit nach Lund gereist: Sara Capizzi und Bianca Schäfer für das Team Baden 93 II. Sie erreichten das Viertelfinale gegen Team Hamburg und unterlagen nach guter kämpferischer Leistung mit 13:16 Toren. Für den Jahrgang 94 standen im Mannschaftskader des Team Baden die HSG-Spielerinnen Kristina Bauer, Laura Keller, Michele Lebus, Mareen Merkel und Shirley Schreyer, gecoacht von Kyra Fischer. Hier musste Team Baden II in seiner Gruppenphase LZ Vorarlberg den Vortritt lassen, was zur Folge hatte, dass sie im Achtelfinale auf ihre Auswahlkameradinnen des Team Baden I trafen. Team Baden I leistete sich zwar ein Remis gegen das norwegische Hilleröd, holte sich aber trotzdem den Gruppensieg dank des besseren Torverhältnisses. Für diese Spielerinnen war dann leider im Viertelfinale Turnierende (VSH 2002 / NOR). Bei den „Badener Jungs“ siegte Team Baden I, Jahrgang 93 , im Finale über Stavangar Håndball, Norwegen mit 19:9 Toren. Team Baden I, Jahrgang 92 zog ungeschlagen bis ins Halbfinale und unterlag mit nur einem Tor dem späteren schwedischen Turniersieger RP Sävehof. Team Baden 92 II wurde ebenfalls Gruppensieger, schied jedoch im Sechzehntel-Finale gegen RP aus. Wir gratulieren den erfolgreichen Spielerinnen und Spielern sowie deren Trainerinnen und Trainern zu diesen beachtlichen Erfolgen! „Nun kann die Länderpokalvorrunde kommen, zuvor muss in den letzten Trainingseinheiten nur noch an Kleinigkeiten gearbeitet werden, das Grobe passt schon ganz gut“, attestierte stolz Landestrainer Dr. Pavol Streicher. | Auszug aus der Presse 2008 | Mannheimer Morgen vom 24.12.2008 Mannheim. Als kleines Kind schaute Alexander Becker dem Vater beim Handballspielen zu. "In der Halbzeitpause bin ich dann aufs Feld gegangen und habe ein paar Bälle aufs Tor geworfen", erinnert sich der 17-Jährige: "Und irgendwann hat es mir so viel Spaß gemacht, dass ich in einen Verein gegangen bin." Der Neuhermsheimer schloss sich der HSG Mannheim an und machte da schnell auf sich aufmerksam. "Schon in der C-Jugend wollte mich Rolf Bechtold zur SG Kronau/Östringen holen", erzählt Becker, der damals aber noch der HSG die Treue hielt. 2007 wechselte er dann aber doch in die Nachwuchs-Abteilung des Bundesligisten Rhein-Neckar Löwen: "Für meine Entwicklung war es das Beste." Bester Abwehrspieler Täglich fährt der Schüler des Mannheimer Ludwig-Frank-Gymnasiums (LFG), eine Schule mit Sportprofil, zusammen mit A-Jugend-Trainer Andreas Intze zu den Übungseinheiten nach Kronau. Der Aufwand ist groß, aber er weiß: Gewisse Qualitäten hat nur der, der sich auch quält. Dem Kreisläufer bleibt nur wenig Freizeit, weil er ebenfalls in der Regionalliga-Mannschaft der Badener eingesetzt wird. Und ganz nebenbei möchte das Talent auch noch sein Abitur machen. Zurzeit besucht der leidenschaftliche Handballer die elfte Klasse. "Es ist schon möglich, alles unter einen Hut zu bringen", sagt Becker, der sich der Unterstützung des LFG, der ersten Partnerschule der Rhein-Neckar Löwen, sicher sein kann: "Die Lehrer nehmen Rücksicht. Allerdings achten sie auch darauf, dass ich den Unterrichtsstoff nacharbeite, wenn ich mal nicht da bin." Sportlich lief es für ihn zuletzt richtig rund. Nachdem er zuvor mit der SG-A-Jugend die deutsche Meisterschaft nach Kronau geholt hatte, gewann der Jung-Löwe mit der DHB-Auswahl auch noch die EM. Zudem wurde der Mannheimer als bester Abwehrspieler des Turniers ausgezeichnet. "Das war ein schönes persönliches Bonbon", denkt Becker gerne an den Triumph zurück: "Es hat riesigen Spaß gemacht, das war ein wahnsinnig tolles Erlebnis. Sich mit den Besten auf einem hohen Niveau zu messen, ist unheimlich schön für einen Sportler." Trainer der Jugend-Nationalmannschaft ist übrigens Klaus-Dieter Petersen, der auch beim Zweitligisten Wilhelmshavener HV das Sagen hat und das Löwen-Talent unlängst in den hohen Norden holen wollte. Der Umworbene lehnte das Angebot des Nordsee-Klubs jedoch ab, denn Spielpraxis bei einem Zweitligisten wird er schon bald in der Rhein-Neckar-Region erhalten - und zwar bei der TSG Friesenheim, dem Kooperationspartner der Löwen. Einen Tag vor Weihnachten statteten die Rhein-Neckar Löwen das Talent gestern mit einem Zwei-Jahres-Vertrag ab 2009 aus - Zweitspielrecht für die "Eulen" inklusive. Becker weiß, dass der badische Fusionsklub auf seine Talente setzt. "Patrick Groetzki bekommt seit dem Trainerwechsel zu Wolfgang Schwenke viel mehr Spielanteile", hat auch der Jugend-Europameister registriert, dass nicht nur zugekaufte Stars zum Einsatz kommen. Ein Gespräch mit Schwenke hat auch der Kreisläufer schon geführt. "Er hat zu mir gesagt, dass sich die jungen Spieler ihre Einsätze verdienen müssen. Die Jungen spielen nicht, weil sie jung sind, sondern weil sie Leistung im Training bringen." Das Zeug dazu hat der 17-Jährige auf jeden Fall, wie A-Jugend-Trainer Intze betont. "Alexander verfügt über eine unglaubliche Athletik und ist der Prototyp des modernen Kreisläufers. In seiner Entwicklung ist er für sein Alter schon sehr, sehr weit." Auch Becker will unbedingt nach oben: "Ich möchte irgendwann mit den Löwen in der SAP Arena spielen." Und wer weiß - vielleicht verschlägt es ihn irgendwann sogar doch noch in den hohen Norden. Allerdings würde der Mannheimer - bei allem Respekt vor Wilhelmshaven - die Ostsee bevorzugen: Ich bin Fan vom THW Kiel. Es ist ein Traum von mir, einmal für diesen tollen Klub zu spielen." Auszug aus dem Mannheimer Morgen vom 30.08.2008 Der weibliche Henning Fritz Mannheim. Einmal Henning Fritz treffen, ihr Vorbild, den Weltmeister von den Rhein-Neckar Löwen: Das ist der große Traum von Melanie Veith. Was nicht verwundert. Denn die 15-Jährige ist Torfrau bei der HSG Mannheim. Und keine schlechte. Seit Sommer 2007 zählt sie zum DHB-Nationalkader (Jahrgang 1992), hat ihre ersten fünf Jugend-Länderspiele absolviert und noch große sportliche Ziele. Auch privat soll es voran gehen. "Das Abitur möchte ich auf jeden Fall machen", sagt die Schülerin der zehnten Klasse am Liselotte-Gymnasium. Mit der B-Jugend in der Oberliga Meister werden, die Qualifikation für die "Süddeutsche" und mit etwas Glück sogar um den deutschen Meistertitel kämpfen - die Keeperin hätte nichts dagegen. Eine Torfrau ihres Kalibers könnte HSG-Damentrainerin Daniela Müller in Anbetracht ihrer Personalsituation im BW-Oberliga-Team gut gebrauchen. "Ich bin noch zu jung, darf dort erst ab 16 spielen. Aber nächste Saison möchte ich dabei sein", ist die Mannheimerin, die mit vier Jahren beim TV Rheinau das Handballspiel begann, ehrgeizig. Ganz klar: Melanie will zurück ins Team der Bundestrainer Ute Lemmel und Arnold Manz: "Zurzeit gehöre ich "nur zum erweiterten Kader", musste die Torsteherin bereits erkennen, dass die Konkurrenz nicht schläft. Beim Lehrgang diese Woche in Frankreich ist sie nicht dabei, steht aber auf Abruf parat: "Es ist doch toll, dass ich überhaupt schon mal im Nationaltrikot spielen durfte und einige Lehrgänge mitgemacht habe", bleibt "Melle" entspannt ob der neuen Ausgangssituation. Im A- und B-Jugendteam der Roten steht sie derzeit zwischen den Pfosten und will sich mit konstanten Leistungen empfehlen. Auch über die BHV-Auswahl, in der sie seit vier Jahren steht und mit der sie die deutsche Vizemeisterschaft 2008 feierte - einer ihrer bisher größten sportlichen Erfolge. Mit Abwanderungsgedanken trägt sie sich nicht: "Ich hatte schon einige Angebote: Ketsch, Trier, Bloomberg-Lippe haben angefragt. Aber ich fühle mich bei der HSG sehr wohl." Mit der Doppelbelastung Leistungssport und Schule hat Melanie, die in ihrer Freizeit gerne Musik hört, Action-Romane liest und mit Freunden ins Kino geht, keine Probleme: "Da ist alles im Lot", versichert sie glaubhaft. Dass Melanie bei den Minis als Feldspielerin begann, erst ab der E-Jugend ins Tor wechselte, war Folge eines Zufalls: "Die Torhüterin damals hat aufgehört. Irgendjemand musste es ja machen. Wir haben probiert. Mir hat es Spaß gemacht", erzählt sie von ihrem Werdegang. Eine kluge Entscheidung. Ihre Stärken sieht sie im Einleiten von Tempogegenstößen. Veith: "Den Ball weit wegwerfen macht unheimlich Spaß. Aber halten soll ich natürlich auch noch etwas." Roland Bode, Mannheimer Morgen DHB Sichtungslehrgänge 
Auszug aus der Presse 2007 (2006 ) |    Auszug aus dem Mannheimer Morgen vom 16.07.2007 Sieggarant Seitz Von unserem Mitarbeiter Michael Zehender Sieggarant Seitz gönnt sich zur Belohnung ein Weißbier HANDBALL: Kreisläufer wirft die HSG Mannheim zum verdienten Sieg beim 17. Neckarcup der SpVgg Ilvesheim "Jetzt brauch' ich erstmal zwei Weißbier", stöhnte Marcus Seitz. Nach dem Finale des von der Spielvereinigung organisierten 17. Ilvesheimer Neckarcups war der Kreisläufer geschafft. Im Alleingang hatte er zuvor das Endspiel für seine HSG Mannheim gegen den TV Friedrichsfeld entschieden. Fünf Tore steuerte die Nummer 22 der Quadratestädter zum 7:5-Sieg bei. Nach der kurzen Erfrischung am Getränkestand hatte er es dann aber ordentlich eilig: "Ich hab' Bereitschaftsdienst", erklärte er. Etwas zerfahren und mit vielen Fehlern behaftet präsentierte sich das Herren-Finale. "Bei so einer Hitze kann man nichts anderes erwarten", erklärte Seitz. "Am Ende waren die Friedrichsfelder aber wohl noch etwas kaputter als wir." Wie die meisten anderen Mannschaften steckt die HSG Mannheim mitten in der Saisonvorbereitung und befindet sich laut Seitz gerade in der Phase des Konditionsbolzens. Eine Chance zur Revanche hat der TV Friedrichsfeld unterdessen schon am kommenden Samstag. Dann treffen beide Mannschaften in einem Freundschaftsspiel erneut aufeinander - allerdings in der Halle. "Für uns war es das letzte Turnier, jetzt beginnt die intensive Vorbereitung", so Seitz. In der heißen Phase vor dem Saisonauftakt befindet sich auch der Sieger der Damen-Konkurrenz, die SG Heddesheim. Für diesen Verein war Seitz vor seiner Rückkehr zur HSG am Ball. Im Finale am Samstagabend besiegten die Spielerinnen aus der Tabakgemeinde die TSG Mutterstadt. Den dritten Platz sicherte sich im kleinen Finale der TV Germania Großsachsen, der den TV Edingen besiegte. Doch nicht nur im Herren- und Damenbereich wurden beim 17. Neckarcup die Sieger ermittelt, auch - und vor allem - bei den Jugendteams ist das Turnier im Kalender dick vorgemerkt. In spannenden Konkurrenzen sicherte sich hier am Samstag die SG Edingen/Friedrichsfeld den Sieg in der weiblichen E-Jugend sowie bei der männlichen D-Jugend, wo gleich zwei Mannschaften der Spielgemeinschaft die ersten beiden Plätze unter sich ausmachten. Bei der weiblichen D-Jugend hatte die TSG Ketsch die Nase vorne, die weibliche B-Jugend-Konkurrenz beherrschte die TG Laudenbach, die männliche A-Jugend der SSV Vogelstang. Bei den Senioren 32 siegte der TV Friedrichsfeld. Am Sonntag gewann die HSG Mannheim bei der weiblichen C-Jugend, die SG Edingen/Friedrichsfeld in der gemischten E-Jugend, der TB Reilingen in der männlichen C-Jugend, die HG Oftersheim/Schwetzingen in der männlichen B-Jugend und die HSG Mannheim bei der weiblichen A-Jugend. Eine positive Bilanz zogen am Ende des zweitägigen Turniers, zu dem insgesamt rund 120 Mannschaften ins Neckarstadion gekommen waren, SpVgg-Handball-Abteilungsleiter Klaus Neumann und Organisator Dennis Neumann. Vor allem das Wetter hatte in diesem Jahr perfekt mitgespielt, nachdem 2006 Gewitterschauer für glitschigen Boden gesorgt hatten. Dieses Mal kam das Nass - so wie bei Marcus Seitz - nur zur Kühlung von innen zum Einsatz. Auszug aus dem Meinnheimer Morgen vom 10.07.2007 Melanie Veith zum DHB Sichtungslehrgang zur Jugendnationalmannschaft eingeladen.  Der Positive Trend in der Jugendarbeit bei der HSG Mannheim erhält einen zusätzlichen Glanzpunkt: Unser HSG Talent Melanie Veith, Top-Torhüterin unserer weiblichen B- Jugend, hat sich durch Ehrgeiz und Engagement im Training sowie starker sportlicher Leistungen in den Wettkämpfen, die Einladung zum DHB- Lehrgang im Juni in Glinde (bei Magdeburg) erarbeitet. Zwischen dem 24. und 27.06.07 kann unsere Melanie die Weichen für den Sprung in die Jugendnationalmannschaft stellen. Zuletzt ist der Sprung in ein DHB- Team unserer Claudia Schückler (derzeit HSG Bensheim-Auerbach) gelungen. So würden wir uns freuen wenn erneut ein Gewächs aus der Jugend unsere HSG Mannheim zu Nationalmannschaftsehren kommen würde. Wir drücken unserer Melanie fest die Daumen, dass Ihre sportlichen Ziele sich erfüllen. Auszug aus dem VereinsMorgen vom 22.06.2007  Auszug aus dem VereinsMorgen vom 23.03.2007  Mannheim, 17.03.2007 HSG-Mädels gewinnen erstes Finalspiel 300 Zuschauer in der Richard-Möll-Halle Vor einer Rekordkulisse von ca. 300 Zuschauern konnten die Mädels der weiblichen C-Jugend mit dem Trainerteam Steffen Seitz und Uwe Schwarz den hohen Favoriten aus Ketsch mit 31:29 schlagen. Der Rahmen und die Kulisse waren eines Finales um die Badische Meisterschaft würdig. Und was die Handballspielerinnen aus Ketsch und Mannheim aufs Feld zauberten erst recht. Tempo, Spielwitz, Kampf und Siegeswillen, ein begeisternd mitgehendes Publikum alles was den modernen Handball ausmacht wurde in der Richard-Möll-Halle geboten. Die Gäste aus Ketsch eröffneten den Torreigen zum 1:0, was dann auch die einzige Führung für den Bundesliganachwuchs bedeutete. Die Schützlinge von Steffen Seitz wussten durch eine konzentrierte Deckungsarbeit und schnelles Spiel nach vorne zu gefallen. Die HSG´lerinnen legten zwischenzeitlich bis zu 5 Tore vor. Zur Halbzeit stand es 15:12 für die Mannheimerinnen. In der zweiten Halbzeit scheiterte man ein ums andere Mal an der gut aufgelegten Ketscher Torhüterin. Dennoch konnte man selbst in Unterzahl wichtige Treffer markieren, Dass das Spiel viel Kraft gekostet hat merkte man den Mannheimerinnen an, so kamen die Ketscher Mädchen noch einmal gefährlich auf. In der 32 Minute musste man den Anschlusstreffer zum 20:19 hinnehmen. Das Spiel stand auf des Messers Schneide. Doch die HSG-Mädels behielten kühlen Kopf und kämpften bravourös. Letztendlich konnte nach dem Schlusspfiff ein verdienter 31:29 Sieg mit den zahlreichen Fans gefeiert werden. Am Samstag, den 24.März wird um 15:30 Uhr in der Ketscher Neurott-Halle das zweite Finalspiel angepfiffen. Trainer und Spielerinnen hoffen natürlich auch in fremder Halle auf die Unterstützung ihrer Fans. Worauf Sie mit Sicherheit bauen können! Für die HSG spielten: Mele Veith (Tor), Krisitn Gärtner (3), Lara König (6/3), Anna Michl (8), Sandy Morlock (6/1), Franziska Schmitt (2), Caroline Trummer (2), Samantha Ullrich, Sina Weis (4), Caroline Zielbauer Trainer: Steffen Seitz. Uwe Schwarz Auszug aus dem VereinsMorgen vom 23. Februar 2007  Auszug aus dem VereinsMorgen vom 16. Februar 2007 Handballer treffen sich im Internet HSG: Über 30 000 Besucher seit November 2006 auf der Homepage Seckenheim. Zum virtuellen Treffpunkt für alle Handballfreunde ist die Homepage der HSG Mannheim geworden. Seit November 2006 besuchten über 30 000 Handballfreunde die Seiten der Seckenheimer Handballer. Mit aktuellen Berichten, Informationen und Bildern rund um den Handball und der immer beliebter werdenden Community-Seite sind auch hier die HSGler top. Neben den Seiten er einzelnen Mannschaften, die sich zum Teil originelle Darstellungen haben einfallen lassen, wird auch die HSG als Abteilung mit ihren Verantwortlichen Personen vorgestellt. Presseberichte, Links zu den Handballverbänden, zur TSG Seckenheim und zu befreundeten Vereinen runden den virtuellen Auftritt der HSG ab. Neuste Einrichtung ist der Veranstaltungskalender, auf dem die Highlights der HSG ersichtlich sind. Möglich wird dies nur durch die fast rund um die Uhr arbeitenden Administratoren: Bernhard König, der auch die professionellen Bilder liefert, Andreas Horchheimer und dank der technischen Unterstützung durch Lixpert IT Services (http://www.lixpert.com ). Die HSG freut sich über viele Besuche in der virtuellen Welt des Handballs unter: www.hsg-mannheim.de. Auszug aus dem VereinsMorgen vom 16. Februar 2007  Auszug aus dem VereinsMorgen vom 26. Januar 2007  Auszug aus dem VereinsMorgen vom 26. Januar 2007   Auszug aus dem VereinsMorgen vom 19. Januar 2007  Auszug vom 17. Januar 2007 BASF bringt rundes Leder ins Rollen Seckenheim: Zwei Ballschul-Projekt-Gruppen starten im Frühjahr Der BASF-Aktionsplan "Mit uns gewinnt die Region" enthielt ein regionales Sportspendenprogramm "BASF-Mitarbeiter bewegen die Jugend". Die BASF fördert darin mit 100.000 Euro insgesamt 27 Grundschulen und Sportvereine in der Metropolregion Rhein-Neckar, die sich für dieses Projekt in 2006 bewarben und nach ausgewählten Kriterien den Zuschlag für die Förderung erhielten. Besonders erfreulich für die Kinder in Seckenheim ist deshalb die Tatsache, dass hier zwei geförderte BASF-Ballschul-Projektgruppen starten können. Die Stammschule Seckenheim wird von der Kindersportschule KISS unter der Leitung von Werner Dieing betreut. Die Handballkinder der Seckenheimer Südschule werden von der HSG betreut. Ansprechpartner und verantwortlich für die Südschul-Gruppe ist Harald Großmann. In Zusammenarbeit mit der Ballschule Heidelberg wird die TSG Seckenheim mit ihren Abteilungen KISS und HSG sechs- bis zehnjährigen Schülern mit kindgerechten Konzepten eine breite Grundlage für ein effektives Lernen in verschiedenen Sportarten anbieten. Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt und soll dazu dienen, herauszufinden, welche Sportart einem Kind liegt. Der Start der zwei BallschulGruppen ist im Frühjahr 2007 geplant. Eltern können sich ab sofort bei dem Koordinator der BASF-Ballschulprojekte, Gunnar Balkow, TSG Seckenheim, Seckenheimer Hauptstraße 149, unter Telefon 0621/ 4814877 oder per mail
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über das Ballschul-Angebot informieren. Dr. Markus Gomer, Leiter des BASF-Sportreferats, überreichte in Anwesenheit von Prof. Dr. Klaus Roth, Leiter des Sportinstitutes der Universität Heidelberg, die Spenden an die ausgewählten Schulen und Vereinsvertreter. Das Geld wird ausschließlich für die Ausstattung der Ballschulgruppen und für die Trainerausbildung eingesetzt. Durch das BASF-Ballschul-Projekt sollen vor allem jene Kinder zum Mitmachen motiviert werden, die bisher noch nicht aktiv im Verein Sport treiben. Das am Sportinstitut der Uni Heidelberg entwickelte Bewegungsangebot zur Schulung der Koordination, beruht auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und dem Wissen, dass Sport für die Kinder ein sehr wichtiger Beitrag zur Förderung ihrer körperlichen und geistigen Entwicklung ist. hat NeckarBlick Auszug vom 17. Januar 2007 Auszug vom 16. Januar 2007  Auszug vom 15. Januar 2007 von Hasso Waldschmidt Dämpfer für Malscher „Füchse“ Handball-Landesliga 23 25-Heimniederlage im Spitzenspiel gegen die HSG Mannheim Malsch. Genau 100 Jahre wird der TSV Germania Maisch in diesem Jahr alt. Da sind natürlich einige Feierlichkeiten geplant und im Hinterkopf haben die Verantwortlichen der traditionsreichen Handball-Abteilung passend zum Jubiläum - den Aufstieg der jungen und. begeisterungsfähigen Herren-Mannschaft von der Landes- in die Badenliga. Eigentlich kein Problem, gäbe es da nicht mit der HSG Mannheim einen Rivalen mit dem gleichen Ziel. Die beiden Kontrahenten liefern sich seit Wochen ein Kopf-an-Kopf-Rennen und haben die restliche Konkurrenz bereits abgehängt. Doch ausgerechnet in der heimischen Reblandhalle mussten die „Füchse" nun Haare lassen und verloren vor 300 Zuschauern mit 23:25 (13:12) gegen die von Spielertrainer Mike Wörner betreuten routinierten Mannheimer das Spiel des Tabellenführers gegen den punktgleichen Verfolger. Noch keine Vorentscheidung zwar im Kampf um den Titel, aber doch ein herber Rück schlag für die Malscher. „Unser Torhüter hat sich in der zweiten Halbzeit gesteigert“, sah Wörner, der einst bei der SG Leutershausen in die Handball-Schule gegangen war, eine Ursache für den „glücklichen“ Sieg, zu dem der inzwischen 43-Jährige einen Treffer beigesteuert hat. Es hätte für das Team aus dem Weinort dennoch reichen können, denn schließlich führten die Malscher zehn Minuten vor dem Ende bereits mit 19:17 und hätten weiter davon ziehen können. Doch in der Hitze des Gefechts unterliefen ihnen einfach zu viele Fehler. Zunächst gab es eine doppelte Zeitstrafe (Foul und Meckern) für Oliver Pleitgen, dann wurde ihm Jan Hofstetter hinterher geschickt, und die Mannheimer nutzten die unverhoffte Überzahl, um fünf Tore in Folge zum 19:22 zuwerfen. „Wir müssen mit mehr Disziplin spielen“‚ forderte daher TSV-Trainer Jozef Skandik, „und vorne müssen wir die Bälle reinmachen! Ganz aufgegeben hat der 99-fache tschechoslowakische Nationalspieler ("Jochen Fraatz und Martin Schwalb sind mein Jahrgang" /Skandik) den Aufstieg allerdings noch nicht: „Die Runde ist noch lang, und Mannheim hat noch schwere Auswärtsspiele“, sagt der 43-Jährige, der dann allerdings seine Mannschaft wieder auf Erfolgskurs bringen muss. „Ich habe vor der Runde gesagt, dass man nur zehn bis zwölf Minuspunkte haben darf, wenn man aufsteigen will", erklärte Jozef Skandik nach der Niederlage. Acht Punkte haben die Malscher inzwischen nach 15 von insgesamt 26 Spielen bereits angesammelt. Wo das Defizit seiner jungen „Füchse“ lag, das hat Jozef Skandik, der bereits seit elf Jahren in Deutschland lebt, erkannt: „Die Spieler wollten zu viel und haben zu schnell abgeschlossen“, sagte der Coach. Aber da die Mannschaft noch jung ist, kann sie aus der eigentlich überflüssigen Niederlage im Spitzenspiel nur lernen und es beim nächsten Mal versuchen, besser zu machen. TSV Maisch: Link 3, Müller 3, Hofstetter 1, Hartlieb 5/3, Walz 1, Funkert 1, Schay 2, Walter 5, Pleitgen 2. HSG Mannheim: Brixy 1, Thomsen 3, Wörner 1, Schumacher 1, Tervoort 7, Kneier 5, Haslinger 1, Seitz 5/3, Schnepf 1. Zuschauer: 300 Stenogramm: 3:5, 5:5, 9:8, 13:12 (Halbzeit), 17:15, 19:17, 18:22, 23:24 (Endstand) Auszug vom 11. Januar 2007  Wochenblatt Auszug vom 04. Januar 2007  Auszug vom 04. Januar 2007  Auszug aus der Presse von 2006 | Auszug aus dem VereinsMorgen vom 15.Dezember 2006  Auszug aus dem VereinsMorgen vom 07. Juli 2006  Auszug aus dem VereinsMorgen vom 16. Mai 2006  Auszug aus dem VereinsMorgen vom 05. Mai 2006  Auszug aus dem VereinsMorgen vom 07. April 2006  NeckarBlick Auszug vom 15. März 2006  Auszug aus dem VereinsMorgen vom 10. März 2006   |