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Frauen | BWOL HSG Strohgäu vs. HSG Mannheim 25:22 (10:11)

Flippers bringen sich wieder einmal selbst um den Erfolg

Die Ausgangslage hätte schlechter sein können: als Tabellenvierter fuhr man zum Achten und was man dort ablieferte war leider keine Glanzvorstellung. Es ging viel daneben an diesem Spieltag, besonders die Torchancen konnten wieder mal nicht verwandelt werden. So fiel das erste Tor auch erst in der fünften Spielminute. Diesen Treffer landetet endlich Henrike Fink. Nach dem Ausgleich der Hausherrinnen legte Caroline Vreden schnell zum 1:2 nach. Doch das war es dann auch erst mal mit der Herrlichkeit. Viele ausgelassene Chancen brachten die Gastgeberinnen daraufhin mit 5:2 Toren in Front, was Peter Jano dazu veranlasste, nach acht Spielminuten eine erste Auszeit zu nehmen. Caroline Vreden legte zwei Tore nach und Anke Schalk schoss den Ausgleich zum 5:5. Nach dieser ersten Viertelstunde legte Strohgäu die grüne Karte auf den Zeitnehmertisch. Mannheim behielt nun zwar für kurze Zeit die Nase vorn (5:6 und 6:7/17.). Dann lag Ströhgäu wieder mit 9:7 Toren vorne. Anke Schalk und Cora Goldmann holten jetzt zum 9:9 auf und Caro Trummer brachte ihr Team mit zwei Toren in Folge auf 9:11 in Führung. Zur Pause trennte man sich mit einem knappen Vorsprung von 10:11 Toren.

Nach Wiederbeginn konnte man die knappe Führung über 10:12, 11:13 und 12:14 zwar noch behaupten, doch bald hatten die Württembergerinnen zum 14:14 und 15:15 ausgeglichen. Mannheim verlor immer mehr die Konzentration und somit die Kontrolle über den Ball. Es häuften sich nun die technischen Fehler: einfache Pässe erreichten die angespielten Mitspielerinnen nicht mehr, sondern landeten leichtfertig in den Händen der Gegnerinnen. So konnten diese Tor um Tor davon ziehen, bis der Vorsprung zehn Minuten vor Schluss auf 22:17 anwuchs. Fünf Minuten, obwohl man zwischenzeitlich wieder auf drei Tore herangekommen war, betrug der Abstand immer noch fünf Tore. Spätestens jetzt hatte Mannheim einen Sieg regelrecht verschenkt und musste sich am Ende mit 25:22 Toren geschlagen geben.

Revanche leider nicht geglückt.

Stella Gudenau (Tor), Sarah Kral (Tor), Kendra Little (Tor), Hannah Edelmann 1, Henrike Fink 3, Cora Goldmann 1, Monja Lorenz, Anke Schalk 3, Nathalie Schützdeller 3, Jennifer Schlipf, Caro Trummer 5, Caroline Vreden 4, Anne Wild 2

trainiert von: Peter Jano

betreut von: Rolf Bellmann (Physio) und Nadine Titze

Torfolge:

5. 1:1, 10. 5:3, 15. 5:6, 20. 7:7, 25. 9:9, 30. 10:11, 35. 13:14, 40. 16:15, 45. 19:16, 50. 21:17, 55. 23:19, 60. 25:22

7-Meter 2/1 – 5/3

Zeitstrafen 2 – 0

Die Fotos wurden uns von der HSG Strohgäu zur Verfügung gestellt.

Danke! (Quelle: Damir Cretni-Foto)

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